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feat(vorlagen): Editor, Liste und Versionsgeschichte (#24)
2026-09-25 08:23:22 +00:00

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Raw Blame History

#010 M5 – Vorlagen-Editor

Status: erledigt Meilenstein: v0.1.0 Labels: phase-1, frontend Geschätzt: 10 h Tatsächlich: 2 h 10 min

Ziel

Der Editor, in dem ein Redakteur eine Vorlage baut, ohne den Kopf über Versionen zu verlieren.

Aufgaben

  • Vorlagenliste mit Suche, Filter nach Kategorie und Tag, Kennzeichnung „Entwurf vorhanden“
  • Editor: Abschnitte und Schritte anlegen, bearbeiten, löschen; Abschnitte mit zweistelliger Nummer (01 · Vorbereitung)
  • Sortieren per Drag & Drop mit @dnd-kit, auch am Handy mit dem Finger bedienbar
  • Je Schritt: Titel, Typ (HAKEN, TEXT, ZAHL, AUSWAHL, DATUM, BEFEHL), Pflicht (roter Stern), Hilfetext als Markdown, Doku-Link
  • Typabhängige konfig-Formulare: Auswahloptionen, Min/Max/Einheit, bei TEXT mehrzeilig, bei BEFEHL die Shell (powershell/bash/cmd) und der Befehlstext
  • Variablen definieren: key, Label, Typ, Optionen, Pflicht, Position
  • Vorschau der Vorlage wie im Lauf, mit Beispielwerten
  • Veröffentlichen mit Änderungsnotiz, Versionshistorie ansehen, Vorlage duplizieren, JSON-Export und -Import
  • Warnung im Editor bei unbekannten Platzhaltern in Titel, Hilfetext und Befehlstext
  • Screenshots Liste, Editor, Historie in docs/screenshots/m5/

Akzeptanzkriterien

  • Eine Vorlage lässt sich vollständig ohne Umweg über die Datenbank anlegen, sortieren, veröffentlichen
  • Eine veröffentlichte Version ist im Editor nur lesend; „Bearbeiten“ erzeugt sichtbar einen Entwurf
  • Unbekannte Platzhalter werden als Warnung angezeigt, blockieren aber das Speichern nicht
  • Sortieren funktioniert am Handy bei 390 px Breite ohne horizontales Scrollen
  • Der Markdown-Hilfetext rendert ohne rohes HTML

Beim Bauen aufgefallen

  • next dev hydriert in dieser Umgebung überhaupt nicht. Die Seiten werden serverseitig gerendert und sehen vollständig richtig aus, aber React hängt sich nie an — kein Knopf tut etwas. Gemessen: im Entwicklungsmodus tragen 2 von 1302 Elementen React-Knoten, im gebauten Stand 1281 von 1296. Es liegt nicht an diesem Code: auch ohne src/proxy.ts und ohne output: "standalone" bleibt es dabei, und der HMR-WebSocket scheitert mit ERR_INVALID_HTTP_RESPONSE. Das ist der heimtückischste Befund des Meilensteins, denn ein Screenshot beweist damit nichts über Bedienbarkeit — und genau darauf haben sich die Meilensteine #005 bis #009 verlassen. Seitdem steht in CLAUDE.md: Oberflächen werden gegen pnpm build && pnpm start abgenommen, und was nur mit angehängtem React gelingt, gehört in einen Playwright-Test.
  • Die CSP hatte im Entwicklungsmodus kein unsafe-eval. React braucht es dort, die Konsole meldete es auf jeder Seite. Behoben — es war nicht die Ursache des Hydrierungsproblems, aber ein echter Fehler. Der ausgelieferte Stand bleibt streng, und der Test dazu prüft jetzt den Proxy selbst statt nur die Funktion darunter: der Review hatte zu Recht beanstandet, dass der Kommentar eine Zusage machte, die kein Test hielt.
  • Eine abgelaufene Anmeldung hätte im Editor eine Stunde Arbeit vernichtet. rechtErforderlich wirft, der Wurf lief durch die Server Action bis in Nexts Fehlergrenze, und die hängt die Seite aus — samt allem, was noch nicht gespeichert war. Nach zwölf Stunden läuft die Sitzung von selbst ab; es hätte genau die Person getroffen, die lange an einer Vorlage sitzt. Jetzt wird der Fehler gefangen und als Meldung gezeigt, der Aufbau lässt sich bei jedem fehlgeschlagenen Speichern als JSON herauskopieren, und es gibt eine deutsche Fehlergrenze.
  • Eine archivierte Kundenzuordnung verschwand beim Speichern der Kopfdaten. Der archivierte Kunde fehlte in der Auswahlliste, der Browser wählte die erste Option („für alle Kunden“), und ein Klick auf „Kopfdaten speichern“ machte aus einer kundenspezifischen Vorlage eine für alle sichtbare. Genau das, was der Kommentar über der Unterscheidung „Feld fehlt“ gegen „Feld leer“ zu verhindern versprach — er deckte den Fall „Feld da, aber unvollständig“ nicht ab.
  • Zwei stille Textverfälscher. titelOhneNummer machte aus „24 · 7 Bereitschaft“ ein „7 Bereitschaft“, und mitBeispielwerten wertete $& im Ersatztext als Rückverweis — in #012 wäre daraus ein verfälschter PowerShell-Befehl geworden.
  • Der Editor war 16 986 px hoch, weil jeder Schritt dauerhaft aufgeklappt war. Mit den sieben Vorlagen aus #017 (rund 150 Schritte) wäre er unbenutzbar gewesen. Jetzt klappen Schritte, Variablen und Abschnitte zu: dieselbe Vorlage misst 3 482 px am Handy.
  • abschnitte.2.schritte.0.titel ist eine richtige und nutzlose Fehlermeldung. Daraus wird jetzt „Abschnitt 03, Schritt 1: …“. Ein leeres Pflichtfeld weist weiterhin den ganzen Aufbau ab — aber man findet die Stelle.
  • Der „Scannen“-Knopf zeigte auf eine Seite, die es nicht gibt. Next holt Verweise beim Darüberfahren vorab, jede Seite erzeugte also im Hintergrund eine 404. Bis #014 ist er gedämpft und nicht verlinkt — dieselbe Regel, die für die Navigation schon galt.
  • Eine veröffentlichte Vorlage lässt sich nicht mehr löschen, auch nicht über einen Kaskadenlöschvorgang: der Trigger aus #009 verweigert es. Beim Aufräumen der Testdaten selbst erlebt. Das ist die Zusage, an der das Archiv hängt — die E2E-Tests archivieren deshalb, statt zu löschen, und brauchen ab #018 eine Wegwerf-Datenbank.
  • prettier --check war rot, ohne dass ein Tor es bemerkt hätte: lint-staged formatiert beim Commit automatisch nach, und das Ergebnis wäre ein Commit mit Änderungen, die niemand gesehen hat. pnpm format:pruefen gehört jetzt zu den Toren und zur CI.