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Laufzettel/CLAUDE.md
T
Florian WildeandClaude Opus 5 2d3325ef20
Prüfung / pruefung (push) Canceled after 0s
Prüfung / pruefung (pull_request) Canceled after 0s
Prüfung / e2e (push) Canceled after 0s
Prüfung / e2e (pull_request) Canceled after 0s
feat(meldungen): Benachrichtigungen per Mail und Webhook (#54)
Ein zugewiesener Lauf fiel bisher nur auf, wenn jemand die Uebersicht
oeffnete; ein ueberfaelliger ueberhaupt nicht. Vier Anlaesse gehen jetzt
hinaus — zugewiesen, ueberfaellig, abgeschlossen und Verzeichnisabgleich
fehlgeschlagen —, je Person abschaltbar. Niemand bekommt Post ueber die
eigene Tat: das ist der haeufigste Grund, Benachrichtigungen ganz
abzuschalten, und deshalb faellt der Handelnde immer aus der
Empfaengerliste.

Eingereiht wird im Anfrage-Pfad, gesendet wird es nicht. Ein haengender
Mailserver darf kein Abhaken blockieren, also schreibt der Dienst eine
Zeile in `Zustellung` und ein eigener Zeitplan schickt sie. Betreff und
Rumpf stehen fertig darin: eine Meldung sagt, was *damals* war.

In keiner Nachricht steht ein Schrittinhalt, und damit auch kein
erzeugtes Passwort. Darueber wacht src/lib/meldungen.ts — die Funktionen
dort nehmen nur Kopfdaten, der Typ laesst nichts anderes zu. Geprueft
wird es zusaetzlich ueber alle Rumpftexte, die wirklich verschickt
wurden, so wie #012 es fuer die Druckansicht tat.

Zwei Dinge haetten ohne Datenbank nicht gehalten. Die Einmaligkeit der
Ueberfaelligkeitsmeldung liegt in einem partiellen eindeutigen Index:
der Zeitplan sieht jede Minute nach, und ohne ihn bekaeme der
Zustaendige fuer einen Lauf, der ueber das Wochenende steht, 2880
Mails — jede fuer sich korrekt, kein Test rot. Und die Sperre der
Warteschlange liegt in derselben Tabelle wie die des Abgleichs, denn
hinter einem Lastverteiler laufen zwei Instanzen.

Eine stille Warteschlange ist schlimmer als keine: Verwaltung →
Zustellungen zeigt mit Grund, was hinausging und was nicht.

Geprueft gegen einen echten SMTP-Faenger (mailpit) statt gegen eine
abgefangene Funktion — und `mailpit` gehoert damit ins Tor vor dem
Commit, sonst ueberspringt die Suite 3 Tests und sieht gruen aus.

Closes #54

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-05 17:22:20 +02:00

15 KiB
Raw Blame History

Konventionen für Laufzettel

Diese Datei ist verbindlich. Wer hier etwas ändert, ändert es auch in docs/architektur.md.

Sprache

Deutsch, überall wo ein Mensch liest oder benennt — auch Bezeichner. Funktions- und Variablennamen, Prisma-Modelle und -Felder, Enum-Werte, Fehlerklassen, Dateinamen, Kommentare, Testbeschreibungen, Commit-Betreffs und Dokumentation sind deutsch. Umlaute werden ASCII-gefaltet: Geraet, geaendertAm, laeufe, veroeffentlichtAm.

Gefaltet werden Bezeichner, nicht Fließtext. Alles, was ein Mensch zu lesen bekommt, schreibt sich richtig: Oberflächentexte, Fehlermeldungen, Protokoll-Aktionen ("Rolle geändert"), Überschriften. „Kuerzel“ in einer Fehlermeldung ist ein Fehler, kuerzel als Feldname nicht.

Englisch bleiben nur:

  • vom Framework vorgegebene Namen: GET, POST, layout.tsx, route.ts, page.tsx, proxy.ts, dependencies, default
  • Lehnwörter aus dem Fachjargon: tagCode, Token, OIDC, LDAP, Hostname, Shell, Markdown, Nonce, Healthcheck

Kommentare erklären warum, nicht was, und tragen wo hilfreich die Issue-Nummer: (#007).

Namensabbildung zur Auftragsvorgabe

Der Auftrag nennt englische Modelle. Verbindlich gilt:

Vorgabe Modell Vorgabe Modell
User Benutzer Template Vorlage
Customer Kunde TemplateVersion VorlagenVersion
Setting Einstellung TemplateVariable VorlagenVariable
DirectorySource Verzeichnisquelle TemplateSection VorlagenAbschnitt
Employee Mitarbeiter TemplateStep VorlagenSchritt
Department Abteilung ChecklistRun Lauf
Device Geraet StepResult Schrittergebnis
DeviceTemplateDefault GeraetetypVorlage Comment Kommentar
— (ergänzt) AbgleichSperre AuditLog Protokoll
— (ergänzt) BenutzerKunde — (ergänzt) TagCodeVergabe
— (ergänzt) Zustellung

Enums: Rolle {ADMIN REDAKTEUR TECHNIKER LESER} · Betriebsmodus {INTERN DIENSTLEISTUNG} · LaufStatus {OFFEN IN_ARBEIT ABGESCHLOSSEN ARCHIVIERT} · SchrittZustand {OFFEN ERLEDIGT NICHT_ZUTREFFEND FEHLGESCHLAGEN} · SchrittTyp {HAKEN TEXT ZAHL AUSWAHL DATUM BEFEHL} (später AKTION) · VariablenTyp {TEXT ZAHL AUSWAHL DATUM} · GeraeteTyp {PC NOTEBOOK SERVER FIREWALL SWITCH DRUCKER RAUM SONSTIGES} · VersionStatus {ENTWURF VEROEFFENTLICHT} · Herkunft {ABGLEICH MANUELL} · Zustellweg {MAIL WEBHOOK} · Zustellzustand {OFFEN GESENDET FEHLGESCHLAGEN AUFGEGEBEN} · Meldeanlass {LAUF_ZUGEWIESEN LAUF_UEBERFAELLIG LAUF_ABGESCHLOSSEN ABGLEICH_FEHLGESCHLAGEN}.

SEED_MODE akzeptiert DIENSTLEISTUNG und SERVICE als Alias.

Schichtung

src/server/services/*   Regeln und Schreiboperationen. Werfen eigene …Fehler-Klassen.
src/server/queries/*    Lesemodelle. Wenden Rollen- und Mandantensicht selbst an.
src/server/actions/*    Dünne "use server"-Einstiege. Prüfen genau ein Recht, rufen den Service.
src/lib/*               Framework-freie Helfer. Kein Next, kein React, gut testbar.
src/app/api/*           Route Handler. Nur Zustandsstrom, QR-SVG, CSV, Anhaenge, Auth,
                        Healthcheck. Minimal.
src/components/*        Darstellung. Keine Geschäftslogik.

Keine Geschäftslogik in Komponenten oder Route Handlern. Eine Server Action ist ein Dreizeiler: Recht prüfen, Zod-Schema anwenden, Service rufen.

Feste Regeln, die in Tests festgehalten sind

  • Versionierung: Eine veröffentlichte VorlagenVersion wird nie verändert. „Bearbeiten“ erzeugt eine tiefe Kopie als Entwurf. Höchstens ein Entwurf je Vorlage. Läufe verweisen nur auf veröffentlichte Versionen.
  • Archiv: laufMussVeraenderbarSein(lauf) sitzt an genau einer Stelle und wird vor jeder Änderung an Kopfdaten, Schrittergebnis und Kommentar gerufen. Zurückholen nur ADMIN.
  • Abschluss: nur wenn alle Pflichtschritte ERLEDIGT oder NICHT_ZUTREFFEND sind. NICHT_ZUTREFFEND und FEHLGESCHLAGEN verlangen eine Notiz.
  • Mandant: Jede kundenbezogene Zeile trägt kundeId. kundeErmitteln() liefert im Modus INTERN immer die eigene Organisation und verwirft eine mitgeschickte kundeId.
  • Rechte: nur serverseitig, aus der RECHTE-Tabelle über darf() / rechtErforderlich(). Rolle und Aktiv-Status werden pro Anfrage aus der Datenbank gelesen, nicht aus dem Token. Jede Seite prüft selbst — die Hülle unter src/app/(app)/layout.tsx ist das zweite Netz, nicht das erste: Next rendert Layouts bei Navigation innerhalb desselben Layouts nicht neu. Route Handler deckt die Hülle nicht ab; alles unter src/app/api/, das mehr tut als Auth und Healthcheck, ruft selbst rechtErforderlich(). Der Proxy prüft das Cookie absichtlich nur auf Vorhandensein, nie inhaltlich.
  • Server-Module gehören nicht ins Browser-Bündel. Eine Client-Komponente importiert nichts aus src/server/*. Was beide Seiten brauchen (Beschriftungen, Formate), liegt in src/lib — ROLLEN_TEXT etwa in src/lib/rollen-text.ts, während RECHTE und darf() serverseitig bleiben.
  • tagCode: wird nie geändert und nie wiederverwendet, auch nicht nach Archivierung.
  • Löschen: Geräte, Abteilungen und Vorlagen werden archiviert. Mitarbeiter werden nur aktiv = false. Nichts wird gelöscht, woran ein Lauf hängt. Genau eine Ausnahme gibt es: ein Gerät ohne Läufe lässt sich endgültig löschen, weil der Vertipper von eben sonst für immer in der Liste stünde. Das verlangt verwaltung — der Tag-Code ist danach für immer verbrannt, und der gedruckte Aufkleber wertlos.
  • {{generiertes_passwort}}: wird je Anzeige neu erzeugt und nie gespeichert — nicht in Schrittergebnis, Kommentar, Protokoll oder der Druckansicht.
  • Erweiterbarkeit: Kein Codepfad nimmt an, dass ein Schritt nur von einem Menschen erledigt wird. SchrittTyp bekommt später AKTION, konfig und wert sind Json, und Lauf.erstelltVonId wie Schrittergebnis.aktualisiertVonId dürfen leer sein — ein Systemlauf ist darstellbar.
  • Regeln stehen in der Datenbank, nicht nur im Service. CHECK-Bedingungen, partielle Eindeutigkeitsindizes, zusammengesetzte Fremdschlüssel und Trigger halten fest, was auch dann gelten muss, wenn jemand an der Service-Schicht vorbei schreibt. tests/datenbankregeln.test.ts zählt sie namentlich auf — dort steht die jeweils aktuelle Liste, und genau deshalb steht hier keine Zahl mehr: sie lief dreimal der Wirklichkeit nach. Die Mandantengrenze ist einer davon: ein Lauf kann strukturell kein Gerät, keine Person und keine Abteilung eines fremden Kunden wählen. Der Service prüft dasselbe noch einmal, nur mit besserer Meldung.

Werkzeuge und Versionen

Node 24 (.nvmrc), pnpm 12 über corepack. Exakt gepinnt, weil dort etwas im Fluss ist: next@16.3.6, react@19.3.0, prisma/@prisma/client/@prisma/adapter-pg auf 7.10.0 (der latest-Tag von prisma zeigt auf einen 8.0-RC, @prisma/client nicht — das würde auseinanderlaufen), vitest@5.0.1, @playwright/test@1.63.0.

Zwei Obergrenzen, die nicht angehoben werden dürfen:

  • eslint bleibt auf 9.x. eslint-config-next bringt eslint-plugin-react@7.37.5 mit, das eslint nur bis ^9.7 unterstützt; mit eslint 10 bricht das Regelwerk beim Laden ab. Eine neuere Fassung des Plugins gibt es nicht.
  • typescript bleibt auf ~6.0.3. typescript-eslint@8 erlaubt nur >=4.8.4 <6.1.0. TypeScript 7 ist noch nicht unterstützt.

Build-Skripte von Abhängigkeiten sind in pnpm-workspace.yaml unter allowBuilds freigegeben (pnpm 12 liest das pnpm-Feld in package.json nicht mehr).

minimumReleaseAgeExclude bleibt leer. pnpm 12 nimmt Pakete erst nach einer Wartezeit an — ein Schutz gegen ein kompromittiertes Release, das Stunden später zurückgezogen wird. Trägt pnpm add dort von sich aus eine Ausnahme ein, ist das kein Formfehler, sondern die Meldung „diese Version ist frisch von heute“. Dann gehört eine abgelagerte Version gepinnt, nicht die Ausnahme committet. nodemailer steht deshalb exakt auf 10.0.10 und nicht auf der neuesten Fassung (#034).

Next 16

middleware.ts heißt proxy.ts und exportiert proxy(), Node-Laufzeit. cookies(), headers(), params und searchParams sind async. Route Handler: (anfrage, { params }: { params: Promise<{ id: string }> }). Turbopack ist Standard. next lint ist entfernt, pnpm lint ruft eslint direkt.

Prisma 7

Generator prisma-client mit Pflicht-output nach src/generated/prisma, datasource ohne url, Zugriff über @prisma/adapter-pg.

Importpfade, einmal richtig: Modelltypen kommen aus @/generated/prisma/client (import type { Benutzer } from "@/generated/prisma/client"), Enum-Werte aus @/generated/prisma/enums. @/generated/prisma/models exportiert nur die Hilfstypen der Abfragen, nicht die Modelle selbst — ein import von dort schlägt fehl. Ein Adapter ist Pflicht — new PrismaClient() ohne adapter wirft. Seed steht in prisma.config.ts unter migrations.seed. Der Client wird über den Lazy-Proxy in src/lib/db.ts geholt, damit next build ohne DATABASE_URL läuft.

Tests brauchen die Testdatenbank für sich allein

tests/helpers/db.ts leert vor jedem Test alle Tabellen. Zwei gleichzeitige Läufe gegen dieselbe Datenbank räumen sich deshalb gegenseitig die Daten weg, und das sieht aus wie ein echter Fehler (typisch: Foreign key constraint violated on Protokoll_benutzerId_fkey). Wer parallel prüfen lässt — etwa einen Review-Agenten —, gibt ihm eine eigene Datenbank:

createdb -h 127.0.0.1 -p 5434 -U laufzettel laufzettel_review
TEST_DATABASE_URL=postgresql://laufzettel:laufzettel@localhost:5434/laufzettel_review pnpm test

Oberfläche prüfen

Immer gegen den gebauten Stand, nie gegen pnpm dev:

pnpm build && PORT=3300 APP_URL=http://127.0.0.1:3300 pnpm start

In dieser Umgebung hydriert next dev nicht: die Seiten werden serverseitig gerendert und sehen vollständig richtig aus, aber React hängt sich nie an — kein Knopf, kein Formular, kein Sortieren tut etwas. Nachgewiesen in #010, und zwar auch ohne src/proxy.ts und ohne output: "standalone"; der HMR-WebSocket scheitert dort mit ERR_INVALID_HTTP_RESPONSE. Es liegt also am Werkzeug, nicht an diesem Code — der gebaute Stand hydriert einwandfrei (1281 von 1296 Elementen tragen React-Knoten, im Entwicklungsmodus 2).

Das ist heimtückisch: ein Screenshot beweist damit nichts über Bedienbarkeit. Wer eine Oberfläche abnimmt, klickt sie im gebauten Stand durch — hinzufügen, speichern, neu laden, und nachsehen, ob es wirklich in der Datenbank steht. pnpm docs:screenshots verlangt deshalb ebenfalls den gebauten Stand.

Vor jedem Commit

docker compose -f docker-compose.test.yml up -d --wait ldap mailpit
pnpm lint && pnpm typecheck && pnpm format:pruefen && pnpm test && pnpm pruefe:doku

Die beiden Container gehören in die erste Zeile. Ohne sie überspringt die Suite Tests, sagt das auf stderr — und sieht trotzdem grün aus. Wer nur diesem Abschnitt folgte, hätte das Betroffene nie geprüft. In CI bricht sie stattdessen ab, absichtlich.

Container Fehlt er, fehlen Betroffen
ldap 22 Tests (nachgezählt: 81 statt 59) der ganze Verzeichnis-Abgleich, tests/abgleich.test.ts und tests/verzeichnis.test.ts
mailpit 3 Tests (nachgezählt: 36 statt 33) der echte SMTP-Versand in tests/benachrichtigungen.test.ts — die vier Anlässe, die Passwort-Prüfung über alle Rumpftexte und „nichts zweimal“

ldap fiel bei der Abnahme zu #019 auf, mailpit kam mit #034 dazu. Beide Zahlen sind gemessen, nicht geschätzt — in #040 hätte beinahe eine geratene in dieser Datei gestanden.

format:pruefen gehört dazu, seit der Review in #010 darauf gestoßen ist: lint-staged formatiert beim Commit automatisch nach, und das Ergebnis wäre ein Commit mit Änderungen, die niemand gesehen hat. Lieber vorher sehen, was sich ändert.

Der Pre-Commit-Hook erzwingt Lint und Format, der Commit-Msg-Hook Conventional Commits mit höchstens 72 Zeichen im Betreff. Ein Commit pro abgeschlossener, lauffähiger Änderung. Kein wip auf main. Fußzeile referenziert das Issue: Closes #12.

Gestaltung

Dunkel zuerst, ein einziger Akzent (Signal-Lime #C6F135) nur für Aktionen, Fortschritt, Fokus und aktive Zustände. Token stehen als CSS-Variablen in src/app/globals.css unter @theme; Komponenten greifen nur darauf zu, nie auf rohe Hexwerte. Schriften selbst gehostet über @fontsource-variable. Icons ausschließlich Lucide-Stroke-SVGs — keine Emojis. Keine Verläufe, keine Schatten; Karten mit 1-px-Linie. Buttons als Pillen, 40 px hoch, am Handy 44–46 px. Abschnitte mit zweistelliger Nummer (01 · Vorbereitung), die aus der Position kommt und nie gespeichert wird. Druckansichten und Etiketten immer hell. Am Handy nie horizontales Scrollen — bei 390 px geprüft.

„Nie auf rohe Hexwerte" meint die Oberfläche. Es gibt genau sechs begründete Ausnahmen, und sie haben alle denselben Grund: dort entscheidet nicht unser Farbschema, sondern etwas außerhalb davon.

Stelle Wert Warum kein Token
src/app/drucken/lauf/[id]/page.tsx, src/app/drucken/etiketten/page.tsx #ffffff Druck ist immer hell, unabhängig vom Erscheinungsbild der Anwendung
src/lib/qr.ts #000000ff / #ffffffff Ein QR-Code muss reines Schwarz auf reinem Weiß sein, sonst liest ihn kein Decoder
src/app/layout.tsx (themeColor), src/app/manifest.ts (zweimal) #0B0D10 themeColor und das Web-App-Manifest vertragen keine CSS-Variablen

Wer eine siebte hinzufügt, trägt sie hier ein — oder lässt es.

Der folgende Block ist nicht von uns: next dev schreibt ihn bei jedem Start selbst in diese Datei und stellt ihn wieder her, wenn man ihn löscht. Er steht deshalb hier, auf Englisch, und wird mitcommittet, damit der Arbeitsbaum sauber bleibt.

This is NOT the Next.js you know

This version has breaking changes — APIs, conventions, and file structure may all differ from your training data. Read the relevant guide in node_modules/next/dist/docs/ (resolved from this file's directory; in monorepos the next package may not be visible from the repo root) before writing any code. Heed deprecation notices.

This block is written and re-added by next dev — verify at node_modules/next/dist/server/lib/generate-agent-files.js. Removing it from a diff only re-creates the uncommitted change; committing it with your work keeps the tree clean.