Ein Server, mehrere Wehren. Ein Konto, mehrere Zugehoerigkeiten. Eine
Kreisebene, die zusieht.
Datenmodell und RLS trugen seit Phase 0 mehrere Wehren. Was fehlte, war
alles darueber: bis hierher war die Personenakte zugleich das Anmeldekonto,
und die gehoert genau einer Wehr. Wer in zweien gefuehrt wurde, brauchte
zwei Passwoerter, und die Anmeldung per E-Mail war mehrdeutig.
Neu sind `Benutzer` (das Konto) und `Mitgliedschaft` (die Zugehoerigkeit).
Das Konto traegt bewusst keine Mandantenkennung und kann keine tragen - es
ist der Angelpunkt, an dem ein Mensch zu mehreren Wehren gehoert. Geschuetzt
wird es deshalb ueber Rechte statt ueber RLS, wie `Berechtigung` seit Phase
0. Was es in einer Wehr darf, entscheidet seine Mitgliedschaft.
Die Sitzung behaelt ihre Form und entsteht nur anders - aus der aktiven
Mitgliedschaft statt aus der Person. Von 414 Fundstellen in 61 Dateien
musste dadurch keine angefasst werden. Die eine Ausnahme ist Absicht:
`personId` ist nullbar geworden, weil eine Aufsichtssitzung keine Akte hat,
und der Typechecker hat daraus genau die fuenf Stellen gemacht, an denen
die Kreisaufsicht nichts verloren hat.
Ihre Rechte werden gefiltert statt aufgezaehlt: alles, was `.lesen` heisst,
minus Kasse, Audit-Log, KI-Protokoll und Personenexport. So bekommt sie
neue Leserechte automatisch und neue Schreibrechte nie.
Die Migration ist datenerhaltend und bricht ab, statt einen halben Zustand
zu hinterlassen.
Nebenbei behoben: `db:test-reset` liess die Nachbarwehr stehen, der
Fehlversuch-Test sperrte das gemeinsame Testkonto, ein Testaufbau war
nicht wiederholbar, und die Wartelogik der Bildschirmfotos konnte
ausloesen, bevor eine Seite ueberhaupt geladen war.
581 Unit-Tests und 266 E2E-Tests gruen.
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ESLint hatte keine Konfiguration — das Skript "npm run lint" pruefte nichts.
Jetzt Flat Config ohne Formatierungsregeln, dafuer mit den Regeln, die die
Fehler dieses Projekts gemeldet haetten. Er hat gleich zwei gefunden, die
niemand gesucht hatte.
Das Badge rendert ein span statt eines div. Damit ist die Meldung
"div cannot be a descendant of p" weg, die seit Phase 3 auf der Einsatzseite
stand — sie ist der klassische Ausloeser fuer einen Hydration-Fehler.
Die E2E-Tests laufen gegen eine eigene Wehr. Nach fuenf Phasen standen in der
Beispielwehr 120 Atemschutz-Ueberwachungen statt einer und 115 Geraete statt
45; bei jedem Lauf aenderten sich alle Bildschirmfotos. Der Bestand ist einmal
zurueckgesetzt, npm run db:test-reset baut die Testwehr neu auf.
Behoben nebenbei:
- Die Fehlerflaeche der Karte konnte nie etwas anzeigen.
- Zwei useMemo der Lagekarte rechneten bei jedem Rendern neu.
- tests/e2e war vom Typecheck ausgenommen und liess einen doppelt
deklarierten Bezeichner durch.
Closes#10Closes#11Closes#12
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Wiki mit semantischer Suche ueber pgvector, Diktat ueber faster-whisper,
Berichtsassistent und Belegerfassung — alles gegen selbst betriebene
Modelle. Dazu zwei Protokollansichten: was die Maschine getan hat und was
Menschen getan haben.
Nichts, was ein Modell erzeugt, gelangt ungeprueft in einen Nachweis. Jede
Ausgabe ist zuerst ein eigener Datensatz, gekennzeichnet, mit zwei gleich
grossen Knoepfen davor. Die Datenbank haelt gegen: Eingabe, Ausgabe und
Modell sind unveraenderlich, geloescht wird nicht, entschieden wird einmal.
Kein Rueckfall auf einen Anbieter: fehlen die Container, fehlt die Funktion.
Dafuer bleibt alles andere ohne Modell vollstaendig benutzbar — geprueft von
vierzehn E2E-Tests, die ohne laufendes Modell durchlaufen.
Postgres bringt jetzt PostGIS und pgvector mit (eigenes Image), Ollama und
faster-whisper stehen im Compose-Profil "ki".
73 neue Unit-Tests, 14 neue E2E-Tests, Version 0.9.0.
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Terminkalender mit Serienterminen, Selbstanmeldung, Warteliste und
Anwesenheitsliste. Vier Zustellwege hinter Schnittstellen: echtes SMTP,
ntfy (selbst gehostet), Telegram und Web-Push. Kalenderabonnement als
ICS-Feed, digitaler Dienstausweis mit signiertem QR und Pruefseite.
Niemand wird ungefragt benachrichtigt: ein neuer Zustellweg hat eine leere
Ereignisliste, und der Seed legt bewusst keine an. Was das Netz der Wehr
verlaesst, bekommt nur die Kurzfassung ohne Namen und Details.
Kein CalDAV (Lesen genuegt, ICS kann jeder Kalender) und kein WhatsApp
(Verarbeitung ueber Meta, Kosten je Konversation, Telefonbuchabgleich) --
beides im README begruendet.
56 neue Unit-Tests, 17 neue E2E-Tests, Version 0.8.0.
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Karte, Objekte und Wasserfoerderung dazu; die uebrigen Bilder auf den
aktuellen Stand gebracht (die Seitenleiste zeigt jetzt die Karte).
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Phase 5: das sicherheitsrelevanteste Modul des Projekts. Ueber jeder Ansicht
steht dauerhaft, dass die analoge Atemschutzueberwachung fuehrend bleibt —
abschaltbar nur zusammen mit der Fundstelle einer Freigabe des Kommandanten.
Es gibt keinen Timer. In der Datenbank stehen Zeitstempel; wie lange ein
Trupp unter Atemschutz ist, rechnet jede Ansicht bei jedem Bild neu aus.
Damit ist die Anforderung "uebersteht Neuladen und Verbindungsabbruch" keine
Funktion, die gelingen muss, sondern eine Eigenschaft, die sich nicht
verlieren laesst. Server und Browser rechnen mit denselben Funktionen.
Der Rueckzugsdruck folgt dem doppelten Anmarschverbrauch: was der Weg hinein
gekostet hat, kostet der Weg zurueck noch einmal. Bis der Trupp das
Einsatzziel meldet, greift die Zwei-Drittel-Regel — sie liegt hoeher und ist
damit die vorsichtigere Annahme.
Das Protokoll ist doppelt gesichert: entzogene Rechte und ein Trigger auf
druckmessung und atemschutz_ereignis. Ein Fehler wird durch einen neuen
Eintrag richtiggestellt, nicht durch Aendern.
Verteilt wird ueber Server-Sent Events statt Socket.IO — es geht nur in eine
Richtung, und so bleibt das Deployment bei "next start".
Behoben: ein abgerissener Ereignisstrom meldete sich nicht. Die Anzeige haette
weiter "Verbunden" behauptet, waehrend der Draht tot war. Jetzt gilt Stille
von acht Sekunden als Abriss. Dazu zwei Altlasten: der Navigationseintrag
"Protokoll" fuehrte ins Leere, und die Startseite stand noch auf Phase 1.
68 neue Tests (51 Unit, 17 gegen eine echte Datenbank, 8 E2E je Browser).
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Phase 4: eine eigene Oberflaeche unter /kiosk fuer das Wandtablet in der
Fahrzeughalle — mit Handschuhen bedienbar und arbeitsfaehig, wenn das Netz
weg ist.
Datenmodell: Fahrt, Anwesenheit, Waescheabgabe, Inventurgang,
Inventurposten, KioskVorgang und SyncKonflikt. Die Kennung eines Vorgangs
erzeugt der Browser beim Einreihen und ist damit der Idempotenzschluessel;
kommt derselbe Vorgang nach abgebrochener Uebertragung erneut an, erkennt
ihn der Server wieder. Die Datenbank setzt vier Regeln selbst durch und
verweigert UPDATE und DELETE auf kiosk_vorgang.
Offline: von Hand geschriebener Service Worker, Warteschlange in der
IndexedDB (Dexie), Fotos als Blob daneben, sichtbarer Zustand als Leiste
ueber allem. Was sich beim Nachtragen nicht anwenden laesst, landet als
Konflikt unter /terminal statt verworfen zu werden.
Dazu: Anmeldung per Ausweis, PIN oder signierter QR-Marke vom Handy,
Hallenmonitor mit optionalen DWD-Warnungen, Installation als App.
Behoben: die Warteschlange zog ihren Wiederholungstakt bei jedem Rendern
neu auf und haette einen liegen gebliebenen Vorgang nie ein zweites Mal
geschickt. Gefunden vom Offline-E2E-Test.
31 neue Tests (20 Unit, 11 gegen eine echte Datenbank, 9 E2E je Browser).
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