Beim Oeffnen der Warnungen und auf der Host-Detailansicht zoomte der Browser
die ganze Seite heraus. Ursache war jeweils ein Element breiter als das
Fenster: die 22 rem breite Klappliste, drei Tabellen ohne table-responsive
und eine 32-stellige Server-ID ohne Umbruch.
Klapplisten richten sich auf dem Telefon jetzt am Fenster aus statt am Knopf,
die Tabellen bekommen ihre Huelle, lange IDs duerfen umbrechen. Geprueft mit
einer neuen Aufnahme in Telefonbreite (--mobil).
Dabei ein eigener Fehler aus #037 aufgefallen: Die Laufzeit-Detailseite
rechnete weiter mit dem Listenpreis statt mit dem Betrag nach Rabatt - Marge
und Vorschlag fuer die Kundenrechnung waren um den Rabatt zu hoch.
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Eine echte Proxmox-Rechnung zeigt je Subscription-Key eine Zeile mit
Listenpreis und eine mit "Client Discount". Unser Modell hing den Rabatt an
die Rechnung - bei einer Sammelrechnung ueber zwei Hosts liesse er sich damit
keinem Host zuordnen, und die Marge je Host waere falsch. Schlimmer: Er wurde
nirgends abgezogen.
Jetzt haengt der Rabatt an der Position, der Rechnungsbetrag ist die Summe
nach Abzug, und Marge wie Summen rechnen mit dem tatsaechlich gezahlten
Betrag. Die Migration verteilt vorhandene Rabatte anteilig auf die Positionen
und rechnet die Summen neu - nichts geht verloren.
Dazu ein eigener Steuersatz fuer den Einkauf mit Vorgabe 0: Proxmox rechnet
gegenueber Unternehmen mit USt-IdNr. ueber Reverse Charge ab.
Neue zwoelfte Warnregel aus Florians Ablauf: Der Kunde hat bezahlt, die
Proxmox-Rechnung ist noch offen - der Moment, an dem man selbst zahlt.
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Breite Tabellen (Kunden, Rechnungen, Ablauf-Kalender) werden unterhalb von
768 px zu Karten: jede Angabe mit ihrer Beschriftung, statt rechts
abgeschnitten zu sein. Kartenkoepfe brechen um, die Jahresbahn bekommt eine
schmalere Namensspalte und einen Hinweis aufs Wischen.
Standort am Host (#036): Das Formular sendete nur den Kunden, die Aktion las
aber auch standortId - jede Kundenzuweisung hat den Standort still geloescht.
Jetzt stehen Kunde und Standort in einem Formular, die Liste richtet sich nach
dem Kunden, und die Aktion prueft, dass der Standort zum Kunden gehoert.
Nebenbefund: Das Kontrollkaestchen fuer den Rechnungsstatus trug
pl-touch-target und wurde dadurch selbst zum 44 Pixel hohen leeren Kasten.
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Das Markup stammt von AdminLTE, dessen JavaScript wir bewusst nicht
einbinden. Die Klasse sidebar-open liess sich damit setzen, aber nichts nahm
sie wieder weg: keine Flaeche zum Antippen, kein Schliessen beim Navigieren,
kein Escape. Auf dem Telefon blieb das Menue ueber dem Inhalt stehen.
Jetzt gibt es einen eigenen Zustand, auf den Kopfzeile und Menue gemeinsam
hoeren, eine abdunkelnde Flaeche dahinter, einen Schliessen-Knopf im Menuekopf
und das Schliessen beim Navigieren. Der Inhalt dahinter scrollt nicht mehr mit.
Ausserdem zeigt die Dashboard-Tabelle auf dem Telefon nur Host und Ablauf, den
Kunden klein darunter - vorher war rechts die Haelfte abgeschnitten.
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deploy/update.sh und deploy/backup.sh konnten nur Docker. Beide erkennen die
Installationsart jetzt selbst und beherrschen auch die Installation als
Dienst: npm ci, prisma migrate deploy, bauen, systemctl restart - und
pg_dump ueber DATABASE_URL fuer die Sicherung.
Beim Durchspielen gegen einen laufenden Stapel zwei Fehler gefunden:
1. Die Zustandspruefung des Web-Containers konnte nie gelingen. Next bindet
im Standalone-Modus an die Adresse aus HOSTNAME, und Docker setzt dort
den Containernamen - der Server lauschte nur auf der Container-IP. Der
Dienst web blieb dauerhaft auf "health: starting". Behoben mit
ENV HOSTNAME=0.0.0.0; geprueft wird jetzt ueber 127.0.0.1.
2. Eine fehlgeschlagene Sicherung hielt die Aktualisierung nicht auf. Jetzt
bricht sie ab, bevor etwas veraendert wird, und nennt die Auswege.
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Das Kapitel nannte nur Passwort und OIDC; der Passkey-Weg fehlte. Bild der
Anmeldeseite aufgefrischt.
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Vier Anleitungen unter docs/betrieb/: Inbetriebnahme in der richtigen
Reihenfolge, HTTPS mit nginx Proxy Manager sowie netbird als privates Netz,
OIDC mit authentik samt Fehlerbildern, und Sicherung einschliesslich
Zurueckspielen.
Beim Aufschreiben zwei Fehler gefunden, die nur hinter einem Reverse Proxy
auftreten: Die OIDC-Rueckkehradresse uebersah die im Dashboard eingetragene
Adresse, und beim Einloesen des Codes wurde die interne Adresse verwendet -
der Anbieter haette den Tausch abgelehnt.
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Drei Rollen: Administrator, Techniker, Kunde. Jede der 28 Aktionen nennt das
Recht, das sie verlangt; die Rechte stehen an einer Stelle. Kundenkonten
haengen an genau einem Kunden und sehen nur dessen Hosts und Rechnungen -
ohne Einkaufspreise und Marge. Die Einschraenkung sitzt in den Abfragen
selbst, damit keine Seite vergessen kann, sie weiterzugeben; sechs Tests
pruefen das.
Dabei gefunden: Neu ueber OIDC angelegte Konten haetten die Vorgabe des
Datenmodells geerbt - ADMIN. Jetzt gibt es dafuer eine Einstellung mit der
Vorgabe Techniker.
Passkeys (#028) als gleichwertiger, passwortloser Anmeldeweg neben Passwort
und OIDC. Mehrere je Konto, Aufgabe in einem kurzlebigen Cookie, rpID aus der
oeffentlichen Adresse. Ohne HTTPS sagt die Seite es, statt still zu scheitern.
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Vier Bereiche unter Einstellungen -> System: Adresse und Agent,
Kaufmaennisches, Sicherheit sowie Firma und Darstellung. Alles liegt als
eine JSON-Zeile in der Tabelle Einstellung; fehlende Felder bekommen ihren
Vorgabewert, eine kaputte Zeile legt den Betrieb nicht lahm.
Die Werte wirken auch wirklich: Die Dashboard-Adresse und der Melderhythmus
landen im ausgelieferten Einzeiler und im systemd-Timer (live geprueft),
der Steuersatz in neuen Rechnungspositionen, die Sitzungsdauer im Token,
die Firmenangaben im Kopf der PDF-Dateien.
Nebenbei geschlossen: die OIDC-Luecke aus #024. Erlaubte Domaenen und ein
Schalter gegen automatisch angelegte Konten. Dazu raeumt der Worker nachts
nach den eingestellten Fristen auf - der juengste Report je Host bleibt.
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Drei echte Luecken gefunden und geschlossen:
1. Die 27 Server Actions verliessen sich allein auf proxy.ts. Jede prueft die
Sitzung jetzt selbst und schlaegt gegen die Datenbank nach, ob das Konto
noch gilt - damit lassen sich Sitzungen ueberhaupt erst widerrufen.
2. Der Anmelde-Endpunkt prueft die Herkunft des Formulars; vorher war
Login-CSRF moeglich.
3. Content-Security-Policy mit Nonce je Anfrage und strict-dynamic.
Dazu: npm audit ist ohne Befund (mysql2 und deepmerge-ts per overrides
angehoben statt Prisma zurueckzustufen), eine Benutzerverwaltung fuer die
Kommandozeile und docs/sicherheit.md mit allem, was bewusst offen bleibt -
keine Rollen, keine Zwei-Faktor-Anmeldung.
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Feldtest auf einem echten Proxmox Backup Server 4.2: `proxmox-backup-manager
subscription get` gibt eine Rahmentabelle aus, keine "feld: wert"-Zeilen. Der
Agent hat dort bisher nichts gelesen - nicht einmal die Server-ID. PBS kann
(anders als PVE) `--output-format json`; das wird jetzt genutzt, die Tabelle
dient als Rueckfall. Die Testfaelle stammen ab sofort vom echten Host, der
bisherige PBS-Testfall war erfunden und hat den Fehler verdeckt.
Ausserdem: die PBS-Version enthielt die laufende Fassung doppelt, und die
Versionspruefung meldete "neue Version" auch bei aelteren Fassungen.
Installation, Report, Warnungen und Uninstall wurden auf dem Host vollstaendig
durchgespielt - damit ist auch der letzte offene Punkt aus #018 erledigt.
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Feldtest auf zwei echten Proxmox-VE-9.2-Hosts (#018): Installation, Timer,
Zwischenspeicher und Nachsenden laufen wie vorgesehen. `pvesubscription get`
kennt kein JSON, ohne Subscription fehlen fast alle Felder, `pveversion`
enthaelt den Kernel doppelt - alles im Agent beruecksichtigt.
Dabei zeigte sich: in Proxmox hat jeder Knoten eine eigene Subscription.
Der Agent meldet darum die Cluster-Mitglieder aus `pvecm nodes`, und eine
elfte Warnregel meldet Knoten, von denen sich kein Agent meldet (#022).
Ausserdem behoben: die Bilder des Handbuchs zeigten allesamt die
Anmeldeseite, weil Firefox eine selbst erzeugte Cookie-Datei stillschweigend
verwirft. Das Skript nutzt jetzt einen lokalen Vermittler und bricht ab,
wenn alle Aufnahmen gleich gross sind.
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Elf Kapitel von der Installation bis zur Fehlersuche, 16 Bilder. Das Skript
meldet sich fuer die Aufnahmen selbst an, ohne Hintertuer im Code.
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Das Cookie erhielt im Produktionsbau immer Secure und wurde ueber http vom
Browser verworfen – nach der Anmeldung landete jeder Klick wieder auf der
Anmeldeseite. Massgeblich ist jetzt das Schema in APP_URL.
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Lasttest mit 200 Hosts und 365.000 Reports: Auswertung der Warnregeln von 3813
auf 293 ms. Logo im dunklen Design sichtbar gemacht, Tabellen blenden auf
schmalen Bildschirmen Spalten aus, Aufgaben-Karte begrenzt.
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Signierte Sitzungs-Cookies mit jose, OIDC ueber openid-client (authentik),
Schutz in proxy.ts, Anmeldeseite, Audit-Log-Ansicht, Sicherheits-Kopfzeilen und
Rate-Limit. Kein Auth.js, weil Version 5 Beta ist. 147 Tests.
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Regeln als reine Funktionen, Abgleich oeffnet und schliesst Warnungen anhand
eines Fingerabdrucks. Worker wertet stuendlich aus, zusaetzlich nach jedem
Report. 123 Tests.
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Rechnungen mit Positionen: gleiche Nummer ergibt eine Sammelrechnung ueber mehrere
Laufzeiten. PDF-Upload mit Inhaltspruefung und Ablage unter der Pruefsumme,
Haekchen direkt in der Tabelle, Filter nach Status, Kunde und Jahr. 78 Tests.
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Suche ueber Hostname, Key, Server-ID, IP und Rechnungsnummer, fuenf Filter,
Sortierung mit nulls-last, Seitenblaettern und CSV-Export. Detailansicht mit
sechs Tabs, Notizen, Tags und Token-Widerruf. 59 Tests.
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Kunden und Standorte pflegen, nicht zugeordnete Hosts in einem Schritt zuweisen,
Enrollment- und Host-Tokens verwalten, Audit-Log. Dashboard, Kundenseiten und
globale Suche laufen jetzt auf der Datenbank. 45 Tests.
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Layout im AdminLTE-Stil (Sidebar, Kopfleiste, Inhaltskopf, Footer), Logo als
SVG-Komponente, Farbschema mit Dark-Mode, Dashboard, Kunden- und Host-Ansichten,
Rechnungsuebersicht, Jahresbahn und globale Suche (Strg+K).
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