Drei Rollen: Administrator, Techniker, Kunde. Jede der 28 Aktionen nennt das
Recht, das sie verlangt; die Rechte stehen an einer Stelle. Kundenkonten
haengen an genau einem Kunden und sehen nur dessen Hosts und Rechnungen -
ohne Einkaufspreise und Marge. Die Einschraenkung sitzt in den Abfragen
selbst, damit keine Seite vergessen kann, sie weiterzugeben; sechs Tests
pruefen das.
Dabei gefunden: Neu ueber OIDC angelegte Konten haetten die Vorgabe des
Datenmodells geerbt - ADMIN. Jetzt gibt es dafuer eine Einstellung mit der
Vorgabe Techniker.
Passkeys (#028) als gleichwertiger, passwortloser Anmeldeweg neben Passwort
und OIDC. Mehrere je Konto, Aufgabe in einem kurzlebigen Cookie, rpID aus der
oeffentlichen Adresse. Ohne HTTPS sagt die Seite es, statt still zu scheitern.
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Vier Bereiche unter Einstellungen -> System: Adresse und Agent,
Kaufmaennisches, Sicherheit sowie Firma und Darstellung. Alles liegt als
eine JSON-Zeile in der Tabelle Einstellung; fehlende Felder bekommen ihren
Vorgabewert, eine kaputte Zeile legt den Betrieb nicht lahm.
Die Werte wirken auch wirklich: Die Dashboard-Adresse und der Melderhythmus
landen im ausgelieferten Einzeiler und im systemd-Timer (live geprueft),
der Steuersatz in neuen Rechnungspositionen, die Sitzungsdauer im Token,
die Firmenangaben im Kopf der PDF-Dateien.
Nebenbei geschlossen: die OIDC-Luecke aus #024. Erlaubte Domaenen und ein
Schalter gegen automatisch angelegte Konten. Dazu raeumt der Worker nachts
nach den eingestellten Fristen auf - der juengste Report je Host bleibt.
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Feldtest auf einem echten Proxmox Backup Server 4.2: `proxmox-backup-manager
subscription get` gibt eine Rahmentabelle aus, keine "feld: wert"-Zeilen. Der
Agent hat dort bisher nichts gelesen - nicht einmal die Server-ID. PBS kann
(anders als PVE) `--output-format json`; das wird jetzt genutzt, die Tabelle
dient als Rueckfall. Die Testfaelle stammen ab sofort vom echten Host, der
bisherige PBS-Testfall war erfunden und hat den Fehler verdeckt.
Ausserdem: die PBS-Version enthielt die laufende Fassung doppelt, und die
Versionspruefung meldete "neue Version" auch bei aelteren Fassungen.
Installation, Report, Warnungen und Uninstall wurden auf dem Host vollstaendig
durchgespielt - damit ist auch der letzte offene Punkt aus #018 erledigt.
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Feldtest auf zwei echten Proxmox-VE-9.2-Hosts (#018): Installation, Timer,
Zwischenspeicher und Nachsenden laufen wie vorgesehen. `pvesubscription get`
kennt kein JSON, ohne Subscription fehlen fast alle Felder, `pveversion`
enthaelt den Kernel doppelt - alles im Agent beruecksichtigt.
Dabei zeigte sich: in Proxmox hat jeder Knoten eine eigene Subscription.
Der Agent meldet darum die Cluster-Mitglieder aus `pvecm nodes`, und eine
elfte Warnregel meldet Knoten, von denen sich kein Agent meldet (#022).
Ausserdem behoben: die Bilder des Handbuchs zeigten allesamt die
Anmeldeseite, weil Firefox eine selbst erzeugte Cookie-Datei stillschweigend
verwirft. Das Skript nutzt jetzt einen lokalen Vermittler und bricht ab,
wenn alle Aufnahmen gleich gross sind.
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Elf Kapitel von der Installation bis zur Fehlersuche, 16 Bilder. Das Skript
meldet sich fuer die Aufnahmen selbst an, ohne Hintertuer im Code.
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