Neun Kapitel unter docs/anleitung/ fuer Technik und Verwaltung, mit 35
Bildern aus `pnpm docs:screenshots` und einem Fehlerbehebungskapitel aus
echten Meldungen. `pnpm docs:pdf` macht daraus 72 Seiten A4 — hell
gedruckt, mit Deckblatt, Inhaltsverzeichnis und Seitenzahlen, ohne neue
Abhaengigkeit.
Die Ablaeufe pruefen ihre Voraussetzungen, bevor der erste startet:
antwortet ein gebauter Stand, steht der Seed-Bestand, und liest der
Server dieselbe Datenbank wie der Testprozess. Jeder Ablauf legt an, was
er braucht, und raeumt es weg. Vier neue kommen dazu: Hauptablauf,
Onboarding mit Vergleich der Zwischenablage, Rollen und 390 px auf
achtzehn Seiten.
Drei Fehler kamen dabei heraus. Das Projekt „handy" pruefte 412 px statt
der verlangten 390. Ein angemeldeter Benutzer ohne Recht erfuhr nie,
warum er abgewiesen wurde — die Meldung stand auf einer Seite, die ihn
sofort weiterleitet; jetzt gibt es /kein-zugriff. Und der
Verzeichnis-Ablauf schrieb die Attributzuordnung der ersten vorhandenen
Quelle um, in einer echten Installation also der produktiven.
101 Ablaeufe in INTERN und 97 in DIENSTLEISTUNG, beide ohne Fehlschlag.
Closes#18
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Der Einstieg am Schreibtisch und das Gedaechtnis der Anwendung. Die Uebersicht
sortiert nach Dringlichkeit — ueberfaellig zuerst, und das ist das Einzige in
Warnfarbe; alles andere auf der Seite ist Auskunft.
Das Archiv sucht ueber Titel, Notizen, erfasste Werte und Kommentare in einer
SQL-Anweisung: `Schrittergebnis.wert` ist ein Json, und nur `("wert")::text`
trifft den Trigramm-Index aus #006. Vor allem aber gehoert die Fundstelle zum
Treffer — ein Treffer ohne sichtbaren Grund ist fuer den Suchenden wertlos.
Die Druckansicht ist ein eigenes Lesemodell und kein Schalter an
`laufZumAbarbeiten`: dort entsteht beim Fuellen der Befehle ein Passwort, und auf
einem Blatt, das jemand abheftet, darf keines stehen. Vom Mitarbeiter holt sie
nur Name, UPN und Abteilung — nicht alles und dann gefiltert.
Der unabhaengige Review fand zwei Blocker, beide im Dashboard: „ueberfaellig“
verglich mit dem Augenblick statt mit dem Tagesbeginn, und der Schnellstart
zaehlte Laeufe fremder Kunden mit. Was „ueberfaellig“ heisst, steht seitdem in
`src/lib/fristen.ts` — eine Regel fuer Lesemodell und Anzeige.
Closes#15
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Der Einstieg, fuer den die Anwendung gebaut ist: scannen, sehen was zu tun ist,
loslegen. `/t/<tagCode>` kennt drei Faelle — registriertes Geraet, vorgedruckter
Tag, unbekannter Code —, die Geraeteseite zeigt Zuweisungen, Schnellstart und
Historie, und beides ist am Handy bedienbar.
Im QR steht ausschliesslich `{APP_URL}/t/{tagCode}`: kein Name, keine
Seriennummer, kein Besitzer. Ein Aufkleber haengt jahrelang sichtbar am Geraet
und wird von jedem Telefon gelesen; was darauf steht, ist veroeffentlicht. Die
Masse sind gemessen, nicht behauptet: ein echtes PDF liefert 62 x 29 mm und A4,
und ein bei 300 dpi gerastertes Etikett wird mit demselben Decoder
zurueckgelesen, den auch der Scanner benutzt.
Drei Defekte zeigte erst der gebaute Stand, alle an den Naehten zwischen den
parallel gebauten Teilen: „Starten“ setzte IN_ARBEIT und sprang nicht, „Vorlage
zuweisen“ bot Vorlagen an, die der Dienst danach ablehnte, und die Geraeteliste
verlinkte nichts. Der unabhaengige Review fand drei Blocker — darunter, dass der
Scanner nie die native BarcodeDetector-API benutzte und dass ein Unterpfad in
APP_URL aus dem gedruckten QR herausfiel.
Closes#14
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Ein Lauf wird vorbereitet, abgearbeitet, abgeschlossen und archiviert. Der
Archiv-Schreibschutz sitzt in genau einer Funktion und wird vor jeder Aenderung
an Kopfdaten, Schrittergebnis und Kommentar gerufen; abgeschlossen bleibt
aenderbar, archiviert nicht.
Die Abarbeitungsansicht speichert jeden Schritt einzeln, frischt sich alle zehn
Sekunden auf und pausiert im Hintergrund. Sie traegt in der Polling-Antwort
keine Befehle und laedt sich auch nicht von selbst neu, solange ein generiertes
Passwort auf der Seite steht: beides tauschte es dem Techniker zwischen Lesen
und Einfuegen aus.
Der unabhaengige Review fand zwei Blocker: ein Befehl konnte zwei verschiedene
Passwoerter tragen (Konto bekommt A, Benutzer erfaehrt B), und „nicht
zutreffend“ liess sich nicht zuruecknehmen, waehrend die Oberflaeche
behauptete, nichts sei gewaehlt. Beides behoben und in Tests festgehalten.
Closes#13
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