Geschrieben wurde es seit dem Datenmodell, ansehen konnte es niemand: wer
wissen wollte, wer wann eine Rolle geaendert hat, brauchte psql.
Neue Seite Verwaltung -> Protokoll: Volltext ueber Aktion und Lauftitel, Filter
nach Urheber und Zeitraum, fuenfzig Eintraege je Seite, neueste zuerst. Ein
Eintrag ohne Urheber steht als Systemlauf da und nicht als Luecke -- der
Zeitplan des Verzeichnisabgleichs hat keinen Menschen hinter sich.
Am Lauf selbst stehen seine Eintraege eingeklappt in der Abarbeitungsansicht.
Kein eigenes Recht dafuer: wer den Lauf sehen darf, darf auch sehen, was an ihm
geschehen ist.
Dafuer traegt Protokoll jetzt eine kundeId, wie CLAUDE.md es fuer jede
kundenbezogene Zeile verlangt. Ohne sie liess sich die Mandantensicht nicht
anwenden, ohne je Eintrag die Entitaet nachzuschlagen. Leer heisst global;
laufbezogene Eintraege bleiben ohne, weil der Lauf die bessere Quelle ist. Die
Migration fuehrt bestehende Eintraege nach -- an echten Daten gefahren, 59 von
733 bekamen einen Kunden.
Ein Eintrag, der sich keinem Kunden zuordnen laesst, wird einem beschraenkten
Benutzer nicht gezeigt: vorher/nachher koennen einen Hostnamen enthalten, und
bei einer Mandantengrenze wird im Zweifel zugemacht.
Keine Tabelle, sondern Karten: sieben Spalten sind bei 390 px nicht
darstellbar, ohne horizontal zu scrollen.
Im gebauten Stand durchgeklickt: blaettern, filtern, Werte aufklappen,
Abschnitt am Lauf, 390 px auf beiden Seiten ohne Scrollen.
Closes#35
Vollständiges Datenmodell in deutscher Benennung: 20 Tabellen, 9 Aufzählungen,
eine Migration, dazu die framework-freien Helfer für tagCodes und Geheimnisse.
Regeln stehen zusätzlich in der Datenbank, nicht nur im Service: 12 CHECKs,
2 partielle Eindeutigkeitsindizes, 4 zusammengesetzte Fremdschlüssel. Die
Mandantengrenze ist damit strukturell erzwungen. Schrittergebnisse, Kommentare
und Protokolleinträge kaskadieren bewusst nicht — das Archiv ist das Gedächtnis
der Anwendung.
106 Tests, davon 42 gegen die echten Datenbankregeln.
Closes#6
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Legt die Grundlage, auf der alle weiteren Meilensteine nur noch Fachlichkeit
ergänzen: Next 16 mit App Router und TypeScript strict, Tailwind 4, Prisma 7,
Vitest 5, Playwright, ESLint, Prettier und die Hooks für Lint und Commits.
Zwei Dinge sind bewusst so gebaut und durch Tests festgehalten:
Die Datenbank ist im Betriebsstand von außen nicht erreichbar. Sie hat kein
ports:-Mapping und hängt allein im Netz "intern", das ohne Gateway läuft; nur
"web" kommt zusätzlich nach draußen. tests/betriebsstand.test.ts schlägt an,
falls ein Port-Mapping zurückkehrt. Geprüft, nicht behauptet: docker compose up
startet den Stack, 5432 ist vom Host aus zu, aus "web" offen.
pnpm pruefe:doku hält Dokumentation und Code zusammen — Version im Changelog,
Issue-Dateien gegen ihre Übersicht, keine Verweise auf fehlende Dateien, keine
fehlenden Bilder. Das Skript wurde gegen vier eingebaute Fehler gegengeprüft.
Drei Versions-Obergrenzen sind nötig und in CLAUDE.md begründet: eslint bleibt
auf 9.x, weil eslint-plugin-react keinen Nachfolger für eslint 10 hat und das
Regelwerk sonst beim Laden abbricht; typescript bleibt auf 6.0.x, weil
typescript-eslint TypeScript 7 noch nicht unterstützt; prisma ist exakt auf
7.10.0 gepinnt, weil sein latest-Tag auf einen 8.0-RC zeigt, der von
@prisma/client aber nicht.
Auth.js entfällt entgegen der ursprünglichen Vorgabe: v5 steht dauerhaft auf
Beta, das Projekt ist im Wartungsmodus und sein Prisma-Adapter deckt Prisma 7
nicht ab. Stattdessen openid-client und jose, wie in ProxLedger.
Dieser erste Commit geht direkt auf main, weil es noch keinen Branch gibt, von
dem abzuzweigen wäre. Ab #006 läuft jedes Issue über einen eigenen Branch.
Closes#5
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