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Laufzettel/CLAUDE.md
T
Florian WildeandClaude Opus 5 2f247b3617
Prüfung / pruefung (push) Canceled after 0s
Prüfung / e2e (push) Canceled after 0s
docs(issues): Phase 3 schneiden, und Verweise zeigen wieder richtig
Vier Meilensteine fuer v0.3.0, 34 h geschaetzt: bedingte Schritte und
Abschnitte (M23), Vier-Augen-Freigabe (M24), PDF-Uebergabeprotokoll (M25),
weitere Schritt-Typen (M26). Die Reihenfolge ist begruendet: M23 zuerst, weil
es als einziges am Datenmodell und an der Abschlussregel arbeitet; M26 zuletzt,
weil UNTERSCHRIFT erst im PDF einen Zweck hat.

Jedes Issue nennt die Entscheidungen, die zu treffen sind, mit Empfehlung und
Begruendung. Bei M23 ist die entscheidende: eine Bedingung auf einer Variable
liesse sich beim Start festschreiben wie bei #031, eine auf einem
Schrittergebnis nicht — die Antwort entsteht erst waehrend der Arbeit.

Beim Nummernvergeben einen Fund: vier Codestellen, sechs Changelog-Zeilen und
der Doku-Pruefer nannten dreistellig die Tracker-Nummern 39 und 40 — gemeint
waren die Issue-Dateien 025 und 026. Solange es diese Dateien nicht gab, fiel es
niemandem auf; mit Phase 3 waere es eine falsche Spur geworden, und zwar in
Kommentaren, die eine Codestelle begruenden.

Behoben, und pruefe:doku prueft es ab jetzt: jeder dreistellige Verweis muss auf
eine Issue-Datei zeigen. Gegenprobe mit einer erfundenen Nummer schlaegt an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-11 15:36:27 +02:00

18 KiB
Raw Blame History

Konventionen für Laufzettel

Diese Datei ist verbindlich. Wer hier etwas ändert, ändert es auch in docs/architektur.md.

Sprache

Deutsch, überall wo ein Mensch liest oder benennt — auch Bezeichner. Funktions- und Variablennamen, Prisma-Modelle und -Felder, Enum-Werte, Fehlerklassen, Dateinamen, Kommentare, Testbeschreibungen, Commit-Betreffs und Dokumentation sind deutsch. Umlaute werden ASCII-gefaltet: Geraet, geaendertAm, laeufe, veroeffentlichtAm.

Gefaltet werden Bezeichner, nicht Fließtext. Alles, was ein Mensch zu lesen bekommt, schreibt sich richtig: Oberflächentexte, Fehlermeldungen, Protokoll-Aktionen ("Rolle geändert"), Überschriften. „Kuerzel“ in einer Fehlermeldung ist ein Fehler, kuerzel als Feldname nicht.

Englisch bleiben nur:

  • vom Framework vorgegebene Namen: GET, POST, layout.tsx, route.ts, page.tsx, proxy.ts, dependencies, default
  • Lehnwörter aus dem Fachjargon: tagCode, Token, OIDC, LDAP, Hostname, Shell, Markdown, Nonce, Healthcheck

Kommentare erklären warum, nicht was, und tragen wo hilfreich die Issue-Nummer: (#007).

Namensabbildung zur Auftragsvorgabe

Der Auftrag nennt englische Modelle. Verbindlich gilt:

Vorgabe Modell Vorgabe Modell
User Benutzer Template Vorlage
Customer Kunde TemplateVersion VorlagenVersion
Setting Einstellung TemplateVariable VorlagenVariable
DirectorySource Verzeichnisquelle TemplateSection VorlagenAbschnitt
Employee Mitarbeiter TemplateStep VorlagenSchritt
Department Abteilung ChecklistRun Lauf
Device Geraet StepResult Schrittergebnis
DeviceTemplateDefault GeraetetypVorlage Comment Kommentar
— (ergänzt) AbgleichSperre AuditLog Protokoll
— (ergänzt) BenutzerKunde — (ergänzt) TagCodeVergabe
— (ergänzt) Zustellung

Enums: Rolle {ADMIN REDAKTEUR TECHNIKER LESER MITARBEITER} · Betriebsmodus {INTERN DIENSTLEISTUNG} · LaufStatus {OFFEN IN_ARBEIT ABGESCHLOSSEN ARCHIVIERT} · SchrittZustand {OFFEN ERLEDIGT NICHT_ZUTREFFEND FEHLGESCHLAGEN} · SchrittTyp {HAKEN TEXT ZAHL AUSWAHL DATUM BEFEHL} (später AKTION) · VariablenTyp {TEXT ZAHL AUSWAHL DATUM} · GeraeteTyp {PC NOTEBOOK SERVER FIREWALL SWITCH DRUCKER RAUM SONSTIGES} · VersionStatus {ENTWURF VEROEFFENTLICHT} · Herkunft {ABGLEICH MANUELL} · QuellenArt {LDAP GRAPH SCIM} · Zustellweg {MAIL WEBHOOK} · Zustellzustand {OFFEN GESENDET FEHLGESCHLAGEN AUFGEGEBEN} · Meldeanlass {LAUF_ZUGEWIESEN LAUF_UEBERFAELLIG LAUF_ABGESCHLOSSEN ABGLEICH_FEHLGESCHLAGEN}.

SEED_MODE akzeptiert DIENSTLEISTUNG und SERVICE als Alias.

Schichtung

src/server/services/*   Regeln und Schreiboperationen. Werfen eigene …Fehler-Klassen.
src/server/queries/*    Lesemodelle. Wenden Rollen- und Mandantensicht selbst an.
src/server/actions/*    Dünne "use server"-Einstiege. Prüfen genau ein Recht, rufen den Service.
src/lib/*               Framework-freie Helfer. Kein Next, kein React, gut testbar.
src/app/api/*           Route Handler. Nur Zustandsstrom, QR-SVG, CSV, Anhaenge, Auth,
                        Healthcheck. Minimal.
src/components/*        Darstellung. Keine Geschäftslogik.

Keine Geschäftslogik in Komponenten oder Route Handlern. Eine Server Action ist ein Dreizeiler: Recht prüfen, Zod-Schema anwenden, Service rufen.

Feste Regeln, die in Tests festgehalten sind

  • Versionierung: Eine veröffentlichte VorlagenVersion wird nie verändert. „Bearbeiten“ erzeugt eine tiefe Kopie als Entwurf. Höchstens ein Entwurf je Vorlage. Läufe verweisen nur auf veröffentlichte Versionen.
  • Archiv: laufMussVeraenderbarSein(lauf) sitzt an genau einer Stelle und wird vor jeder Änderung an Kopfdaten, Schrittergebnis und Kommentar gerufen. Zurückholen nur ADMIN.
  • Abschluss: nur wenn alle Pflichtschritte ERLEDIGT oder NICHT_ZUTREFFEND sind. NICHT_ZUTREFFEND und FEHLGESCHLAGEN verlangen eine Notiz.
  • Mandant: Jede kundenbezogene Zeile trägt kundeId. kundeErmitteln() liefert im Modus INTERN immer die eigene Organisation und verwirft eine mitgeschickte kundeId.
  • Rechte: nur serverseitig, aus der RECHTE-Tabelle über darf() / rechtErforderlich(). lesen hat nicht jede Rolle — MITARBEITER darf es seit #035 nicht, und selbstauskunft ist dessen Ersatz und kein Zusatz. Jeder Navigationseintrag nennt deshalb sein Recht; ein Eintrag ohne recht ist die Ausnahme. Rolle und Aktiv-Status werden pro Anfrage aus der Datenbank gelesen, nicht aus dem Token. Jede Seite prüft selbst — die Hülle unter src/app/(app)/layout.tsx ist das zweite Netz, nicht das erste: Next rendert Layouts bei Navigation innerhalb desselben Layouts nicht neu. Route Handler deckt die Hülle nicht ab; alles unter src/app/api/, das mehr tut als Auth und Healthcheck, ruft selbst rechtErforderlich(). Der Proxy prüft das Cookie absichtlich nur auf Vorhandensein, nie inhaltlich. Beides prüft tests/zugang.test.ts seit #036 strukturell: es liest jede page.tsx und jeden route.ts und schlägt an, wenn eine Datei nichts prüft. Die Ausnahmen stehen dort namentlich, samt Begründung — ein neuer Handler ohne Prüfung soll jemanden zwingen, sie aufzuschreiben. Vorher hielt die Zusage nur durch Nachsehen von Hand, und das gilt für den Tag, an dem es lief.
  • Server-Module gehören nicht ins Browser-Bündel. Eine Client-Komponente importiert nichts aus src/server/*. Was beide Seiten brauchen (Beschriftungen, Formate), liegt in src/lib — ROLLEN_TEXT etwa in src/lib/rollen-text.ts, während RECHTE und darf() serverseitig bleiben.
  • tagCode: wird nie geändert und nie wiederverwendet, auch nicht nach Archivierung.
  • Löschen: Geräte, Abteilungen und Vorlagen werden archiviert. Mitarbeiter werden nur aktiv = false. Nichts wird gelöscht, woran ein Lauf hängt. Genau eine Ausnahme gibt es: ein Gerät ohne Läufe lässt sich endgültig löschen, weil der Vertipper von eben sonst für immer in der Liste stünde. Das verlangt verwaltung — der Tag-Code ist danach für immer verbrannt, und der gedruckte Aufkleber wertlos.
  • {{generiertes_passwort}}: wird je Anzeige neu erzeugt und nie gespeichert — nicht in Schrittergebnis, Kommentar, Protokoll oder der Druckansicht.
  • Erweiterbarkeit: Kein Codepfad nimmt an, dass ein Schritt nur von einem Menschen erledigt wird. SchrittTyp bekommt später AKTION, konfig und wert sind Json, und Lauf.erstelltVonId wie Schrittergebnis.aktualisiertVonId dürfen leer sein — ein Systemlauf ist darstellbar.
  • Regeln stehen in der Datenbank, nicht nur im Service. CHECK-Bedingungen, partielle Eindeutigkeitsindizes, zusammengesetzte Fremdschlüssel und Trigger halten fest, was auch dann gelten muss, wenn jemand an der Service-Schicht vorbei schreibt. tests/datenbankregeln.test.ts zählt sie namentlich auf — dort steht die jeweils aktuelle Liste, und genau deshalb steht hier keine Zahl mehr: sie lief dreimal der Wirklichkeit nach. Die Mandantengrenze ist einer davon: ein Lauf kann strukturell kein Gerät, keine Person und keine Abteilung eines fremden Kunden wählen. Der Service prüft dasselbe noch einmal, nur mit besserer Meldung.

Werkzeuge und Versionen

Node 24 (.nvmrc), pnpm 12 über corepack. Exakt gepinnt, weil dort etwas im Fluss ist: next@16.3.6, react@19.3.0, prisma/@prisma/client/@prisma/adapter-pg auf 7.10.0 (der latest-Tag von prisma zeigt auf einen 8.0-RC, @prisma/client nicht — das würde auseinanderlaufen), vitest@5.0.1, @playwright/test@1.63.0.

Zwei Obergrenzen, die nicht angehoben werden dürfen:

  • eslint bleibt auf 9.x. eslint-config-next bringt eslint-plugin-react@7.37.5 mit, das eslint nur bis ^9.7 unterstützt; mit eslint 10 bricht das Regelwerk beim Laden ab. Eine neuere Fassung des Plugins gibt es nicht.
  • typescript bleibt auf ~6.0.3. typescript-eslint@8 erlaubt nur >=4.8.4 <6.1.0. TypeScript 7 ist noch nicht unterstützt.

Build-Skripte von Abhängigkeiten sind in pnpm-workspace.yaml unter allowBuilds freigegeben (pnpm 12 liest das pnpm-Feld in package.json nicht mehr).

minimumReleaseAgeExclude bleibt leer. pnpm 12 nimmt Pakete erst nach einer Wartezeit an — ein Schutz gegen ein kompromittiertes Release, das Stunden später zurückgezogen wird. Trägt pnpm add dort von sich aus eine Ausnahme ein, ist das kein Formfehler, sondern die Meldung „diese Version ist frisch von heute“. Dann gehört eine abgelagerte Version gepinnt, nicht die Ausnahme committet. nodemailer steht deshalb exakt auf 10.0.10 und nicht auf der neuesten Fassung (#034).

Next 16

middleware.ts heißt proxy.ts und exportiert proxy(), Node-Laufzeit. cookies(), headers(), params und searchParams sind async. Route Handler: (anfrage, { params }: { params: Promise<{ id: string }> }). Turbopack ist Standard. next lint ist entfernt, pnpm lint ruft eslint direkt.

Prisma 7

Generator prisma-client mit Pflicht-output nach src/generated/prisma, datasource ohne url, Zugriff über @prisma/adapter-pg.

Importpfade, einmal richtig: Modelltypen kommen aus @/generated/prisma/client (import type { Benutzer } from "@/generated/prisma/client"), Enum-Werte aus @/generated/prisma/enums. @/generated/prisma/models exportiert nur die Hilfstypen der Abfragen, nicht die Modelle selbst — ein import von dort schlägt fehl. Ein Adapter ist Pflicht — new PrismaClient() ohne adapter wirft. Seed steht in prisma.config.ts unter migrations.seed. Der Client wird über den Lazy-Proxy in src/lib/db.ts geholt, damit next build ohne DATABASE_URL läuft.

Tests brauchen die Testdatenbank für sich allein

tests/helpers/db.ts leert vor jedem Test alle Tabellen. Zwei gleichzeitige Läufe gegen dieselbe Datenbank räumen sich deshalb gegenseitig die Daten weg, und das sieht aus wie ein echter Fehler (typisch: Foreign key constraint violated on Protokoll_benutzerId_fkey). Wer parallel prüfen lässt — etwa einen Review-Agenten —, gibt ihm eine eigene Datenbank:

createdb -h 127.0.0.1 -p 5434 -U laufzettel laufzettel_review
TEST_DATABASE_URL=postgresql://laufzettel:laufzettel@localhost:5434/laufzettel_review pnpm test

Oberfläche prüfen

Immer gegen den gebauten Stand, nie gegen pnpm dev:

pnpm build && PORT=3300 APP_URL=http://127.0.0.1:3300 pnpm start

In dieser Umgebung hydriert next dev nicht: die Seiten werden serverseitig gerendert und sehen vollständig richtig aus, aber React hängt sich nie an — kein Knopf, kein Formular, kein Sortieren tut etwas. Nachgewiesen in #010, und zwar auch ohne src/proxy.ts und ohne output: "standalone"; der HMR-WebSocket scheitert dort mit ERR_INVALID_HTTP_RESPONSE. Es liegt also am Werkzeug, nicht an diesem Code — der gebaute Stand hydriert einwandfrei (1281 von 1296 Elementen tragen React-Knoten, im Entwicklungsmodus 2).

Das ist heimtückisch: ein Screenshot beweist damit nichts über Bedienbarkeit. Wer eine Oberfläche abnimmt, klickt sie im gebauten Stand durch — hinzufügen, speichern, neu laden, und nachsehen, ob es wirklich in der Datenbank steht. pnpm docs:screenshots verlangt deshalb ebenfalls den gebauten Stand.

Die Ende-zu-Ende-Abläufe laufen vor jedem Merge nach main

pnpm build && PORT=3300 APP_URL=http://127.0.0.1:3300 pnpm start &
E2E_APP_URL=http://127.0.0.1:3300 pnpm test:e2e

Nicht im Commit-Tor, und das ist eine Rechnung, keine Bequemlichkeit. Gemessen am 2026-10-11: Bau 14 s, Start 7 s, Abläufe 256 s — zusammen 4 min 37 s, zu den 4 min des Commit-Tors. Neun Minuten vor jedem Commit ist ein Tor, das umgangen wird, und ein umgangenes Tor prüft nichts.

Vor jedem Merge ist die Regel, weil sie gereicht hätte. In Phase 2 waren das acht Läufe. Beim ersten vollständigen Durchgang nach Monaten waren sieben Abläufe rot (#027): ein Test, der die Felder des Laufzustands aufzählt und anzahlAnhaenge nicht kannte (seit #033); ein Selektor, der seit #020 zweimal traf; eine feste Zugweite von 300 px bei 532 px Abstand (seit #030/#031); und Entwicklungsdaten, die vom Seed abwichen. Keiner davon war ein Produktfehler — und jeder wäre am Tag seiner Entstehung aufgefallen.

Diese Zusagen stehen ausschließlich dort, und keine davon lässt sich nach Vitest holen: sie brauchen einen echten Browser.

Zusage Warum nur im Browser
Kein horizontales Scrollen bei 390 px verlangt Layout, nicht Logik
Scannen über BarcodeDetector Browser-API samt Polyfill
Sortieren per Finger Touch-Ereignisse und dnd-kit
Zwei Sitzungen sehen einander live zwei Browser-Kontexte gleichzeitig
Rückfall auf Polling ohne EventSource das Client-Verhalten; der Handler-Teil steht in Vitest
„Alle Befehle kopieren“ zeichengenau Zwischenablage
Druckansicht und Etiketten Print-CSS
Eine Rolle sieht keine Schreib-Knöpfe gerendertes DOM
Dass überhaupt hydriert wird der Grund für „gebauter Stand“, siehe oben

Was sich holen ließ, ist geholt. Die Rechteprüfung der Route Handler steht seit #036 in tests/anhang-route.test.ts, tests/lauf-ereignisse.test.ts und tests/scim.test.ts — die Handler werden mit echten Request-Objekten gefahren. Dazu prüft tests/zugang.test.ts strukturell, dass jede Seite und jeder Route Handler sein Recht selbst prüft; die Ausnahmen (Auth und Healthcheck) stehen dort namentlich. Vorher hielt diese Zusage nur durch Nachsehen von Hand.

Die 35 übersprungenen Abläufe sind die modusabhängigen: sie laufen im jeweils anderen Betriebsmodus und sagen das beim Überspringen.

Die Abläufe räumen auf, was sie anlegen (#027). Alles trägt ZZ am Anfang; tests/e2e/aufraeumen.ts greift daran, vor und nach dem Lauf. Der Nachlauf fängt Testfehler und Zeitabläufe, der Vorlauf fängt Strg+C — ein Vorlauf lässt sich nicht überspringen. Er sagt laut, wenn er einen Rückstand findet.

Vor jedem Commit

docker compose -f docker-compose.test.yml up -d --wait ldap mailpit
pnpm lint && pnpm typecheck && pnpm format:pruefen && pnpm test && pnpm pruefe:doku

Die beiden Container gehören in die erste Zeile. Ohne sie überspringt die Suite Tests, sagt das auf stderr — und sieht trotzdem grün aus. Wer nur diesem Abschnitt folgte, hätte das Betroffene nie geprüft. In CI bricht sie stattdessen ab, absichtlich.

Container Fehlt er, fehlen Betroffen
ldap 22 Tests (nachgezählt: 81 statt 59) der ganze Verzeichnis-Abgleich, tests/abgleich.test.ts und tests/verzeichnis.test.ts
mailpit 3 Tests (nachgezählt: 36 statt 33) der echte SMTP-Versand in tests/benachrichtigungen.test.ts — die vier Anlässe, die Passwort-Prüfung über alle Rumpftexte und „nichts zweimal“

ldap fiel bei der Abnahme zu #019 auf, mailpit kam mit #034 dazu. Beide Zahlen sind gemessen, nicht geschätzt — in #026 hätte beinahe eine geratene in dieser Datei gestanden.

format:pruefen gehört dazu, seit der Review in #010 darauf gestoßen ist: lint-staged formatiert beim Commit automatisch nach, und das Ergebnis wäre ein Commit mit Änderungen, die niemand gesehen hat. Lieber vorher sehen, was sich ändert.

Der Pre-Commit-Hook erzwingt Lint und Format, der Commit-Msg-Hook Conventional Commits mit höchstens 72 Zeichen im Betreff. Ein Commit pro abgeschlossener, lauffähiger Änderung. Kein wip auf main. Fußzeile referenziert das Issue: Closes #12.

Gestaltung

Dunkel zuerst, ein einziger Akzent (Signal-Lime #C6F135) nur für Aktionen, Fortschritt, Fokus und aktive Zustände. Token stehen als CSS-Variablen in src/app/globals.css unter @theme; Komponenten greifen nur darauf zu, nie auf rohe Hexwerte. Schriften selbst gehostet über @fontsource-variable. Icons ausschließlich Lucide-Stroke-SVGs — keine Emojis. Keine Verläufe, keine Schatten; Karten mit 1-px-Linie. Buttons als Pillen, 40 px hoch, am Handy 44–46 px. Abschnitte mit zweistelliger Nummer (01 · Vorbereitung), die aus der Position kommt und nie gespeichert wird. Druckansichten und Etiketten immer hell. Am Handy nie horizontales Scrollen — bei 390 px geprüft.

„Nie auf rohe Hexwerte" meint die Oberfläche. Es gibt genau sechs begründete Ausnahmen, und sie haben alle denselben Grund: dort entscheidet nicht unser Farbschema, sondern etwas außerhalb davon.

Stelle Wert Warum kein Token
src/app/drucken/lauf/[id]/page.tsx, src/app/drucken/etiketten/page.tsx #ffffff Druck ist immer hell, unabhängig vom Erscheinungsbild der Anwendung
src/lib/qr.ts #000000ff / #ffffffff Ein QR-Code muss reines Schwarz auf reinem Weiß sein, sonst liest ihn kein Decoder
src/app/layout.tsx (themeColor), src/app/manifest.ts (zweimal) #0B0D10 themeColor und das Web-App-Manifest vertragen keine CSS-Variablen

Wer eine siebte hinzufügt, trägt sie hier ein — oder lässt es.

Der folgende Block ist nicht von uns: next dev schreibt ihn bei jedem Start selbst in diese Datei und stellt ihn wieder her, wenn man ihn löscht. Er steht deshalb hier, auf Englisch, und wird mitcommittet, damit der Arbeitsbaum sauber bleibt.

This is NOT the Next.js you know

This version has breaking changes — APIs, conventions, and file structure may all differ from your training data. Read the relevant guide in node_modules/next/dist/docs/ (resolved from this file's directory; in monorepos the next package may not be visible from the repo root) before writing any code. Heed deprecation notices.

This block is written and re-added by next dev — verify at node_modules/next/dist/server/lib/generate-agent-files.js. Removing it from a diff only re-creates the uncommitted change; committing it with your work keeps the tree clean.