Neun Kapitel unter docs/anleitung/ fuer Technik und Verwaltung, mit 35 Bildern aus `pnpm docs:screenshots` und einem Fehlerbehebungskapitel aus echten Meldungen. `pnpm docs:pdf` macht daraus 72 Seiten A4 — hell gedruckt, mit Deckblatt, Inhaltsverzeichnis und Seitenzahlen, ohne neue Abhaengigkeit. Die Ablaeufe pruefen ihre Voraussetzungen, bevor der erste startet: antwortet ein gebauter Stand, steht der Seed-Bestand, und liest der Server dieselbe Datenbank wie der Testprozess. Jeder Ablauf legt an, was er braucht, und raeumt es weg. Vier neue kommen dazu: Hauptablauf, Onboarding mit Vergleich der Zwischenablage, Rollen und 390 px auf achtzehn Seiten. Drei Fehler kamen dabei heraus. Das Projekt „handy" pruefte 412 px statt der verlangten 390. Ein angemeldeter Benutzer ohne Recht erfuhr nie, warum er abgewiesen wurde — die Meldung stand auf einer Seite, die ihn sofort weiterleitet; jetzt gibt es /kein-zugriff. Und der Verzeichnis-Ablauf schrieb die Attributzuordnung der ersten vorhandenen Quelle um, in einer echten Installation also der produktiven. 101 Ablaeufe in INTERN und 97 in DIENSTLEISTUNG, beide ohne Fehlschlag. Closes #18 Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
4.6 KiB
Erste Schritte
Anmelden
Ruf die Adresse auf, die deine IT dir gegeben hat. Ohne Anmeldung landest du immer auf der Anmeldeseite.
Es gibt bis zu zwei Wege, und welche du siehst, hängt von der Einrichtung ab:
- Mit … anmelden — der Knopf oben trägt den Namen deines Anmeldeanbieters, etwa „Mit authentik anmelden“. Das ist der normale Weg: du gibst dein Passwort dort ein, nicht hier.
- E-Mail und Passwort — ein lokales Konto, gedacht als Notfallzugang, wenn der Anbieter ausfällt. Felder: E-Mail, Passwort, dann Anmelden.
Steht dort „Es ist kein Anmeldeweg eingerichtet“, ist die Anwendung noch nicht fertig konfiguriert — das löst ein Administrator.
Warst du auf einer bestimmten Seite und deine Anmeldung ist abgelaufen, kommst du nach dem Anmelden genau dorthin zurück. Das gilt auch für einen gescannten Aufkleber: du landest hinterher auf der Geräteseite und nicht auf der Übersicht.
Abmelden geht über das Symbol neben deinem Namen, unten in der Seitenleiste; am Handy steht es im Menü.
Der Aufbau der Oberfläche
Am Schreibtisch liegt links eine dunkle Seitenleiste, rechts der Inhalt. Ganz oben in der Leiste sitzt der Knopf Scannen — dort fängt der Techniker an. Darunter die Navigation:
| Eintrag | Was dort steht |
|---|---|
| Übersicht | was dringend ist, was bei dir liegt, woran zuletzt gearbeitet wurde |
| Läufe | alle offenen, laufenden und abgeschlossenen Läufe |
| Vorlagen | die Checklisten und ihre Versionen |
| Mitarbeiter & Geräte | Personen und Geräte, über zwei Reiter umschaltbar |
| Kunden | nur im Modus Dienstleistung |
| Archiv | Volltextsuche über abgeschlossene und archivierte Läufe |
| Admin | Einstellungen, Benutzer, Abteilungen, Verzeichnis — nur für Administratoren |
Was deine Rolle nicht darf, steht gar nicht in der Leiste. Ein ausgegrauter Eintrag heißt dagegen: diese Seite gibt es noch nicht.
Unten in der Leiste stehen dein Name, deine Rolle, der Knopf zum Abmelden und die Versionsnummer.
Am Handy wird aus der Leiste eine Kopfzeile: links das Zeichen, rechts der Knopf Scannen und daneben das Menü mit denselben Einträgen.
Die Übersicht
Die Übersicht ist der Einstieg am Schreibtisch — das Gegenstück zum Aufkleber am Gerät. Sie ist nach Dringlichkeit sortiert und zeigt vier Blöcke, jeder mit höchstens fünf Läufen:
- Überfällig — Läufe, deren Fälligkeitsdatum verstrichen ist und die noch offen oder in Arbeit sind. Das ist das Einzige auf der Seite in Warnfarbe, und das ist Absicht: riefe jeder Block, riefe keiner.
- Mir zugewiesen — was auf dich wartet. Zugewiesen wird beim Anlegen eines Laufs oder auf der Geräteseite.
- Zuletzt bearbeitet — woran zuletzt gearbeitet wurde, auch von Kolleginnen und Kollegen.
- Schnellstart — die Vorlagen, aus denen hier am häufigsten Läufe entstehen. Ein Klick führt in den Start-Dialog. Der Block erscheint nur, wenn du Läufe bearbeiten darfst.
Jede Zeile trägt den Status, bei Bedarf die Frist und einen Fortschrittsbalken („7 von 21“). Ein Klick öffnet den Lauf. Leere Blöcke verschwinden nicht, sondern sagen, warum sie leer sind — eine Seite, deren Abschnitte kommen und gehen, lässt sich nicht lesen.
Die vier Rollen
Rechte hängen allein an der Rolle, und geprüft wird jede Anfrage neu gegen die Datenbank. Eine Rollenänderung wirkt also sofort, ohne neues Anmelden.
| Rolle | Darf |
|---|---|
| Leser | alles ansehen: Läufe, Vorlagen, Geräte, Personen, Archiv |
| Techniker | dazu Läufe starten, abarbeiten, abschließen und archivieren; Geräte und Personen pflegen; Tags registrieren |
| Redakteur | dazu Vorlagen anlegen, bearbeiten und veröffentlichen |
| Administrator | alles: Benutzer, Verzeichnis, Abteilungen, Einstellungen, Kunden, Tag-Stapel, Geräte löschen — und als Einziger einen Lauf aus dem Archiv zurückholen |
Zwei Dinge liegen bewusst nur beim Administrator: das Zurückholen aus dem Archiv, weil das Archiv die Zusage ist, dass sich ein abgeschlossener Lauf nicht mehr ändert, und das endgültige Löschen eines Geräts, weil dabei ein Tag-Code für immer verbrennt.
Wichtig zu unterscheiden: Benutzer sind die Menschen, die Laufzettel bedienen und sich anmelden. Mitarbeiter (im Modus Dienstleistung: Personen) sind die Leute, für die Läufe geführt werden — die kommen meist aus dem Verzeichnis und melden sich hier nie an.

