Atemschutzueberwachung nach FwDV 7 ergaenzen
Phase 5: das sicherheitsrelevanteste Modul des Projekts. Ueber jeder Ansicht steht dauerhaft, dass die analoge Atemschutzueberwachung fuehrend bleibt — abschaltbar nur zusammen mit der Fundstelle einer Freigabe des Kommandanten. Es gibt keinen Timer. In der Datenbank stehen Zeitstempel; wie lange ein Trupp unter Atemschutz ist, rechnet jede Ansicht bei jedem Bild neu aus. Damit ist die Anforderung "uebersteht Neuladen und Verbindungsabbruch" keine Funktion, die gelingen muss, sondern eine Eigenschaft, die sich nicht verlieren laesst. Server und Browser rechnen mit denselben Funktionen. Der Rueckzugsdruck folgt dem doppelten Anmarschverbrauch: was der Weg hinein gekostet hat, kostet der Weg zurueck noch einmal. Bis der Trupp das Einsatzziel meldet, greift die Zwei-Drittel-Regel — sie liegt hoeher und ist damit die vorsichtigere Annahme. Das Protokoll ist doppelt gesichert: entzogene Rechte und ein Trigger auf druckmessung und atemschutz_ereignis. Ein Fehler wird durch einen neuen Eintrag richtiggestellt, nicht durch Aendern. Verteilt wird ueber Server-Sent Events statt Socket.IO — es geht nur in eine Richtung, und so bleibt das Deployment bei "next start". Behoben: ein abgerissener Ereignisstrom meldete sich nicht. Die Anzeige haette weiter "Verbunden" behauptet, waehrend der Draht tot war. Jetzt gilt Stille von acht Sekunden als Abriss. Dazu zwei Altlasten: der Navigationseintrag "Protokoll" fuehrte ins Leere, und die Startseite stand noch auf Phase 1. 68 neue Tests (51 Unit, 17 gegen eine echte Datenbank, 8 E2E je Browser). Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 5
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b2b31ed00a
commit
4e2daaafd4
@@ -120,6 +120,28 @@ const schema = z.object({
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/// Wie lange eine Antwort des DWD gilt, bevor neu gefragt wird.
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WETTER_ZWISCHENSPEICHER: zahl(300),
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// Atemschutz nach FwDV 7 (Phase 5)
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/**
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* Der Sicherheitshinweis über jeder Ansicht der Atemschutzüberwachung.
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*
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* Er ist standardmäßig an und **gehört an**: FLORIAN ist ein ergänzendes
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* System, die analoge Überwachung bleibt führend. Wer ihn abschaltet,
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* erklärt damit, dass die Wehr die digitale Überwachung freigegeben hat —
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* das ist eine Entscheidung des Kommandanten, keine des Administrators.
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* Deshalb verlangt das Abschalten zusätzlich einen Verweis auf die
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* schriftliche Freigabe (ATEMSCHUTZ_FREIGABE), der in der Oberfläche und im
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* Protokoll steht.
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*/
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ATEMSCHUTZ_HINWEIS: boolAusText(true),
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/// Aktenzeichen oder Fundstelle der Freigabe durch den Kommandanten.
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ATEMSCHUTZ_FREIGABE: z.string().optional(),
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/// Vorgabe für den Abstand der Druckabfrage, in Sekunden.
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ATEMSCHUTZ_ABFRAGE_INTERVALL: zahl(600),
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/// Ansprechdruck der Warneinrichtung in bar, Vorgabe für neue Überwachungen.
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ATEMSCHUTZ_WARNDRUCK: zahl(55),
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/// Sicherheitszuschlag auf den Rückzugsdruck in bar.
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ATEMSCHUTZ_ZUSCHLAG: zahl(10),
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// Einsätze und Übungen (Phase 3)
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/// Adressen zu Koordinaten auflösen. Ohne eigenen Nominatim aus.
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GEOCODING_ENABLED: boolAusText(false),
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