feat(deploy): Auslieferung als Docker-Stack und als Helper-Script (#026)
Docker: deploy/update.sh sichert, baut, migriert und prueft die Erreichbarkeit; der Worker hat jetzt eine Zustandspruefung. Der ganze Stapel wurde durchgespielt - bauen, starten, migrieren, anmelden, Agent-Skript abrufen. Dabei ein echter Fehler aufgefallen: Nach der Anmeldung zeigte die Weiterleitung auf den internen Containernamen. Hinter einem Reverse Proxy waere das eine tote Adresse gewesen. Weiterleitungen nehmen jetzt die eingetragene Adresse, sonst APP_URL, sonst die Proxy-Kopfzeilen. Dazu Skripte nach Art der Proxmox VE Helper-Scripts (Node und PostgreSQL direkt im LXC, ohne Docker). Vorerst intern: Eine Einreichung setzt oeffentlichen Quelltext voraus und laeuft ueber ProxmoxVED. Ausserdem docs/roadmap.md: Bis 1.0.0 fehlt kein Code mehr, sondern Erprobung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -0,0 +1,72 @@
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# Roadmap
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Stand: 19.09.2026, Fassung 0.17.0
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## Was steht
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Alles, was im ursprünglichen Auftrag stand, ist gebaut und in Betrieb erprobt:
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- Agent für PVE, PBS und PMG; Push-Modell über systemd-Timer, Zwischenspeicher bei Ausfall
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- Zuordnung Key → Host → Kunde, Laufzeiten je Lizenzjahr, Einkaufs- und Verkaufsrechnung mit Marge
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- Elf Warnregeln, Benachrichtigungen per E-Mail und Webhook, Zusammenfassung
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- Anmeldung lokal und per OIDC, Audit-Log, verschlüsselte Zugangsdaten, Härtung nach OWASP
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- Auslieferung als Docker-Stack und als LXC-Container (eigener Installer und Helper-Script-Weg)
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- Handbuch mit Bildern, 190 Tests, CI bei jedem Push
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## Was bis 1.0.0 fehlt
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Nichts davon ist eine Baustelle im Code – es fehlt **Erprobung** und eine Handvoll Kanten:
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| Punkt | Warum es zählt | Aufwand |
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| **Mail Gateway im Feldtest** (#023) | Der einzige Produktzweig, den nie ein echter Host bestätigt hat. Bei PBS lag die Annahme daneben, und der Agent hätte dort nichts gemeldet – bei PMG kann es genauso sein. | 1 h, sobald ein Host da ist |
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| **PBS mit aktiver Subscription** (#023) | Bisher nur der Fall „keine Subscription“ geprüft. Ablaufdatum, Sockel und Level sind auf PBS ungeprüft. | 30 min |
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| **Ein Monat Dauerbetrieb** | Timer, Nachsendung, nächtliches Aufräumen und die Zusammenfassung laufen erst seit einem Tag. Ein Lizenzablauf in echt wäre der beste Beweis. | Zeit, keine Arbeit |
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| **Sicherung einmal zurückspielen** | `deploy/backup.sh` schreibt Sicherungen. Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist keine Sicherung. | 30 min |
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Danach ist 1.0.0 gerechtfertigt. Meine Empfehlung: erst laufen lassen, dann das Etikett vergeben.
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## Nach 1.0 – Vorschläge, nach Nutzen sortiert
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### Lohnt sich am ehesten
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1. **Verlängerung mit einem Klick.** Heute wird eine Laufzeit bestätigt und die Rechnung von Hand
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erfasst. Ein Knopf „verlängern“, der die Folgelaufzeit anlegt, den Einkauf vormerkt und die
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Kundenrechnung mit dem eingestellten Aufschlag vorbereitet, spart bei jedem Lizenzjahr Klicks.
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2. **Rechnungsnummern automatisch.** Ein Schema wie `PL-{jahr}-{nummer}` mit fortlaufendem Zähler;
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heute tippt man jede Nummer. (In #025 bewusst weggelassen, weil es eine Vergabelogik braucht.)
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3. **Mehrere Benutzer mit Rollen.** Derzeit darf jeder Angemeldete alles – in `docs/sicherheit.md`
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offen vermerkt. Für Buchhaltung (nur Rechnungen) und Technik (nur Hosts) wären zwei Rollen genug.
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Dazu gehört eine Benutzerverwaltung in der Oberfläche statt auf der Kommandozeille.
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4. **Währung und Zeitzone auch in der Browseransicht.** Beides steht schon in den Einstellungen, wirkt
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aber nur in PDF, CSV und Benachrichtigungen; die Oberfläche rechnet fest in Euro.
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### Sinnvoll, wenn es wächst
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5. **Kundenportal oder Bericht per E-Mail.** Ein monatlicher Stand je Kunde, automatisch verschickt –
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spart Rückfragen.
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6. **Angebot vor der Verlängerung.** Aus der Jahresbahn heraus ein PDF-Angebot für das kommende
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Lizenzjahr erzeugen.
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7. **Import der Proxmox-Shop-Rechnungen.** Wer dort per Sammelrechnung kauft, tippt heute jede Position
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ab. Ein CSV- oder PDF-Import mit Zuordnung über den Key wäre eine echte Ersparnis.
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8. **Metriken für Prometheus** (`/metrics`): Hosts je Zustand, Tage bis zum nächsten Ablauf, Alter des
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letzten Reports. Wer schon Grafana betreibt, sieht ProxLedger damit im gewohnten Bild.
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9. **Zwei-Faktor-Anmeldung** für den lokalen Zugang. Heute lautet die Antwort „dann nimm OIDC“ – das
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ist vertretbar, aber nicht für jeden.
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### Nur falls der Bedarf entsteht
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10. **Mandantenfähigkeit.** Mehrere Systemhäuser in einer Installation. Das ist ein Umbau, kein
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Anbau – die Zugriffskontrolle müsste durchgängig auf Mandanten umgestellt werden.
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11. **Agent für weitere Produkte** (Proxmox Datacenter Manager), sobald der Bedarf da ist.
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12. **Hochverfügbarkeit.** Die Ratenbremse liegt im Prozessspeicher; für mehrere Instanzen müsste sie
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in die Datenbank wandern. Bei einem Dashboard für ein Systemhaus ist das Aufwand ohne Gewinn.
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## Was ich bewusst nicht vorschlage
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- **Pull statt Push.** Das Dashboard würde dann Zugänge zu allen Kundenhosts brauchen. Der jetzige Weg
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kommt ohne gespeicherte root-Zugänge aus; das ist ein Sicherheitsgewinn, den man nicht aufgeben sollte.
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- **Eigene Benutzer- und Rechteverwaltung mit Gruppen, Vererbung und allem.** Wer das braucht, hat schon
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ein IdP – dafür gibt es OIDC.
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- **Agent mit Abhängigkeiten** (Python, jq). Er kommt heute mit Bash und curl aus und läuft damit auf
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jedem Proxmox-Host, auch auf einem alten.
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