feat(laeufe): Vier-Augen-Freigabe (#040)
Prüfung / pruefung (push) Waiting to run
Prüfung / e2e (push) Blocked by required conditions

Verlangt eine Vorlagen-Version eine Freigabe, laesst sich ein Lauf erst
abschliessen, wenn ein Zweiter ihn freigegeben hat. Das braucht zweierlei, und
beides zusammen: das neue Recht `freigeben` (ADMIN und REDAKTEUR, nicht
TECHNIKER) und dass man nicht an dem Lauf gearbeitet hat.

Als gearbeitet zaehlt: angelegt, einen Schritt gesetzt oder abgeschlossen. Eine
Zuweisung allein nicht — waere die Regel hier strenger, blockierte sie kleine
Teams ohne Gewinn.

Auch ein Administrator kann sich nicht selbst freigeben, und das ist der ganze
Sinn. Die Pruefung sitzt in `hatDaranGearbeitet` an einer Stelle, wie
`laufMussVeraenderbarSein`; die wichtigste Haelfte — der Ersteller — haelt
zusaetzlich ein CHECK in der Datenbank.

Zurueckweisen verlangt eine Begruendung, setzt den Lauf auf IN_ARBEIT und nimmt
eine erteilte Freigabe zurueck. Kein fuenfter LaufStatus: ein neuer Enum-Wert
haette jeden Codepfad betroffen, der heute vier Faelle kennt.

Sobald jemand abzuschliessen versucht und die Freigabe fehlt, bekommen die
Freigabeberechtigten eine Mail — ein anderer Empfaengerkreis als bei jeder
anderen Meldung, und ohne die, die gearbeitet haben. Die Aufforderung entsteht
ausserhalb der Transaktion: innerhalb wuerde sie mit dem Fehler zurueckgerollt,
und dann wartet ein Lauf auf etwas, von dem niemand weiss. Ein partieller
Unique-Index haelt sie bei mehreren Versuchen auf einmal.

Die Pflicht haengt an der Version, nicht an der Vorlage: eine veroeffentlichte
Version ist unveraenderlich, ein laufender Lauf behaelt also seine Regel. Beim
Bearbeiten und Duplizieren wandert sie mit — das war die unmittelbare Lehre aus
#039, wo die tiefe Kopie zwei Felder stillschweigend verworfen hatte.

1526 Vitest-Tests (vorher 1496), 115 E2E-Ablaeufe gruen. Klickprobe am gebauten
Stand mit elf Pruefungen; drei rote Punkte darin waren meine eigenen
Testfehler, einer davon lehrreich: ein reload() direkt nach einer Server Action
trifft den Router-Cache von Next und zeigt kurz den alten Stand.

Closes #40

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
Florian Wilde
2026-10-24 01:14:04 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent a2330ef682
commit d30bb6d235
27 changed files with 1373 additions and 44 deletions
+9 -3
View File
@@ -23,6 +23,11 @@ const MATRIX: Record<Recht, Record<Rolle, boolean>> = {
MITARBEITER: false,
},
vorlagenBearbeiten: { ADMIN: true, REDAKTEUR: true, TECHNIKER: false, LESER: false, MITARBEITER: false },
/*
* Die Vier-Augen-Freigabe (#040) liegt bewusst **nicht** beim TECHNIKER: sonst
* haengt sie daran, dass zufaellig ein zweiter greifbar ist.
*/
freigeben: { ADMIN: true, REDAKTEUR: true, TECHNIKER: false, LESER: false, MITARBEITER: false },
archivVerwalten: { ADMIN: true, REDAKTEUR: false, TECHNIKER: false, LESER: false, MITARBEITER: false },
verwaltung: { ADMIN: true, REDAKTEUR: false, TECHNIKER: false, LESER: false, MITARBEITER: false },
};
@@ -34,11 +39,11 @@ describe("Rechtematrix", () => {
it("prueft jede Rolle gegen jedes Recht", () => {
// Haelt fest, dass die Tabelle oben wirklich vollstaendig ist: fuenf Rollen,
// acht Rechte. Die Zahlen stehen hier ausgeschrieben, damit eine neue Rolle
// neun Rechte. Die Zahlen stehen hier ausgeschrieben, damit eine neue Rolle
// oder ein neues Recht **hier** auffaellt und nicht erst im Betrieb (#035).
expect(ALLE_ROLLEN).toHaveLength(5);
expect(ALLE_RECHTE).toHaveLength(8);
expect(faelle).toHaveLength(40);
expect(ALLE_RECHTE).toHaveLength(9);
expect(faelle).toHaveLength(45);
});
it.each(faelle)("%s: %s -> %s", (recht, rolle, erwartet) => {
@@ -58,6 +63,7 @@ describe("Rollen im Einzelnen", () => {
expect(darf("TECHNIKER", "laeufeBearbeiten")).toBe(true);
expect(darf("TECHNIKER", "geraeteBearbeiten")).toBe(true);
expect(darf("TECHNIKER", "vorlagenBearbeiten")).toBe(false);
expect(darf("TECHNIKER", "freigeben")).toBe(false);
expect(darf("TECHNIKER", "verwaltung")).toBe(false);
expect(darf("TECHNIKER", "archivVerwalten")).toBe(false);
});