Beim Oeffnen der Warnungen und auf der Host-Detailansicht zoomte der Browser
die ganze Seite heraus. Ursache war jeweils ein Element breiter als das
Fenster: die 22 rem breite Klappliste, drei Tabellen ohne table-responsive
und eine 32-stellige Server-ID ohne Umbruch.
Klapplisten richten sich auf dem Telefon jetzt am Fenster aus statt am Knopf,
die Tabellen bekommen ihre Huelle, lange IDs duerfen umbrechen. Geprueft mit
einer neuen Aufnahme in Telefonbreite (--mobil).
Dabei ein eigener Fehler aus #037 aufgefallen: Die Laufzeit-Detailseite
rechnete weiter mit dem Listenpreis statt mit dem Betrag nach Rabatt - Marge
und Vorschlag fuer die Kundenrechnung waren um den Rabatt zu hoch.
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Breite Tabellen (Kunden, Rechnungen, Ablauf-Kalender) werden unterhalb von
768 px zu Karten: jede Angabe mit ihrer Beschriftung, statt rechts
abgeschnitten zu sein. Kartenkoepfe brechen um, die Jahresbahn bekommt eine
schmalere Namensspalte und einen Hinweis aufs Wischen.
Standort am Host (#036): Das Formular sendete nur den Kunden, die Aktion las
aber auch standortId - jede Kundenzuweisung hat den Standort still geloescht.
Jetzt stehen Kunde und Standort in einem Formular, die Liste richtet sich nach
dem Kunden, und die Aktion prueft, dass der Standort zum Kunden gehoert.
Nebenbefund: Das Kontrollkaestchen fuer den Rechnungsstatus trug
pl-touch-target und wurde dadurch selbst zum 44 Pixel hohen leeren Kasten.
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Das Markup stammt von AdminLTE, dessen JavaScript wir bewusst nicht
einbinden. Die Klasse sidebar-open liess sich damit setzen, aber nichts nahm
sie wieder weg: keine Flaeche zum Antippen, kein Schliessen beim Navigieren,
kein Escape. Auf dem Telefon blieb das Menue ueber dem Inhalt stehen.
Jetzt gibt es einen eigenen Zustand, auf den Kopfzeile und Menue gemeinsam
hoeren, eine abdunkelnde Flaeche dahinter, einen Schliessen-Knopf im Menuekopf
und das Schliessen beim Navigieren. Der Inhalt dahinter scrollt nicht mehr mit.
Ausserdem zeigt die Dashboard-Tabelle auf dem Telefon nur Host und Ablauf, den
Kunden klein darunter - vorher war rechts die Haelfte abgeschnitten.
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Das Kapitel nannte nur Passwort und OIDC; der Passkey-Weg fehlte. Bild der
Anmeldeseite aufgefrischt.
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Drei Rollen: Administrator, Techniker, Kunde. Jede der 28 Aktionen nennt das
Recht, das sie verlangt; die Rechte stehen an einer Stelle. Kundenkonten
haengen an genau einem Kunden und sehen nur dessen Hosts und Rechnungen -
ohne Einkaufspreise und Marge. Die Einschraenkung sitzt in den Abfragen
selbst, damit keine Seite vergessen kann, sie weiterzugeben; sechs Tests
pruefen das.
Dabei gefunden: Neu ueber OIDC angelegte Konten haetten die Vorgabe des
Datenmodells geerbt - ADMIN. Jetzt gibt es dafuer eine Einstellung mit der
Vorgabe Techniker.
Passkeys (#028) als gleichwertiger, passwortloser Anmeldeweg neben Passwort
und OIDC. Mehrere je Konto, Aufgabe in einem kurzlebigen Cookie, rpID aus der
oeffentlichen Adresse. Ohne HTTPS sagt die Seite es, statt still zu scheitern.
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Vier Bereiche unter Einstellungen -> System: Adresse und Agent,
Kaufmaennisches, Sicherheit sowie Firma und Darstellung. Alles liegt als
eine JSON-Zeile in der Tabelle Einstellung; fehlende Felder bekommen ihren
Vorgabewert, eine kaputte Zeile legt den Betrieb nicht lahm.
Die Werte wirken auch wirklich: Die Dashboard-Adresse und der Melderhythmus
landen im ausgelieferten Einzeiler und im systemd-Timer (live geprueft),
der Steuersatz in neuen Rechnungspositionen, die Sitzungsdauer im Token,
die Firmenangaben im Kopf der PDF-Dateien.
Nebenbei geschlossen: die OIDC-Luecke aus #024. Erlaubte Domaenen und ein
Schalter gegen automatisch angelegte Konten. Dazu raeumt der Worker nachts
nach den eingestellten Fristen auf - der juengste Report je Host bleibt.
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Drei echte Luecken gefunden und geschlossen:
1. Die 27 Server Actions verliessen sich allein auf proxy.ts. Jede prueft die
Sitzung jetzt selbst und schlaegt gegen die Datenbank nach, ob das Konto
noch gilt - damit lassen sich Sitzungen ueberhaupt erst widerrufen.
2. Der Anmelde-Endpunkt prueft die Herkunft des Formulars; vorher war
Login-CSRF moeglich.
3. Content-Security-Policy mit Nonce je Anfrage und strict-dynamic.
Dazu: npm audit ist ohne Befund (mysql2 und deepmerge-ts per overrides
angehoben statt Prisma zurueckzustufen), eine Benutzerverwaltung fuer die
Kommandozeile und docs/sicherheit.md mit allem, was bewusst offen bleibt -
keine Rollen, keine Zwei-Faktor-Anmeldung.
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Feldtest auf zwei echten Proxmox-VE-9.2-Hosts (#018): Installation, Timer,
Zwischenspeicher und Nachsenden laufen wie vorgesehen. `pvesubscription get`
kennt kein JSON, ohne Subscription fehlen fast alle Felder, `pveversion`
enthaelt den Kernel doppelt - alles im Agent beruecksichtigt.
Dabei zeigte sich: in Proxmox hat jeder Knoten eine eigene Subscription.
Der Agent meldet darum die Cluster-Mitglieder aus `pvecm nodes`, und eine
elfte Warnregel meldet Knoten, von denen sich kein Agent meldet (#022).
Ausserdem behoben: die Bilder des Handbuchs zeigten allesamt die
Anmeldeseite, weil Firefox eine selbst erzeugte Cookie-Datei stillschweigend
verwirft. Das Skript nutzt jetzt einen lokalen Vermittler und bricht ab,
wenn alle Aufnahmen gleich gross sind.
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Das Cookie erhielt im Produktionsbau immer Secure und wurde ueber http vom
Browser verworfen – nach der Anmeldung landete jeder Klick wieder auf der
Anmeldeseite. Massgeblich ist jetzt das Schema in APP_URL.
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Kunden und Standorte pflegen, nicht zugeordnete Hosts in einem Schritt zuweisen,
Enrollment- und Host-Tokens verwalten, Audit-Log. Dashboard, Kundenseiten und
globale Suche laufen jetzt auf der Datenbank. 45 Tests.
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Layout im AdminLTE-Stil (Sidebar, Kopfleiste, Inhaltskopf, Footer), Logo als
SVG-Komponente, Farbschema mit Dark-Mode, Dashboard, Kunden- und Host-Ansichten,
Rechnungsuebersicht, Jahresbahn und globale Suche (Strg+K).
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