Beim Onboarding in der Buchhaltung gehoeren Schritte dazu, die sonst niemand braucht: DATEV, Drucker fuer Formulare, Bankportal. Bisher hiess die Wahl: eine Vorlage je Abteilung pflegen, oder Schritte, die fuer die meisten "nicht zutreffend" sind. Jeder Abschnitt kann jetzt nennen, fuer welche Abteilungen er gilt -- als **Namen**, nicht als Kennungen. Der Abschnitt gehoert zur Version und muss ein Umbenennen oder Archivieren einer Abteilung ueberleben; dieselbe Entscheidung wie bei Mitarbeiter.abteilung. Deshalb wandert die Einschraenkung auch durch Export und Import. Welche Abschnitte ein Lauf hat, wird beim Start festgeschrieben. Ein spaeterer Abteilungswechsel aendert ihn nicht -- sonst verschwaende ein Schritt, an dem schon eine Notiz haengt, und ein archivierter Lauf muss genau das zeigen, was damals abgearbeitet wurde. Leer heisst alle: Laeufe von vor dieser Fassung verhalten sich unveraendert, ohne dass eine Migration Daten nachfuehren muesste. Damit das eindeutig bleibt, wird ein Lauf abgewiesen, fuer den kein Abschnitt uebrig bleibt -- es gaebe ohnehin nichts abzuarbeiten. Die Abschlussregel zaehlt nur geltende Pflichtschritte. Vorher waere der Abschluss unerreichbar gewesen: abhaken laesst sich nur, was in der Abarbeitung steht. Der Test hat das sofort gezeigt. Die Regel liegt in src/lib, weil drei Schichten sie brauchen -- der Dienst beim Start und beim Abschluss, die Lesemodelle der Abarbeitung und des Drucks. In einem Lesemodell waere sie eine Abhaengigkeit in die falsche Richtung. Im gebauten Stand durchgeklickt: einschraenken, speichern, veroeffentlichen, zwei Laeufe mit verschiedenen Abteilungen starten -- 6 Abschnitte mit 23 Schritten fuer die Buchhaltung, 5 mit 20 fuer den Vertrieb. Dabei einen eigenen Numerusfehler im Hinweistext gefunden und behoben. Closes #51
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Issues
Diese Dateien sind die Quelle; pnpm issues:sync spiegelt sie in den Gitea-Tracker.
pnpm pruefe:doku erzwingt, dass Dateien und diese Übersicht übereinstimmen.