feat(vorlagen): Versionierung, Unveraenderlichkeit und JSON-Austausch
Prüfung / pruefung (push) Canceled after 0s
Prüfung / pruefung (pull_request) Canceled after 0s
Prüfung / e2e (push) Canceled after 0s
Prüfung / e2e (pull_request) Canceled after 0s

Eine veroeffentlichte Vorlagen-Version ist fuer immer unveraenderlich — daran
haengt, dass ein archivierter Lauf in zehn Jahren noch genau die Schritte zeigt,
mit denen er gestartet wurde. Die Regel steht deshalb zweimal: im Service, der
die verstaendliche Meldung gibt, und in der Datenbank, die die Garantie gibt.
Vier Trigger fangen Schreibzugriffe ab, die nicht durch den Service kommen —
Migrationen, psql, der Seed und ab Phase 4 die Connectoren — und versperren den
Rueckweg nach ENTWURF, der alles andere ausgehebelt haette.

- Service: anlegen, Kopfdaten bearbeiten, Entwurf als tiefe Kopie der letzten
  veroeffentlichten Version, speichern, veroeffentlichen, verwerfen,
  duplizieren, archivieren
- Hoechstens ein Entwurf je Vorlage, durchgesetzt vom partiellen Index; zwei
  gleichzeitige Klicks auf „Bearbeiten“ bekommen denselben Entwurf statt eines
  Fehlers
- Optimistisches Sperren ueber geaendertAm: wer auf einem ueberholten Stand
  speichert, wird abgewiesen statt die Arbeit des anderen spurlos zu ersetzen
- JSON-Export und -Import samt Format-Dokumentation; der Export ist nachsichtig,
  der Import streng
- src/lib/validierung.ts als einzige Zod-Quelle mit deutschen Meldungen, per
  ESLint-Regel erzwungen

Der unabhaengige Review fand drei Blocker, alle an der Mandantengrenze: der
Suchfilter brachte ein zweites OR mit und ueberschrieb die Kundenbedingung,
Historie und Aufbau einer Version filterten gar nicht. Zu queries/vorlagen.ts
gab es keinen Test — jetzt gibt es tests/vorlagen-sicht.test.ts.

428 Tests gruen (vorher 336).

Schliesst #009

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
Florian Wilde
2026-09-25 08:09:21 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent ecc3c579df
commit abacad1cb7
41 changed files with 4006 additions and 104 deletions
+6 -6
View File
@@ -17,7 +17,7 @@ Ein Codepfad für beide Betriebsmodi. Im Modus `INTERN` ist die Kunden-Ebene vol
- [x] Moduswechsel-Service: `DIENSTLEISTUNG → INTERN` nur bei genau einem nicht archivierten Kunden, sonst Ablehnung mit Hinweis
- [x] Beide Richtungen mit Bestätigungsdialog und `Protokoll`-Eintrag, nur `ADMIN`
- [x] Kundenverwaltung im Modus `DIENSTLEISTUNG`: anlegen, `kuerzel` eindeutig 2–6 Zeichen, archivieren statt löschen, Notizen
- [x] Navigation und Beschriftungen je Modus: `INTERN` = Übersicht, Läufe, Vorlagen, Mitarbeiter & Geräte, Archiv, Admin; `DIENSTLEISTUNG` = Übersicht, Läufe, Vorlagen, Kunden, Archiv, Admin und „Mitarbeiter" heißt „Personen"
- [x] Navigation und Beschriftungen je Modus: `INTERN` = Übersicht, Läufe, Vorlagen, Mitarbeiter & Geräte, Archiv, Admin; `DIENSTLEISTUNG` = Übersicht, Läufe, Vorlagen, Kunden, Archiv, Admin und „Mitarbeiter“ heißt „Personen“
- [x] Optionale Kundenbindung über `OIDC_CUSTOMER_GROUP_PREFIX` (z. B. `lz-kunde-MUS`): `TECHNIKER`/`LESER` sehen nur ihre Kunden, `ADMIN`/`REDAKTEUR` alles; ohne die Variable keine Einschränkung
- [x] Admin → Einstellungen: Modus mit Wechsel-Dialog, Name der eigenen Organisation, globale Namensregeln, Sperr-OU, Anzeige von `APP_URL` für die QR-Codes
- [x] Screenshots Einstellungen, Wechsel-Dialog, Kundenliste in `docs/screenshots/m3/`
@@ -38,8 +38,8 @@ Ein Codepfad für beide Betriebsmodi. Im Modus `INTERN` ist die Kunden-Ebene vol
Kunden zurück, `sichtbareKundenIds` hatte in der Produktion **keinen einzigen Aufrufer**. Ein
gebundener Techniker hätte Namen, Notizen und Bestandszahlen fremder Kunden gesehen. Die
Funktionen verlangen jetzt den Benutzer und filtern selbst — `CLAUDE.md` verlangt genau das,
„damit kein Aufrufer sie vergessen kann".
- **Mein Kommentar „Alles in einer Transaktion" war falsch.** Der Protokolleintrag stand hinter
„damit kein Aufrufer sie vergessen kann“.
- **Mein Kommentar „Alles in einer Transaktion“ war falsch.** Der Protokolleintrag stand hinter
der Transaktion: schlug er fehl, war der Modus schon gewechselt und der Vorgang stand nirgends.
Der Review hat es reproduziert. Jetzt läuft alles in einer Transaktion.
- **Wettlauf beim Moduswechsel.** Prüfung und Vollzug lagen auseinander: zwei gleichzeitige
@@ -49,11 +49,11 @@ Ein Codepfad für beide Betriebsmodi. Im Modus `INTERN` ist die Kunden-Ebene vol
- **Die Sichtbarkeit steckte in einer zweiten Funktion**, an die jeder künftige Aufrufer selbst
hätte denken müssen. Sie ist jetzt Teil von `kundeErmitteln` — der einen Stelle, an der die
Mandantenregel steht. Die Signatur ändert sich damit vor #009, das sie übernimmt.
- **ASCII-Faltung im falschen Text.** „Kuerzel", „gehoert", „Grossbuchstaben" standen in
Fehlermeldungen, die der Admin liest, während die Oberfläche sonst „Kürzel" schreibt. Die Regel
- **ASCII-Faltung im falschen Text.** „Kuerzel“, „gehoert“, „Grossbuchstaben“ standen in
Fehlermeldungen, die der Admin liest, während die Oberfläche sonst „Kürzel“ schreibt. Die Regel
in `CLAUDE.md` gilt für Bezeichner, nicht für Fließtext — steht jetzt ausdrücklich dort.
- **Die Erfolgsmeldung nach dem Wechsel war unsichtbar.** Sie wurde im Formularzweig gerendert,
den der gelungene Wechsel gerade durch die „Rückweg gesperrt"-Box ersetzt.
den der gelungene Wechsel gerade durch die „Rückweg gesperrt“-Box ersetzt.
- **Der Dialog versprach etwas, das der Code nicht durchsetzt** („Das Verzeichnis bleibt der
eigenen Organisation vorbehalten"). Eine Zusage auf Vorrat in einem Dialog, dessen ganzer Wert
darin liegt, nur zu zeigen was wirklich passiert — Satz entfernt.