„Was ist eigentlich mit meinem Notebook passiert?“ musste bisher ein Techniker nachsehen. Ein Mitarbeiter kann die Arbeiten an **seinen** Geraeten jetzt selbst ansehen — mit der fuenften Rolle MITARBEITER, zugeordnet beim Anmelden ueber den UPN. Was er sieht, sind Titel, Zeitraum und Status. Keine Schritte, keine Notizen, keine Kommentare, keine Anhaenge: in einem Lauf stehen Arbeitsnotizen ueber Menschen und Befehle mit Platzhaltern fuer Zugangsdaten. Eine Selbstauskunft ist keine Akteneinsicht, und das haelt nicht die Seite fest, sondern das Lesemodell — eine Seite, die filtert, ist eine Seite, die es vergessen kann. `selbstauskunft` ist ein **Ersatz** fuer `lesen` und kein Zusatz; auch ein ADMIN hat es nicht. Ein zweiter Weg zu denselben Daten waere eine zweite Stelle, an der jemand die Einschraenkung auf die eigene Person vergisst. Die Datenbank verlangt das sogar: ein CHECK haelt fest, dass Rolle und Zuordnung zusammengehoeren, in beide Richtungen. Ein mehrdeutiger UPN wird abgewiesen und protokolliert. Zwei Kunden koennen dieselbe Person fuehren; ein findFirst entschiede nach Sortierung darueber, wessen Geraete jemand sieht. **Verhaltensaenderung:** wer sich anmeldet und in keiner Rollengruppe steht, bekommt nicht mehr automatisch LESER — also nicht mehr Lesezugriff auf alle Laeufe des Hauses. Das greift nur mit konfigurierten OIDC_GROUP_*; ohne sie bleibt alles wie vorher, denn ohne abgebildete Gruppen laesst sich Techniker nicht von Mitarbeiter unterscheiden. Nebenbei behoben: `staerksteRolle` benutzte LESER als Startwert und damit als Untergrenze — mit einer Rolle darunter lieferte sie mehr Rechte als uebergeben. Gefunden von einem Test, der seit #007 unveraendert dasteht. Closes #55 Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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Issues
Diese Dateien sind die Quelle; pnpm issues:sync spiegelt sie in den Gitea-Tracker.
pnpm pruefe:doku erzwingt, dass Dateien und diese Übersicht übereinstimmen.