Eine veroeffentlichte Vorlagen-Version ist fuer immer unveraenderlich — daran haengt, dass ein archivierter Lauf in zehn Jahren noch genau die Schritte zeigt, mit denen er gestartet wurde. Die Regel steht deshalb zweimal: im Service, der die verstaendliche Meldung gibt, und in der Datenbank, die die Garantie gibt. Vier Trigger fangen Schreibzugriffe ab, die nicht durch den Service kommen — Migrationen, psql, der Seed und ab Phase 4 die Connectoren — und versperren den Rueckweg nach ENTWURF, der alles andere ausgehebelt haette. - Service: anlegen, Kopfdaten bearbeiten, Entwurf als tiefe Kopie der letzten veroeffentlichten Version, speichern, veroeffentlichen, verwerfen, duplizieren, archivieren - Hoechstens ein Entwurf je Vorlage, durchgesetzt vom partiellen Index; zwei gleichzeitige Klicks auf „Bearbeiten“ bekommen denselben Entwurf statt eines Fehlers - Optimistisches Sperren ueber geaendertAm: wer auf einem ueberholten Stand speichert, wird abgewiesen statt die Arbeit des anderen spurlos zu ersetzen - JSON-Export und -Import samt Format-Dokumentation; der Export ist nachsichtig, der Import streng - src/lib/validierung.ts als einzige Zod-Quelle mit deutschen Meldungen, per ESLint-Regel erzwungen Der unabhaengige Review fand drei Blocker, alle an der Mandantengrenze: der Suchfilter brachte ein zweites OR mit und ueberschrieb die Kundenbedingung, Historie und Aufbau einer Version filterten gar nicht. Zu queries/vorlagen.ts gab es keinen Test — jetzt gibt es tests/vorlagen-sicht.test.ts. 428 Tests gruen (vorher 336). Schliesst #009 Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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TypeScript
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TypeScript
import { z } from "zod";
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/**
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* Zod mit deutschen Standardmeldungen (#009).
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* Ohne diese Einstellung kommen bei fehlenden oder falsch typisierten Feldern
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* englische Saetze heraus („Invalid input: expected string“), und die landen
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* ueber die Server Actions unmittelbar in der Oberflaeche. Eigene `message`-Texte
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* helfen nur dort, wo man an sie gedacht hat — die Lokalisierung deckt auch alles
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* ab, woran niemand gedacht hat.
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* Deshalb wird `z` **hier** eingestellt und von hier weitergereicht: ein Import
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* direkt aus "zod" umginge die Einstellung. Die ESLint-Regel
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* `no-restricted-imports` sorgt dafuer, dass das auffaellt.
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*/
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z.config(z.locales.de());
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export { z };
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// Was sonst noch aus Zod gebraucht wird, laeuft ebenfalls ueber diesen Pfad –
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// sonst muesste doch wieder jemand direkt aus "zod" importieren.
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export { ZodError } from "zod";
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export type { ZodIssue, ZodType } from "zod";
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