Laufzeiten entstanden bisher nur als Vorschlag aus dem Agenten-Report;
bestaetigen oder verwerfen war alles. Anlegen von Hand gab es als Aktion ohne
Oberflaeche, Aendern und Zusammenfuehren gar nicht - obwohl der Doppelfall
zwangslaeufig auftritt, sobald das gemeldete Ablaufdatum von der Bestellung
abweicht.
Jetzt: Formular zum Anlegen auf der Rechnungsseite (Key vorgeschlagen, Ende
aus dem Beginn vorbelegt), Bearbeiten von Key, Zeitraum und Notiz im
Laufzeit-Detail, und Zusammenfuehren zweier Laufzeiten desselben Hosts. Die
aufgeloeste gibt ihre Rechnungen ab, sofern das Ziel dort nichts hat; sonst
bricht der Vorgang mit Erklaerung ab - zwei Einkaufsrechnungen auf einem
Lizenzjahr waeren nicht mehr zuzuordnen.
Dazu die Kundenansicht: Laufzeit und Host verlinkt, Marge und Rabatt je Zeile.
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Zwei Eintraege desselben Namens beim selben Kunden entstehen, wenn sich die
Kennung aus /etc/machine-id aendert - Neuinstallation, geklonter Container,
zurueckgespielte Sicherung. Dieselbe Maschine meldet sich dann als neuer Host,
der alte Eintrag bleibt stehen. Zwei getrennte Maschinen mit gleichem Namen
sind aber genauso moeglich.
Neue dreizehnte Warnregel meldet den Fall und nennt die IP-Adressen zum
Unterscheiden; gleiche Namen bei verschiedenen Kunden bleiben still.
Dazu die bis dahin fehlende Moeglichkeit, einen Host loszuwerden: Stilllegen
blendet ihn aus Listen, Zahlen, Suche und Warnungen aus und schliesst seine
offenen Warnungen, laesst Laufzeiten und Rechnungen aber unberuehrt.
Endgueltig loeschen geht nur ohne Laufzeiten - Buchhaltung wirft man nicht weg.
Kein automatisches Zusammenfuehren: Es muesste raten, welcher Eintrag welche
Rechnung erbt.
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Gleichnamige Hosts in verschiedenen Kundennetzen liessen sich in der Liste
nicht auseinanderhalten. Schlagworte und Notizen gab es zwar schon, aber nur
im Reiter "Notizen und Tags" - und damit nutzlos zum Unterscheiden.
Jetzt stehen die Schlagworte als anklickbare Abzeichen in der Liste und oben
im Host-Detail, es gibt einen Filter dafuer, eine Notiz zeigt ein
Zettel-Symbol mit dem Text beim Ueberfahren, und beides wird mitdurchsucht -
auch von der globalen Suche.
Bewusst kein zweites Feld "Kommentar": Das haette dieselbe Angabe an zwei
Orten gehalten.
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Eine echte Proxmox-Rechnung zeigt je Subscription-Key eine Zeile mit
Listenpreis und eine mit "Client Discount". Unser Modell hing den Rabatt an
die Rechnung - bei einer Sammelrechnung ueber zwei Hosts liesse er sich damit
keinem Host zuordnen, und die Marge je Host waere falsch. Schlimmer: Er wurde
nirgends abgezogen.
Jetzt haengt der Rabatt an der Position, der Rechnungsbetrag ist die Summe
nach Abzug, und Marge wie Summen rechnen mit dem tatsaechlich gezahlten
Betrag. Die Migration verteilt vorhandene Rabatte anteilig auf die Positionen
und rechnet die Summen neu - nichts geht verloren.
Dazu ein eigener Steuersatz fuer den Einkauf mit Vorgabe 0: Proxmox rechnet
gegenueber Unternehmen mit USt-IdNr. ueber Reverse Charge ab.
Neue zwoelfte Warnregel aus Florians Ablauf: Der Kunde hat bezahlt, die
Proxmox-Rechnung ist noch offen - der Moment, an dem man selbst zahlt.
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Breite Tabellen (Kunden, Rechnungen, Ablauf-Kalender) werden unterhalb von
768 px zu Karten: jede Angabe mit ihrer Beschriftung, statt rechts
abgeschnitten zu sein. Kartenkoepfe brechen um, die Jahresbahn bekommt eine
schmalere Namensspalte und einen Hinweis aufs Wischen.
Standort am Host (#036): Das Formular sendete nur den Kunden, die Aktion las
aber auch standortId - jede Kundenzuweisung hat den Standort still geloescht.
Jetzt stehen Kunde und Standort in einem Formular, die Liste richtet sich nach
dem Kunden, und die Aktion prueft, dass der Standort zum Kunden gehoert.
Nebenbefund: Das Kontrollkaestchen fuer den Rechnungsstatus trug
pl-touch-target und wurde dadurch selbst zum 44 Pixel hohen leeren Kasten.
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Das Markup stammt von AdminLTE, dessen JavaScript wir bewusst nicht
einbinden. Die Klasse sidebar-open liess sich damit setzen, aber nichts nahm
sie wieder weg: keine Flaeche zum Antippen, kein Schliessen beim Navigieren,
kein Escape. Auf dem Telefon blieb das Menue ueber dem Inhalt stehen.
Jetzt gibt es einen eigenen Zustand, auf den Kopfzeile und Menue gemeinsam
hoeren, eine abdunkelnde Flaeche dahinter, einen Schliessen-Knopf im Menuekopf
und das Schliessen beim Navigieren. Der Inhalt dahinter scrollt nicht mehr mit.
Ausserdem zeigt die Dashboard-Tabelle auf dem Telefon nur Host und Ablauf, den
Kunden klein darunter - vorher war rechts die Haelfte abgeschnitten.
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deploy/update.sh und deploy/backup.sh konnten nur Docker. Beide erkennen die
Installationsart jetzt selbst und beherrschen auch die Installation als
Dienst: npm ci, prisma migrate deploy, bauen, systemctl restart - und
pg_dump ueber DATABASE_URL fuer die Sicherung.
Beim Durchspielen gegen einen laufenden Stapel zwei Fehler gefunden:
1. Die Zustandspruefung des Web-Containers konnte nie gelingen. Next bindet
im Standalone-Modus an die Adresse aus HOSTNAME, und Docker setzt dort
den Containernamen - der Server lauschte nur auf der Container-IP. Der
Dienst web blieb dauerhaft auf "health: starting". Behoben mit
ENV HOSTNAME=0.0.0.0; geprueft wird jetzt ueber 127.0.0.1.
2. Eine fehlgeschlagene Sicherung hielt die Aktualisierung nicht auf. Jetzt
bricht sie ab, bevor etwas veraendert wird, und nennt die Auswege.
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Das Kapitel nannte nur Passwort und OIDC; der Passkey-Weg fehlte. Bild der
Anmeldeseite aufgefrischt.
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Vier Anleitungen unter docs/betrieb/: Inbetriebnahme in der richtigen
Reihenfolge, HTTPS mit nginx Proxy Manager sowie netbird als privates Netz,
OIDC mit authentik samt Fehlerbildern, und Sicherung einschliesslich
Zurueckspielen.
Beim Aufschreiben zwei Fehler gefunden, die nur hinter einem Reverse Proxy
auftreten: Die OIDC-Rueckkehradresse uebersah die im Dashboard eingetragene
Adresse, und beim Einloesen des Codes wurde die interne Adresse verwendet -
der Anbieter haette den Tausch abgelehnt.
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Drei Rollen: Administrator, Techniker, Kunde. Jede der 28 Aktionen nennt das
Recht, das sie verlangt; die Rechte stehen an einer Stelle. Kundenkonten
haengen an genau einem Kunden und sehen nur dessen Hosts und Rechnungen -
ohne Einkaufspreise und Marge. Die Einschraenkung sitzt in den Abfragen
selbst, damit keine Seite vergessen kann, sie weiterzugeben; sechs Tests
pruefen das.
Dabei gefunden: Neu ueber OIDC angelegte Konten haetten die Vorgabe des
Datenmodells geerbt - ADMIN. Jetzt gibt es dafuer eine Einstellung mit der
Vorgabe Techniker.
Passkeys (#028) als gleichwertiger, passwortloser Anmeldeweg neben Passwort
und OIDC. Mehrere je Konto, Aufgabe in einem kurzlebigen Cookie, rpID aus der
oeffentlichen Adresse. Ohne HTTPS sagt die Seite es, statt still zu scheitern.
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Vier Bereiche unter Einstellungen -> System: Adresse und Agent,
Kaufmaennisches, Sicherheit sowie Firma und Darstellung. Alles liegt als
eine JSON-Zeile in der Tabelle Einstellung; fehlende Felder bekommen ihren
Vorgabewert, eine kaputte Zeile legt den Betrieb nicht lahm.
Die Werte wirken auch wirklich: Die Dashboard-Adresse und der Melderhythmus
landen im ausgelieferten Einzeiler und im systemd-Timer (live geprueft),
der Steuersatz in neuen Rechnungspositionen, die Sitzungsdauer im Token,
die Firmenangaben im Kopf der PDF-Dateien.
Nebenbei geschlossen: die OIDC-Luecke aus #024. Erlaubte Domaenen und ein
Schalter gegen automatisch angelegte Konten. Dazu raeumt der Worker nachts
nach den eingestellten Fristen auf - der juengste Report je Host bleibt.
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Feldtest auf einem echten Proxmox Backup Server 4.2: `proxmox-backup-manager
subscription get` gibt eine Rahmentabelle aus, keine "feld: wert"-Zeilen. Der
Agent hat dort bisher nichts gelesen - nicht einmal die Server-ID. PBS kann
(anders als PVE) `--output-format json`; das wird jetzt genutzt, die Tabelle
dient als Rueckfall. Die Testfaelle stammen ab sofort vom echten Host, der
bisherige PBS-Testfall war erfunden und hat den Fehler verdeckt.
Ausserdem: die PBS-Version enthielt die laufende Fassung doppelt, und die
Versionspruefung meldete "neue Version" auch bei aelteren Fassungen.
Installation, Report, Warnungen und Uninstall wurden auf dem Host vollstaendig
durchgespielt - damit ist auch der letzte offene Punkt aus #018 erledigt.
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Feldtest auf zwei echten Proxmox-VE-9.2-Hosts (#018): Installation, Timer,
Zwischenspeicher und Nachsenden laufen wie vorgesehen. `pvesubscription get`
kennt kein JSON, ohne Subscription fehlen fast alle Felder, `pveversion`
enthaelt den Kernel doppelt - alles im Agent beruecksichtigt.
Dabei zeigte sich: in Proxmox hat jeder Knoten eine eigene Subscription.
Der Agent meldet darum die Cluster-Mitglieder aus `pvecm nodes`, und eine
elfte Warnregel meldet Knoten, von denen sich kein Agent meldet (#022).
Ausserdem behoben: die Bilder des Handbuchs zeigten allesamt die
Anmeldeseite, weil Firefox eine selbst erzeugte Cookie-Datei stillschweigend
verwirft. Das Skript nutzt jetzt einen lokalen Vermittler und bricht ab,
wenn alle Aufnahmen gleich gross sind.
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Elf Kapitel von der Installation bis zur Fehlersuche, 16 Bilder. Das Skript
meldet sich fuer die Aufnahmen selbst an, ohne Hintertuer im Code.
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