Einer der vier Punkte bis 1.0.0: eine Sicherung einmal wirklich
zurueckspielen. Mit einem eigenen Stapel durchgespielt - Datenstand
festgehalten, Marke gesetzt, PDF abgelegt, gesichert, alle Volumes
zerstoert, zurueckgespielt. Datenbank, PDF und Anmeldung waren zurueck.
Zwei Luecken kamen erst dabei heraus:
1. Ohne --clean liess sich die Sicherung nur in eine LEERE Datenbank
zurueckspielen - im Ernstfall also gerade nicht. Jetzt
pg_dump --clean --if-exists, gegen eine Datenbank mit Daten geprueft.
2. Fuer die hochgeladenen PDFs gab es keinen beschriebenen Weg zurueck.
deploy/restore.sh haelt die Dienste an, spielt Datenbank und PDFs zurueck,
startet wieder und prueft die Erreichbarkeit. Die .env bleibt unangetastet:
Sie traegt APP_SECRET, und ein falscher Wert dort macht gespeicherte
Zugangsdaten unlesbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die erste Fassung entstand vor dem Einsatz. Was seitdem aus der Benutzung kam,
war fast immer wichtiger als das, was vorher auf der Liste stand - deshalb
stehen jetzt Rechnungsimport, Verlaengerung mit einem Klick und
Oberflaechentests oben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Docker: deploy/update.sh sichert, baut, migriert und prueft die
Erreichbarkeit; der Worker hat jetzt eine Zustandspruefung. Der ganze Stapel
wurde durchgespielt - bauen, starten, migrieren, anmelden, Agent-Skript
abrufen.
Dabei ein echter Fehler aufgefallen: Nach der Anmeldung zeigte die
Weiterleitung auf den internen Containernamen. Hinter einem Reverse Proxy
waere das eine tote Adresse gewesen. Weiterleitungen nehmen jetzt die
eingetragene Adresse, sonst APP_URL, sonst die Proxy-Kopfzeilen.
Dazu Skripte nach Art der Proxmox VE Helper-Scripts (Node und PostgreSQL
direkt im LXC, ohne Docker). Vorerst intern: Eine Einreichung setzt
oeffentlichen Quelltext voraus und laeuft ueber ProxmoxVED.
Ausserdem docs/roadmap.md: Bis 1.0.0 fehlt kein Code mehr, sondern
Erprobung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>