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base: florian.wilde/Laufzettel:a417426f43e482cdbcade73356a2a2640b28fab0
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compare: florian.wilde/Laufzettel:2d3325ef206a9092da7fb4d78258a98c7438c02f
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Commits
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2d3325ef20 |
feat(meldungen): Benachrichtigungen per Mail und Webhook (#54)
Ein zugewiesener Lauf fiel bisher nur auf, wenn jemand die Uebersicht oeffnete; ein ueberfaelliger ueberhaupt nicht. Vier Anlaesse gehen jetzt hinaus — zugewiesen, ueberfaellig, abgeschlossen und Verzeichnisabgleich fehlgeschlagen —, je Person abschaltbar. Niemand bekommt Post ueber die eigene Tat: das ist der haeufigste Grund, Benachrichtigungen ganz abzuschalten, und deshalb faellt der Handelnde immer aus der Empfaengerliste. Eingereiht wird im Anfrage-Pfad, gesendet wird es nicht. Ein haengender Mailserver darf kein Abhaken blockieren, also schreibt der Dienst eine Zeile in `Zustellung` und ein eigener Zeitplan schickt sie. Betreff und Rumpf stehen fertig darin: eine Meldung sagt, was *damals* war. In keiner Nachricht steht ein Schrittinhalt, und damit auch kein erzeugtes Passwort. Darueber wacht src/lib/meldungen.ts — die Funktionen dort nehmen nur Kopfdaten, der Typ laesst nichts anderes zu. Geprueft wird es zusaetzlich ueber alle Rumpftexte, die wirklich verschickt wurden, so wie #012 es fuer die Druckansicht tat. Zwei Dinge haetten ohne Datenbank nicht gehalten. Die Einmaligkeit der Ueberfaelligkeitsmeldung liegt in einem partiellen eindeutigen Index: der Zeitplan sieht jede Minute nach, und ohne ihn bekaeme der Zustaendige fuer einen Lauf, der ueber das Wochenende steht, 2880 Mails — jede fuer sich korrekt, kein Test rot. Und die Sperre der Warteschlange liegt in derselben Tabelle wie die des Abgleichs, denn hinter einem Lastverteiler laufen zwei Instanzen. Eine stille Warteschlange ist schlimmer als keine: Verwaltung → Zustellungen zeigt mit Grund, was hinausging und was nicht. Geprueft gegen einen echten SMTP-Faenger (mailpit) statt gegen eine abgefangene Funktion — und `mailpit` gehoert damit ins Tor vor dem Commit, sonst ueberspringt die Suite 3 Tests und sieht gruen aus. Closes #54 Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> |
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4aa79c93ff |
feat(laeufe): Live-Aktualisierung per Ereignisstrom statt Polling (#53)
Die Abarbeitungsansicht fragte alle zehn Sekunden nach dem Zustand. Jetzt melden vier Datenbank-Trigger `NOTIFY lauf_geaendert, '<laufId>'`, eine LISTEN-Verbindung je Prozess hoert zu, und der Route Handler schiebt weiter. Gemessen: der Haken des Kollegen ist nach 485 ms beim Zuschauer (am Handy 487 ms), vorher bis zu zehn Sekunden. Zwanzig offene Laschen kosten nichts mehr statt zwanzig Abfragen je zehn Sekunden. Das Ereignis kommt aus der Datenbank und nicht aus dem Dienst, aus demselben Grund, aus dem auch die Regeln dort stehen: ein Trigger sieht auch den Seed, eine Migration und die Reparatur per psql. Und NOTIFY erreicht jede Instanz der Anwendung, ohne einen zweiten Dienst. Welche Tabellen melden, haengt an dem, was `laufZustand` liefert — nicht daran, was das Issue vorgeschlagen hat. Mit Triggern nur auf Schrittergebnis und Lauf waere der Strom ein **Rueckschritt** gewesen: das Polling verglich den ganzen Stand und sah deshalb auch Kommentare, ein Strom sieht nur, was gemeldet wird. Der Kommentar des Kollegen waere nie angekommen, und die Seite haette ausgesehen wie immer. Es melden jetzt vier Tabellen, und `laufZustand` traegt `anzahlAnhaenge` — ein Ereignis ohne Entsprechung im Zustand loest nichts aus. Das Polling bleibt als Rueckfall an **derselben** Adresse, unterschieden nur am Accept-Kopf: eine Rechtepruefung, ein Lesemodell, eine Nutzlast. Ein zweiter Endpunkt waere eine zweite Stelle, an der jemand rechtErforderlich vergessen kann. Bei erreichter Obergrenze antwortet der Handler gewoehnlich mit JSON; EventSource meldet darauf einen Fehler und versucht es nicht wieder, also faellt der Client von sich aus zurueck — ohne Sonderfall. Nebenbei zwei Fehler in docs/betrieb/reverse-proxy.md behoben, beide aus #52: `client_max_body_size 8m` bei `ANHANG_MAX_MB=10` haette ein 10-MB-Foto mit 413 abgewiesen, bevor die eigene Meldung zum Zuge kommt. Closes #53 Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> |
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3cbd5026f8 |
feat(anhaenge): Fotos und Dateien an einem Schritt (#52)
Ein Schritt nimmt jetzt Bilder (JPEG, PNG, WebP, HEIC) und PDF auf, am Handy direkt aus der Kamera. Die Dateien liegen im Dateisystem unter ANHAENGE_PFAD, nach Kunde und Lauf gegliedert; in der Datenbank stehen nur Name, Typ, Groesse und Pruefsumme. Der Pfad entsteht aus der Kennung, nie aus dem Dateinamen vom Browser. Jeder Abruf prueft Recht und Mandantengrenze — auch der des Bildes selbst: der Route Handler ruft rechtErforderlich() selbst, weil die Huelle unter (app) Route Handler nicht abdeckt. Hochgeladen wird ueber eine Server Action statt ueber einen zweiten Endpunkt; der Archiv-Schreibschutz haengt an derselben einen Stelle wie alles andere am Lauf. Kein SVG: ein SVG ist ein Dokument, das Skripte ausfuehrt. In der Datenbank halten zwei CHECK-Bedingungen und zwei zusammengesetzte Fremdschluessel fest, was auch gilt, wenn jemand an der Service-Schicht vorbei schreibt — ein Anhang kann strukturell nicht an einem Schritt eines anderen Laufs oder bei einem fremden Kunden haengen. docs/betrieb/sicherung.md ist neu geschrieben: dort stand "Kein Upload-Verzeichnis, keine erzeugten Dateien", und eine Sicherung nach der alten Anleitung haette ab hier still Daten verloren. Sicherung und Ruecksicherung sind einmal wirklich gefahren, mit Pruefsummenvergleich. Gefunden in der Klickprobe am gebauten Stand und nur dort: zwei Felder "datei" in einem Formular, und FormData.get nahm das leere. Wer "Datei" waehlte, bekam "Keine Datei gewaehlt", waehrend "Foto" ging. Die Regel liegt jetzt als reine Funktion in src/lib, und tests/e2e/anhaenge.spec.ts laedt bewusst ueber den zweiten Knopf hoch. Closes #52 Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> |