Zwei Eintraege desselben Namens beim selben Kunden entstehen, wenn sich die
Kennung aus /etc/machine-id aendert - Neuinstallation, geklonter Container,
zurueckgespielte Sicherung. Dieselbe Maschine meldet sich dann als neuer Host,
der alte Eintrag bleibt stehen. Zwei getrennte Maschinen mit gleichem Namen
sind aber genauso moeglich.
Neue dreizehnte Warnregel meldet den Fall und nennt die IP-Adressen zum
Unterscheiden; gleiche Namen bei verschiedenen Kunden bleiben still.
Dazu die bis dahin fehlende Moeglichkeit, einen Host loszuwerden: Stilllegen
blendet ihn aus Listen, Zahlen, Suche und Warnungen aus und schliesst seine
offenen Warnungen, laesst Laufzeiten und Rechnungen aber unberuehrt.
Endgueltig loeschen geht nur ohne Laufzeiten - Buchhaltung wirft man nicht weg.
Kein automatisches Zusammenfuehren: Es muesste raten, welcher Eintrag welche
Rechnung erbt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Abmelden fuehrte im Docker-Betrieb auf 0.0.0.0:3000 - eine Adresse, die kein
Browser aufrufen kann. Ursache war hausgemacht: ENV HOSTNAME=0.0.0.0 aus
#031 reparierte die Zustandspruefung und lenkte zugleich alle Weiterleitungen
aus Server Actions dorthin, weil Next sie serverseitig absolut macht. Vorher
stand dort der Containername - derselbe Fehler, nur unauffaelliger.
Neuer Helfer eigenerPfad() baut die Adresse aus Einstellung, APP_URL oder den
Kopfzeilen der Anfrage. Betroffen waren Abmelden, die Sitzungspruefung und das
Loeschen eines Kunden. Zusaetzlich uebergeht oeffentlicheBasis() eine als
Lausch-Adresse eingetragene APP_URL, statt sie zu uebernehmen.
Gegen einen Docker-Stapel geprueft: Mit APP_URL=http://0.0.0.0:3000 leitet die
Anwendung jetzt auf den tatsaechlich aufgerufenen Namen.
Dazu #032: Das ct-Skript setzt die Herkunft der App-Skripte selbst, und die
Speichervorgabe steht auf 4 GB.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Docker: deploy/update.sh sichert, baut, migriert und prueft die
Erreichbarkeit; der Worker hat jetzt eine Zustandspruefung. Der ganze Stapel
wurde durchgespielt - bauen, starten, migrieren, anmelden, Agent-Skript
abrufen.
Dabei ein echter Fehler aufgefallen: Nach der Anmeldung zeigte die
Weiterleitung auf den internen Containernamen. Hinter einem Reverse Proxy
waere das eine tote Adresse gewesen. Weiterleitungen nehmen jetzt die
eingetragene Adresse, sonst APP_URL, sonst die Proxy-Kopfzeilen.
Dazu Skripte nach Art der Proxmox VE Helper-Scripts (Node und PostgreSQL
direkt im LXC, ohne Docker). Vorerst intern: Eine Einreichung setzt
oeffentlichen Quelltext voraus und laeuft ueber ProxmoxVED.
Ausserdem docs/roadmap.md: Bis 1.0.0 fehlt kein Code mehr, sondern
Erprobung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>