Der Proxmox-Einzeiler ist auf einem echten PVE-Host nie gelaufen — das ist eine
Gegenpruefung und kein fehlendes Stueck: shellcheck-geprueft, im --dry-run
gefahren, und der Installationsteil laeuft vollstaendig in einem
debian:13-Container. Was fehlt, ist pct create auf einem Host, den diese
Umgebung nicht hat. Die Pruefliste wartet unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei Wege in den Betrieb, beide so weit gefahren, wie es hier moeglich war.
deploy/install.sh richtet Debian 13 in neun Schritten ein: PostgreSQL 17 hoert
nur am Unix-Socket, der Dienstnutzer hat kein Login, die Geheimnisse entstehen
im Zielsystem und liegen 0600 bei root. Die Umgebungsdatei wird nie
ueberschrieben -- auch nicht beim Aktualisieren, sonst enden alle Sitzungen und
die verschluesselten Bind-Passwoerter waeren unlesbar.
deploy/proxmox/laufzettel.sh legt den Container an und ruft install.sh darin
auf. Der pct-Teil ist ungetestet, weil kein PVE-Host zur Verfuegung stand; die
Gegenprobe steht als Pruefliste in docs/betrieb/proxmox.md, das Folge-Issue ist
Nummer 38.
Die Abnahme gegen alle 61 Kriterien hat drei Zusagen ohne Deckung gefunden, alle
behoben: der Healthcheck des Webdienstes konnte nie bestehen (busybox loest
localhost nach ::1 auf, Next lauscht nur auf IPv4), die CI-Pipeline konnte in
keinem Job gruen werden (kein LDAP-Dienst, kein gestarteter Server, kein
shellcheck), und der README nannte fuer die Entwicklungsdatenbank den falschen
Port.
Closes#19