Laufzeiten entstanden bisher nur als Vorschlag aus dem Agenten-Report;
bestaetigen oder verwerfen war alles. Anlegen von Hand gab es als Aktion ohne
Oberflaeche, Aendern und Zusammenfuehren gar nicht - obwohl der Doppelfall
zwangslaeufig auftritt, sobald das gemeldete Ablaufdatum von der Bestellung
abweicht.
Jetzt: Formular zum Anlegen auf der Rechnungsseite (Key vorgeschlagen, Ende
aus dem Beginn vorbelegt), Bearbeiten von Key, Zeitraum und Notiz im
Laufzeit-Detail, und Zusammenfuehren zweier Laufzeiten desselben Hosts. Die
aufgeloeste gibt ihre Rechnungen ab, sofern das Ziel dort nichts hat; sonst
bricht der Vorgang mit Erklaerung ab - zwei Einkaufsrechnungen auf einem
Lizenzjahr waeren nicht mehr zuzuordnen.
Dazu die Kundenansicht: Laufzeit und Host verlinkt, Marge und Rabatt je Zeile.
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Eine echte Proxmox-Rechnung zeigt je Subscription-Key eine Zeile mit
Listenpreis und eine mit "Client Discount". Unser Modell hing den Rabatt an
die Rechnung - bei einer Sammelrechnung ueber zwei Hosts liesse er sich damit
keinem Host zuordnen, und die Marge je Host waere falsch. Schlimmer: Er wurde
nirgends abgezogen.
Jetzt haengt der Rabatt an der Position, der Rechnungsbetrag ist die Summe
nach Abzug, und Marge wie Summen rechnen mit dem tatsaechlich gezahlten
Betrag. Die Migration verteilt vorhandene Rabatte anteilig auf die Positionen
und rechnet die Summen neu - nichts geht verloren.
Dazu ein eigener Steuersatz fuer den Einkauf mit Vorgabe 0: Proxmox rechnet
gegenueber Unternehmen mit USt-IdNr. ueber Reverse Charge ab.
Neue zwoelfte Warnregel aus Florians Ablauf: Der Kunde hat bezahlt, die
Proxmox-Rechnung ist noch offen - der Moment, an dem man selbst zahlt.
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Vier Bereiche unter Einstellungen -> System: Adresse und Agent,
Kaufmaennisches, Sicherheit sowie Firma und Darstellung. Alles liegt als
eine JSON-Zeile in der Tabelle Einstellung; fehlende Felder bekommen ihren
Vorgabewert, eine kaputte Zeile legt den Betrieb nicht lahm.
Die Werte wirken auch wirklich: Die Dashboard-Adresse und der Melderhythmus
landen im ausgelieferten Einzeiler und im systemd-Timer (live geprueft),
der Steuersatz in neuen Rechnungspositionen, die Sitzungsdauer im Token,
die Firmenangaben im Kopf der PDF-Dateien.
Nebenbei geschlossen: die OIDC-Luecke aus #024. Erlaubte Domaenen und ein
Schalter gegen automatisch angelegte Konten. Dazu raeumt der Worker nachts
nach den eingestellten Fristen auf - der juengste Report je Host bleibt.
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Rechnungen mit Positionen: gleiche Nummer ergibt eine Sammelrechnung ueber mehrere
Laufzeiten. PDF-Upload mit Inhaltspruefung und Ablage unter der Pruefsumme,
Haekchen direkt in der Tabelle, Filter nach Status, Kunde und Jahr. 78 Tests.
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