app/feed.xml: RSS-2.0-Feed mit einem Eintrag pro Tag (aktuelle +
nächste Woche), Gerichte je Essenszeit im CDATA-Beschreibungstext.
Immer auf Deutsch, da Feedreader kein Sprach-Cookie mitschicken.
Autodiscovery-Link im <head> (app/layout.tsx) sowie sichtbares
RSS-Icon im Header der öffentlichen Speisekarte (neben Sprachumschalter/
Anmelden – die einzige Stelle, die auf allen Bildschirmgrößen sichtbar
ist).
AppHeader: "Vorschläge"-Navigationspunkt zeigt jetzt die Anzahl
offener Rezeptvorschläge als Zahl im roten Kreis (GET
/api/dish-suggestions, bereits staff/admin-beschränkt), aktualisiert
sich bei Navigation innerhalb des internen Bereichs.
WeekEditor: "Mahlzeit hinzufügen" zeigt jetzt ein Suchfeld mit
gefilterter Trefferliste (wie die Live-Suche bei Gerichten) statt einer
langen Dropdown-Liste zum Durchscrollen. Ausgewähltes Gericht lässt sich
per ×-Button wieder ändern.
Neues Skript db/seed-demo.sql (+ db/seed-demo.mjs, "npm run
db:seed-demo"): spielt den ursprünglichen Beispieldatensatz ein
(4 Essenszeiten, 14 Allergene, 11 Zusatzstoffe, 18 Testgerichte, zwei
Beispielwochen) – nur für lokale Entwicklung/Demos, kein Teil der
automatischen Migrationen, da frische Deployments weiterhin leer
starten sollen.
Fundament: db/migrations/0001_init.sql (users/sessions/passkey_credentials/
webauthn_challenges + Inhaltstabellen ohne RLS), db/migrate.mjs
(idempotenter Migrationsrunner), lib/db (pg-Pool + query-Wrapper),
lib/auth/password.ts (Node-crypto.scrypt, keine neue Abhängigkeit),
lib/auth/session.ts (opake DB-Session-Tokens, Sliding-Refresh in proxy.ts).
Passkeys: @simplewebauthn/server + /browser ersetzen Supabase's
experimentelles WebAuthn-API (dafür gab es bisher kein eigenes
Credential-Schema); RP-Konfiguration kommt jetzt direkt aus APP_URL statt
über scripts/configure-passkeys.mjs und die Supabase-Management-API.
scripts/bootstrap-admin.mjs legt bei leerer users-Tabelle automatisch
einen Admin mit zufälligem Passwort an und hängt die Zugangsdaten an
ZUGANGSDATEN.md an (idempotent, via predev/prestart-Hooks aufgerufen).
Bugfix im Zuge des Umbaus: "mind. 1 Passkey nötig, um Passwort-Login zu
deaktivieren" wurde bisher nur clientseitig geprüft – jetzt zusätzlich
serverseitig in PATCH /api/account.
E-Mail-Änderung im eigenen Konto läuft jetzt direkt nach
Passwort-Bestätigung statt über eine Supabase-Bestätigungsmail (kein
SMTP-Server vorhanden).
Rest der Anwendung (Gerichte/Essenszeiten/Kennzeichnung/Vorschläge/
Benutzerverwaltung/Branding) nutzt noch den alten Supabase-Client –
folgt in weiteren Commits.
Betrifft UI-Texte (DE/EN/PL), Route (/intern/bereiche ->
/intern/essenszeiten), Code-Kommentare, Changelog und README.
Fachlich unverändert (weiterhin die Tabelle/Komponente "sections"/
SectionManager im Code), da "Essenszeiten" den Zeitbezug des Features
klarer ausdrückt als der bisherige Sammelbegriff.
Statt den Button immer anzuzeigen und erst nach Klick auf die
fehlende Konfiguration hinzuweisen, wird er serverseitig anhand von
process.env.DEEPL_API_KEY ein-/ausgeblendet (Gerichte, Allergene,
Zusatzstoffe). Die dadurch überflüssige "translateUnavailable"-
Meldung wurde aus allen drei Sprachen entfernt.
Migration 0006: sections.key bekommt einen automatisch generierten
Schlüssel (wie dishes.id), menu_entries.section_key kaskadiert beim
Löschen eines Bereichs, neue RLS-Policy erlaubt Kantinenmitarbeitern/
Admins Schreibzugriff auf sections.
Neue Seite „Bereiche" im Kantinen-Bereich (SectionManager): Bereiche
anlegen, umbenennen (inkl. EN/PL), Uhrzeit setzen, löschen und per
Pfeil-Buttons neu anordnen.
Wörterbücher unter lib/i18n statt next-intl (Next.js 16 ist neu genug,
dass eine externe Routing-Middleware zusätzliches Risiko bedeutet
hätte); Sprache liegt in einem Cookie, kein URL-Präfix nötig, dadurch
bleibt proxy.ts unverändert. LocaleProvider stellt Wörterbuch + Sprache
per Context für Client-Komponenten bereit (lib/i18n/shared.ts ist
bewusst getrennt von lib/i18n/index.ts, damit next/headers nicht in
den Client-Bundle gelangt).