Ein Haus ohne lokales Active Directory hat kein LDAP, auf das sich zeigen liesse. Eine Verzeichnisquelle hat jetzt eine **Art** — LDAP oder GRAPH —, und beide laufen durch **denselben** Abgleich: anlegen, aktualisieren, deaktivieren, nie loeschen. Nur das Holen der Eintraege unterscheidet sich; zwei Abgleiche nebeneinander wuerden auseinanderdriften, und die Zusage „es wird nichts geloescht“ gaelte dann fuer eine Art und fuer die andere nicht mehr ganz. Gelesen wird mit dem Client-Credentials-Flow, seitenweise ueber @odata.nextLink, der Vorgesetzte ueber $expand=manager($select=id). Das Client-Secret wird verschluesselt gespeichert wie das Bind-Passwort und erreicht keine Antwort und keinen Protokolleintrag. Die Art ist **unveraenderlich**, und das steht nicht im Issue: an ihr haengt, was `externeId` bedeutet. Im AD eine objectGUID, in Entra ID eine andere GUID — nach einem Wechsel wuerde kein einziger Mitarbeiter wiedererkannt, der naechste Abgleich legte die ganze Belegschaft neu an und setzte die alten Zeilen auf aktiv = false, mit allen Laeufen und Geraeten daran. Der teuerste Fund beim Bauen: „in Entra ID deaktiviert“ als *uebersprungen* zu melden haette die Leute **aktiv** gelassen. Uebersprungen heisst im Abgleich „nicht zuordenbar“, und solche Eintraege werden seit #016 absichtlich nicht abgeschaltet. Gefiltert wird deshalb serverseitig mit `$filter=accountEnabled eq true`, als Gegenstueck zum LDAP-Standardfilter. Gefunden hat es der Test — aber nur, weil der Doppelgaenger den Filter wirklich auswertet statt ihn bloss zu empfangen. {{ou}} bleibt bei einer Graph-Quelle leer: Entra ID hat keine OU, und etwas hineinzudeuten waere ein Wert, den kein PowerShell-Befehl brauchen kann — er saehe nur richtig aus. Steht an der Abteilung eine Ziel-OU gepflegt, greift die. Gegen einen echten Entra-Mandanten ist das **nicht** gelaufen. Geprueft ist es gegen einen HTTP-Doppelgaenger mit aufgezeichneten Antworten; die Pruefliste fuer den ersten echten Lauf steht am Ende von docs/betrieb/entra-id.md. Closes #48 Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
15 KiB
Konventionen für Laufzettel
Diese Datei ist verbindlich. Wer hier etwas ändert, ändert es auch in docs/architektur.md.
Sprache
Deutsch, überall wo ein Mensch liest oder benennt — auch Bezeichner. Funktions- und
Variablennamen, Prisma-Modelle und -Felder, Enum-Werte, Fehlerklassen, Dateinamen, Kommentare,
Testbeschreibungen, Commit-Betreffs und Dokumentation sind deutsch. Umlaute werden
ASCII-gefaltet: Geraet, geaendertAm, laeufe, veroeffentlichtAm.
Gefaltet werden Bezeichner, nicht Fließtext. Alles, was ein Mensch zu lesen bekommt, schreibt
sich richtig: Oberflächentexte, Fehlermeldungen, Protokoll-Aktionen ("Rolle geändert"),
Überschriften. „Kuerzel“ in einer Fehlermeldung ist ein Fehler, kuerzel als Feldname nicht.
Englisch bleiben nur:
- vom Framework vorgegebene Namen:
GET,POST,layout.tsx,route.ts,page.tsx,proxy.ts,dependencies,default - Lehnwörter aus dem Fachjargon:
tagCode,Token,OIDC,LDAP,Hostname,Shell,Markdown,Nonce,Healthcheck
Kommentare erklären warum, nicht was, und tragen wo hilfreich die Issue-Nummer: (#007).
Namensabbildung zur Auftragsvorgabe
Der Auftrag nennt englische Modelle. Verbindlich gilt:
| Vorgabe | Modell | Vorgabe | Modell |
|---|---|---|---|
| User | Benutzer |
Template | Vorlage |
| Customer | Kunde |
TemplateVersion | VorlagenVersion |
| Setting | Einstellung |
TemplateVariable | VorlagenVariable |
| DirectorySource | Verzeichnisquelle |
TemplateSection | VorlagenAbschnitt |
| Employee | Mitarbeiter |
TemplateStep | VorlagenSchritt |
| Department | Abteilung |
ChecklistRun | Lauf |
| Device | Geraet |
StepResult | Schrittergebnis |
| DeviceTemplateDefault | GeraetetypVorlage |
Comment | Kommentar |
| — (ergänzt) | AbgleichSperre |
AuditLog | Protokoll |
| — (ergänzt) | BenutzerKunde |
— (ergänzt) | TagCodeVergabe |
| — (ergänzt) | Zustellung |
Enums: Rolle {ADMIN REDAKTEUR TECHNIKER LESER MITARBEITER} · Betriebsmodus {INTERN DIENSTLEISTUNG} ·
LaufStatus {OFFEN IN_ARBEIT ABGESCHLOSSEN ARCHIVIERT} ·
SchrittZustand {OFFEN ERLEDIGT NICHT_ZUTREFFEND FEHLGESCHLAGEN} ·
SchrittTyp {HAKEN TEXT ZAHL AUSWAHL DATUM BEFEHL} (später AKTION) ·
VariablenTyp {TEXT ZAHL AUSWAHL DATUM} ·
GeraeteTyp {PC NOTEBOOK SERVER FIREWALL SWITCH DRUCKER RAUM SONSTIGES} ·
VersionStatus {ENTWURF VEROEFFENTLICHT} · Herkunft {ABGLEICH MANUELL} ·
QuellenArt {LDAP GRAPH SCIM} ·
Zustellweg {MAIL WEBHOOK} · Zustellzustand {OFFEN GESENDET FEHLGESCHLAGEN AUFGEGEBEN} ·
Meldeanlass {LAUF_ZUGEWIESEN LAUF_UEBERFAELLIG LAUF_ABGESCHLOSSEN ABGLEICH_FEHLGESCHLAGEN}.
SEED_MODE akzeptiert DIENSTLEISTUNG und SERVICE als Alias.
Schichtung
src/server/services/* Regeln und Schreiboperationen. Werfen eigene …Fehler-Klassen.
src/server/queries/* Lesemodelle. Wenden Rollen- und Mandantensicht selbst an.
src/server/actions/* Dünne "use server"-Einstiege. Prüfen genau ein Recht, rufen den Service.
src/lib/* Framework-freie Helfer. Kein Next, kein React, gut testbar.
src/app/api/* Route Handler. Nur Zustandsstrom, QR-SVG, CSV, Anhaenge, Auth,
Healthcheck. Minimal.
src/components/* Darstellung. Keine Geschäftslogik.
Keine Geschäftslogik in Komponenten oder Route Handlern. Eine Server Action ist ein Dreizeiler: Recht prüfen, Zod-Schema anwenden, Service rufen.
Feste Regeln, die in Tests festgehalten sind
- Versionierung: Eine veröffentlichte
VorlagenVersionwird nie verändert. „Bearbeiten“ erzeugt eine tiefe Kopie als Entwurf. Höchstens ein Entwurf je Vorlage. Läufe verweisen nur auf veröffentlichte Versionen. - Archiv:
laufMussVeraenderbarSein(lauf)sitzt an genau einer Stelle und wird vor jeder Änderung an Kopfdaten,SchrittergebnisundKommentargerufen. Zurückholen nurADMIN. - Abschluss: nur wenn alle Pflichtschritte
ERLEDIGToderNICHT_ZUTREFFENDsind.NICHT_ZUTREFFENDundFEHLGESCHLAGENverlangen eine Notiz. - Mandant: Jede kundenbezogene Zeile trägt
kundeId.kundeErmitteln()liefert im ModusINTERNimmer die eigene Organisation und verwirft eine mitgeschicktekundeId. - Rechte: nur serverseitig, aus der
RECHTE-Tabelle überdarf()/rechtErforderlich().lesenhat nicht jede Rolle —MITARBEITERdarf es seit #035 nicht, undselbstauskunftist dessen Ersatz und kein Zusatz. Jeder Navigationseintrag nennt deshalb sein Recht; ein Eintrag ohnerechtist die Ausnahme. Rolle und Aktiv-Status werden pro Anfrage aus der Datenbank gelesen, nicht aus dem Token. Jede Seite prüft selbst — die Hülle untersrc/app/(app)/layout.tsxist das zweite Netz, nicht das erste: Next rendert Layouts bei Navigation innerhalb desselben Layouts nicht neu. Route Handler deckt die Hülle nicht ab; alles untersrc/app/api/, das mehr tut als Auth und Healthcheck, ruft selbstrechtErforderlich(). Der Proxy prüft das Cookie absichtlich nur auf Vorhandensein, nie inhaltlich. - Server-Module gehören nicht ins Browser-Bündel. Eine Client-Komponente importiert nichts aus
src/server/*. Was beide Seiten brauchen (Beschriftungen, Formate), liegt insrc/lib—ROLLEN_TEXTetwa insrc/lib/rollen-text.ts, währendRECHTEunddarf()serverseitig bleiben. tagCode: wird nie geändert und nie wiederverwendet, auch nicht nach Archivierung.- Löschen: Geräte, Abteilungen und Vorlagen werden archiviert. Mitarbeiter werden nur
aktiv = false. Nichts wird gelöscht, woran ein Lauf hängt. Genau eine Ausnahme gibt es: ein Gerät ohne Läufe lässt sich endgültig löschen, weil der Vertipper von eben sonst für immer in der Liste stünde. Das verlangtverwaltung— der Tag-Code ist danach für immer verbrannt, und der gedruckte Aufkleber wertlos. {{generiertes_passwort}}: wird je Anzeige neu erzeugt und nie gespeichert — nicht inSchrittergebnis,Kommentar,Protokolloder der Druckansicht.- Erweiterbarkeit: Kein Codepfad nimmt an, dass ein Schritt nur von einem Menschen erledigt
wird.
SchrittTypbekommt späterAKTION,konfigundwertsind Json, undLauf.erstelltVonIdwieSchrittergebnis.aktualisiertVonIddürfen leer sein — ein Systemlauf ist darstellbar. - Regeln stehen in der Datenbank, nicht nur im Service. CHECK-Bedingungen, partielle
Eindeutigkeitsindizes, zusammengesetzte Fremdschlüssel und Trigger halten fest, was auch
dann gelten muss, wenn jemand an der Service-Schicht vorbei schreibt.
tests/datenbankregeln.test.tszählt sie namentlich auf — dort steht die jeweils aktuelle Liste, und genau deshalb steht hier keine Zahl mehr: sie lief dreimal der Wirklichkeit nach. Die Mandantengrenze ist einer davon: ein Lauf kann strukturell kein Gerät, keine Person und keine Abteilung eines fremden Kunden wählen. Der Service prüft dasselbe noch einmal, nur mit besserer Meldung.
Werkzeuge und Versionen
Node 24 (.nvmrc), pnpm 12 über corepack. Exakt gepinnt, weil dort etwas im Fluss ist:
next@16.3.6, react@19.3.0, prisma/@prisma/client/@prisma/adapter-pg auf 7.10.0
(der latest-Tag von prisma zeigt auf einen 8.0-RC, @prisma/client nicht — das würde
auseinanderlaufen), vitest@5.0.1, @playwright/test@1.63.0.
Zwei Obergrenzen, die nicht angehoben werden dürfen:
eslintbleibt auf 9.x.eslint-config-nextbringteslint-plugin-react@7.37.5mit, daseslintnur bis^9.7unterstützt; mit eslint 10 bricht das Regelwerk beim Laden ab. Eine neuere Fassung des Plugins gibt es nicht.typescriptbleibt auf~6.0.3.typescript-eslint@8erlaubt nur>=4.8.4 <6.1.0. TypeScript 7 ist noch nicht unterstützt.
Build-Skripte von Abhängigkeiten sind in pnpm-workspace.yaml unter allowBuilds freigegeben
(pnpm 12 liest das pnpm-Feld in package.json nicht mehr).
minimumReleaseAgeExclude bleibt leer. pnpm 12 nimmt Pakete erst nach einer Wartezeit an — ein
Schutz gegen ein kompromittiertes Release, das Stunden später zurückgezogen wird. Trägt pnpm add
dort von sich aus eine Ausnahme ein, ist das kein Formfehler, sondern die Meldung „diese Version ist
frisch von heute“. Dann gehört eine abgelagerte Version gepinnt, nicht die Ausnahme committet.
nodemailer steht deshalb exakt auf 10.0.10 und nicht auf der neuesten Fassung (#034).
Next 16
middleware.ts heißt proxy.ts und exportiert proxy(), Node-Laufzeit. cookies(),
headers(), params und searchParams sind async. Route Handler:
(anfrage, { params }: { params: Promise<{ id: string }> }). Turbopack ist Standard.
next lint ist entfernt, pnpm lint ruft eslint direkt.
Prisma 7
Generator prisma-client mit Pflicht-output nach src/generated/prisma, datasource ohne
url, Zugriff über @prisma/adapter-pg.
Importpfade, einmal richtig: Modelltypen kommen aus @/generated/prisma/client
(import type { Benutzer } from "@/generated/prisma/client"), Enum-Werte aus
@/generated/prisma/enums. @/generated/prisma/models exportiert nur die Hilfstypen der Abfragen,
nicht die Modelle selbst — ein import von dort schlägt fehl. Ein Adapter ist Pflicht — new PrismaClient() ohne
adapter wirft. Seed steht in prisma.config.ts unter migrations.seed. Der Client wird über
den Lazy-Proxy in src/lib/db.ts geholt, damit next build ohne DATABASE_URL läuft.
Tests brauchen die Testdatenbank für sich allein
tests/helpers/db.ts leert vor jedem Test alle Tabellen. Zwei gleichzeitige Läufe gegen dieselbe
Datenbank räumen sich deshalb gegenseitig die Daten weg, und das sieht aus wie ein echter Fehler
(typisch: Foreign key constraint violated on Protokoll_benutzerId_fkey). Wer parallel prüfen
lässt — etwa einen Review-Agenten —, gibt ihm eine eigene Datenbank:
createdb -h 127.0.0.1 -p 5434 -U laufzettel laufzettel_review
TEST_DATABASE_URL=postgresql://laufzettel:laufzettel@localhost:5434/laufzettel_review pnpm test
Oberfläche prüfen
Immer gegen den gebauten Stand, nie gegen pnpm dev:
pnpm build && PORT=3300 APP_URL=http://127.0.0.1:3300 pnpm start
In dieser Umgebung hydriert next dev nicht: die Seiten werden serverseitig
gerendert und sehen vollständig richtig aus, aber React hängt sich nie an — kein
Knopf, kein Formular, kein Sortieren tut etwas. Nachgewiesen in #010, und zwar
auch ohne src/proxy.ts und ohne output: "standalone"; der HMR-WebSocket
scheitert dort mit ERR_INVALID_HTTP_RESPONSE. Es liegt also am Werkzeug, nicht
an diesem Code — der gebaute Stand hydriert einwandfrei (1281 von 1296 Elementen
tragen React-Knoten, im Entwicklungsmodus 2).
Das ist heimtückisch: ein Screenshot beweist damit nichts über Bedienbarkeit.
Wer eine Oberfläche abnimmt, klickt sie im gebauten Stand durch — hinzufügen,
speichern, neu laden, und nachsehen, ob es wirklich in der Datenbank steht.
pnpm docs:screenshots verlangt deshalb ebenfalls den gebauten Stand.
Vor jedem Commit
docker compose -f docker-compose.test.yml up -d --wait ldap mailpit
pnpm lint && pnpm typecheck && pnpm format:pruefen && pnpm test && pnpm pruefe:doku
Die beiden Container gehören in die erste Zeile. Ohne sie überspringt die Suite Tests, sagt das auf stderr — und sieht trotzdem grün aus. Wer nur diesem Abschnitt folgte, hätte das Betroffene nie geprüft. In CI bricht sie stattdessen ab, absichtlich.
| Container | Fehlt er, fehlen | Betroffen |
|---|---|---|
ldap |
22 Tests (nachgezählt: 81 statt 59) | der ganze Verzeichnis-Abgleich, tests/abgleich.test.ts und tests/verzeichnis.test.ts |
mailpit |
3 Tests (nachgezählt: 36 statt 33) | der echte SMTP-Versand in tests/benachrichtigungen.test.ts — die vier Anlässe, die Passwort-Prüfung über alle Rumpftexte und „nichts zweimal“ |
ldap fiel bei der Abnahme zu #019 auf, mailpit kam mit #034 dazu. Beide Zahlen sind gemessen,
nicht geschätzt — in #040 hätte beinahe eine geratene in dieser Datei gestanden.
format:pruefen gehört dazu, seit der Review in #010 darauf gestoßen ist: lint-staged formatiert
beim Commit automatisch nach, und das Ergebnis wäre ein Commit mit Änderungen, die niemand gesehen
hat. Lieber vorher sehen, was sich ändert.
Der Pre-Commit-Hook erzwingt Lint und Format, der Commit-Msg-Hook Conventional Commits mit
höchstens 72 Zeichen im Betreff. Ein Commit pro abgeschlossener, lauffähiger Änderung. Kein
wip auf main. Fußzeile referenziert das Issue: Closes #12.
Gestaltung
Dunkel zuerst, ein einziger Akzent (Signal-Lime #C6F135) nur für Aktionen, Fortschritt, Fokus
und aktive Zustände. Token stehen als CSS-Variablen in src/app/globals.css unter @theme;
Komponenten greifen nur darauf zu, nie auf rohe Hexwerte. Schriften selbst gehostet über
@fontsource-variable. Icons ausschließlich Lucide-Stroke-SVGs — keine Emojis. Keine
Verläufe, keine Schatten; Karten mit 1-px-Linie. Buttons als Pillen, 40 px hoch, am Handy 44–46 px.
Abschnitte mit zweistelliger Nummer (01 · Vorbereitung), die aus der Position
kommt und nie gespeichert wird. Druckansichten und Etiketten immer hell.
Am Handy nie horizontales Scrollen — bei 390 px geprüft.
„Nie auf rohe Hexwerte" meint die Oberfläche. Es gibt genau sechs begründete Ausnahmen, und sie haben alle denselben Grund: dort entscheidet nicht unser Farbschema, sondern etwas außerhalb davon.
| Stelle | Wert | Warum kein Token |
|---|---|---|
src/app/drucken/lauf/[id]/page.tsx, src/app/drucken/etiketten/page.tsx |
#ffffff |
Druck ist immer hell, unabhängig vom Erscheinungsbild der Anwendung |
src/lib/qr.ts |
#000000ff / #ffffffff |
Ein QR-Code muss reines Schwarz auf reinem Weiß sein, sonst liest ihn kein Decoder |
src/app/layout.tsx (themeColor), src/app/manifest.ts (zweimal) |
#0B0D10 |
themeColor und das Web-App-Manifest vertragen keine CSS-Variablen |
Wer eine siebte hinzufügt, trägt sie hier ein — oder lässt es.
Der folgende Block ist nicht von uns:
next devschreibt ihn bei jedem Start selbst in diese Datei und stellt ihn wieder her, wenn man ihn löscht. Er steht deshalb hier, auf Englisch, und wird mitcommittet, damit der Arbeitsbaum sauber bleibt.
This is NOT the Next.js you know
This version has breaking changes — APIs, conventions, and file structure may all differ from your training data. Read the relevant guide in node_modules/next/dist/docs/ (resolved from this file's directory; in monorepos the next package may not be visible from the repo root) before writing any code. Heed deprecation notices.
This block is written and re-added by next dev — verify at node_modules/next/dist/server/lib/generate-agent-files.js. Removing it from a diff only re-creates the uncommitted change; committing it with your work keeps the tree clean.