Eine echte Proxmox-Rechnung zeigt je Subscription-Key eine Zeile mit
Listenpreis und eine mit "Client Discount". Unser Modell hing den Rabatt an
die Rechnung - bei einer Sammelrechnung ueber zwei Hosts liesse er sich damit
keinem Host zuordnen, und die Marge je Host waere falsch. Schlimmer: Er wurde
nirgends abgezogen.
Jetzt haengt der Rabatt an der Position, der Rechnungsbetrag ist die Summe
nach Abzug, und Marge wie Summen rechnen mit dem tatsaechlich gezahlten
Betrag. Die Migration verteilt vorhandene Rabatte anteilig auf die Positionen
und rechnet die Summen neu - nichts geht verloren.
Dazu ein eigener Steuersatz fuer den Einkauf mit Vorgabe 0: Proxmox rechnet
gegenueber Unternehmen mit USt-IdNr. ueber Reverse Charge ab.
Neue zwoelfte Warnregel aus Florians Ablauf: Der Kunde hat bezahlt, die
Proxmox-Rechnung ist noch offen - der Moment, an dem man selbst zahlt.
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Drei Rollen: Administrator, Techniker, Kunde. Jede der 28 Aktionen nennt das
Recht, das sie verlangt; die Rechte stehen an einer Stelle. Kundenkonten
haengen an genau einem Kunden und sehen nur dessen Hosts und Rechnungen -
ohne Einkaufspreise und Marge. Die Einschraenkung sitzt in den Abfragen
selbst, damit keine Seite vergessen kann, sie weiterzugeben; sechs Tests
pruefen das.
Dabei gefunden: Neu ueber OIDC angelegte Konten haetten die Vorgabe des
Datenmodells geerbt - ADMIN. Jetzt gibt es dafuer eine Einstellung mit der
Vorgabe Techniker.
Passkeys (#028) als gleichwertiger, passwortloser Anmeldeweg neben Passwort
und OIDC. Mehrere je Konto, Aufgabe in einem kurzlebigen Cookie, rpID aus der
oeffentlichen Adresse. Ohne HTTPS sagt die Seite es, statt still zu scheitern.
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Vier Bereiche unter Einstellungen -> System: Adresse und Agent,
Kaufmaennisches, Sicherheit sowie Firma und Darstellung. Alles liegt als
eine JSON-Zeile in der Tabelle Einstellung; fehlende Felder bekommen ihren
Vorgabewert, eine kaputte Zeile legt den Betrieb nicht lahm.
Die Werte wirken auch wirklich: Die Dashboard-Adresse und der Melderhythmus
landen im ausgelieferten Einzeiler und im systemd-Timer (live geprueft),
der Steuersatz in neuen Rechnungspositionen, die Sitzungsdauer im Token,
die Firmenangaben im Kopf der PDF-Dateien.
Nebenbei geschlossen: die OIDC-Luecke aus #024. Erlaubte Domaenen und ein
Schalter gegen automatisch angelegte Konten. Dazu raeumt der Worker nachts
nach den eingestellten Fristen auf - der juengste Report je Host bleibt.
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