Verlangt eine Vorlagen-Version eine Freigabe, laesst sich ein Lauf erst
abschliessen, wenn ein Zweiter ihn freigegeben hat. Das braucht zweierlei, und
beides zusammen: das neue Recht `freigeben` (ADMIN und REDAKTEUR, nicht
TECHNIKER) und dass man nicht an dem Lauf gearbeitet hat.
Als gearbeitet zaehlt: angelegt, einen Schritt gesetzt oder abgeschlossen. Eine
Zuweisung allein nicht — waere die Regel hier strenger, blockierte sie kleine
Teams ohne Gewinn.
Auch ein Administrator kann sich nicht selbst freigeben, und das ist der ganze
Sinn. Die Pruefung sitzt in `hatDaranGearbeitet` an einer Stelle, wie
`laufMussVeraenderbarSein`; die wichtigste Haelfte — der Ersteller — haelt
zusaetzlich ein CHECK in der Datenbank.
Zurueckweisen verlangt eine Begruendung, setzt den Lauf auf IN_ARBEIT und nimmt
eine erteilte Freigabe zurueck. Kein fuenfter LaufStatus: ein neuer Enum-Wert
haette jeden Codepfad betroffen, der heute vier Faelle kennt.
Sobald jemand abzuschliessen versucht und die Freigabe fehlt, bekommen die
Freigabeberechtigten eine Mail — ein anderer Empfaengerkreis als bei jeder
anderen Meldung, und ohne die, die gearbeitet haben. Die Aufforderung entsteht
ausserhalb der Transaktion: innerhalb wuerde sie mit dem Fehler zurueckgerollt,
und dann wartet ein Lauf auf etwas, von dem niemand weiss. Ein partieller
Unique-Index haelt sie bei mehreren Versuchen auf einmal.
Die Pflicht haengt an der Version, nicht an der Vorlage: eine veroeffentlichte
Version ist unveraenderlich, ein laufender Lauf behaelt also seine Regel. Beim
Bearbeiten und Duplizieren wandert sie mit — das war die unmittelbare Lehre aus
#039, wo die tiefe Kopie zwei Felder stillschweigend verworfen hatte.
1526 Vitest-Tests (vorher 1496), 115 E2E-Ablaeufe gruen. Klickprobe am gebauten
Stand mit elf Pruefungen; drei rote Punkte darin waren meine eigenen
Testfehler, einer davon lehrreich: ein reload() direkt nach einer Server Action
trifft den Router-Cache von Next und zeigt kurz den alten Stand.
Closes#40
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Vier Meilensteine fuer v0.3.0, 34 h geschaetzt: bedingte Schritte und
Abschnitte (M23), Vier-Augen-Freigabe (M24), PDF-Uebergabeprotokoll (M25),
weitere Schritt-Typen (M26). Die Reihenfolge ist begruendet: M23 zuerst, weil
es als einziges am Datenmodell und an der Abschlussregel arbeitet; M26 zuletzt,
weil UNTERSCHRIFT erst im PDF einen Zweck hat.
Jedes Issue nennt die Entscheidungen, die zu treffen sind, mit Empfehlung und
Begruendung. Bei M23 ist die entscheidende: eine Bedingung auf einer Variable
liesse sich beim Start festschreiben wie bei #031, eine auf einem
Schrittergebnis nicht — die Antwort entsteht erst waehrend der Arbeit.
Beim Nummernvergeben einen Fund: vier Codestellen, sechs Changelog-Zeilen und
der Doku-Pruefer nannten dreistellig die Tracker-Nummern 39 und 40 — gemeint
waren die Issue-Dateien 025 und 026. Solange es diese Dateien nicht gab, fiel es
niemandem auf; mit Phase 3 waere es eine falsche Spur geworden, und zwar in
Kommentaren, die eine Codestelle begruenden.
Behoben, und pruefe:doku prueft es ab jetzt: jeder dreistellige Verweis muss auf
eine Issue-Datei zeigen. Gegenprobe mit einer erfundenen Nummer schlaegt an.
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