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florian.wilde 5874eb31b6 Merge fix/branding-dir-env: BRANDING_DIR im app-Dienst setzen (Upload-500-Fix) 2026-07-18 15:11:27 +02:00
florian.wildeandClaude Sonnet 5 358872d56c fix: BRANDING_DIR im app-Dienst setzen, sonst 500 beim Logo/Favicon-Upload
Ohne die Variable weicht lib/branding.ts auf ${cwd}/data/branding
(= /app/data/branding) aus statt das im Dockerfile vorbereitete und
gemountete /data/branding zu nutzen. /app gehört root, der App-Prozess
läuft aber als nicht-root – das Anlegen des Fallback-Verzeichnisses
schlägt mit EACCES fehl.

Version 1.6.3.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-18 15:10:46 +02:00
florian.wilde 36be08cea7 Merge fix/bootstrap-admin-file-permission: Admin-Passwort nicht mehr verlieren bei EACCES
bootstrap-admin.mjs verliert das generierte Admin-Passwort nicht mehr,
wenn ZUGANGSDATEN.md nicht beschreibbar ist (Fallback: Log statt
Absturz nach erfolgreichem DB-Insert). DEPLOYMENT.md ergänzt um
chmod 666 in Schritt 2 sowie Fehlerbehebung für ECONNREFUSED und
diesen EACCES-Fall.
2026-07-18 14:51:55 +02:00
florian.wilde b63822060d Version 1.6.2 2026-07-18 14:51:29 +02:00
florian.wilde 94a2c98252 bootstrap-admin.mjs: Zugangsdaten nicht mehr verlieren, wenn ZUGANGSDATEN.md nicht beschreibbar ist
Der Admin-Benutzer wird immer in der Datenbank angelegt, bevor
versucht wird, die generierten Zugangsdaten in ZUGANGSDATEN.md zu
schreiben. Schlug dieser Schreibvorgang fehl (z. B. EACCES, weil die
per Bind-Mount eingebundene Host-Datei root gehört und der
App-Container als nicht-root läuft), flog bisher eine ungefangene
Exception – das Skript brach ab, BEVOR das Passwort irgendwo
protokolliert wurde. Der Admin existierte dann in der DB, aber niemand
kannte sein Passwort mehr.

appendFileSync() läuft jetzt in einem try/catch; schlägt der
Dateizugriff fehl, werden E-Mail und Passwort stattdessen direkt ins
Log geschrieben, und das Skript beendet sich weiterhin mit Exitcode 0
(die eigentlich kritische Operation – der DB-Insert – ist ja bereits
erfolgreich). Lokal verifiziert: Skript bricht bei einer nicht
beschreibbaren ZUGANGSDATEN.md nicht mehr ab, Zugangsdaten landen im
Log, zweiter Lauf bleibt idempotent.

DEPLOYMENT.md: Schritt 2 ergänzt um "chmod 666 ZUGANGSDATEN.md" (der
eigentliche Auslöser), neue Fehlerbehebung-Einträge für
ECONNREFUSED-Startreihenfolge und diesen EACCES-Fall inkl.
Recovery-Anleitung für einen bereits verwaisten Admin-Account.
2026-07-18 14:44:38 +02:00
florian.wilde 0d9d26b885 Merge fix/deployment-guide-pg-password: DB-Port nicht mehr exponiert, Deployment-Doku-Fixes
Datenbank ist nur noch im internen Compose-Netzwerk erreichbar (kein
Host-Port mehr). DEPLOYMENT.md: Fehlerbehebung für "password
authentication failed" (PostgreSQL übernimmt das Passwort nur beim
allerersten Start), .env.example warnt vor Sonderzeichen in
LOCAL_PG_PASSWORD.
2026-07-18 14:30:00 +02:00
florian.wilde 233027fd17 Version 1.6.1 2026-07-18 14:29:13 +02:00
florian.wilde 469b93ee05 Datenbank-Port nicht mehr auf den Host exponieren
docker-compose.yml: "ports: 5433:5432" beim db-Dienst entfernt. Die
Datenbank ist damit nur noch innerhalb des Compose-Netzwerks unter
"db:5432" erreichbar (für app/dev), nicht mehr vom Host oder von außen
– reduziert die Angriffsfläche, ohne dass sich am App-Betrieb etwas
ändert (Verbindung läuft ohnehin über den internen Service-Namen).
Zugriff für Debugging/Backups weiterhin über "docker compose exec db
psql"/"pg_dump" möglich.

Lokal verifiziert: App verbindet sich weiterhin erfolgreich (Migration/
Bootstrap/Login laufen durch), Verbindungsversuch vom Host auf Port
5433 wird jetzt abgelehnt (connection refused).

README.md an die entfallene Portangabe angepasst.
2026-07-18 14:25:55 +02:00
florian.wilde 536f51d516 DEPLOYMENT.md: Fehlerbehebung für "password authentication failed"
Beim Ausrollen auf einem echten Server aufgetreten: PostgreSQL setzt
sein Passwort nur beim allerersten Start auf leerem Datenverzeichnis –
lief "docker compose up" vorher schon einmal ohne "--env-file
.env.local" (oder wurde LOCAL_PG_PASSWORD nachträglich geändert),
bleibt im Volume ein anderes Passwort stehen als die App danach
verwendet.

Neue Fehlerbehebung-Sektion mit der konkreten Fehlermeldung und zwei
Fixes (Volume neu anlegen bei frischem Deployment, sonst Passwort im
laufenden Container angleichen). Warnhinweis in Schritt 3 ergänzt.

.env.example: Hinweis, dass LOCAL_PG_PASSWORD nur aus Buchstaben/
Zahlen bestehen sollte (#, $, Leerzeichen, Anführungszeichen können
beim .env-Parsing zu stillen Fehlern führen).
2026-07-18 14:20:01 +02:00
8 changed files with 247 additions and 14 deletions
+16
View File
@@ -7,6 +7,22 @@
# zusammen – die Zeile unten wird beim Betrieb per Docker Compose # zusammen – die Zeile unten wird beim Betrieb per Docker Compose
# NICHT verwendet, nur bei manuellem "npm run dev"/"npm run start" # NICHT verwendet, nur bei manuellem "npm run dev"/"npm run start"
# gegen eine selbst betriebene PostgreSQL-Instanz. # gegen eine selbst betriebene PostgreSQL-Instanz.
#
# Nur Buchstaben/Zahlen verwenden (z. B. mit "openssl rand -hex 24"
# erzeugen) – Zeichen wie #, $, Leerzeichen oder Anführungszeichen
# werden von Docker Compose beim Einlesen von .env-Dateien speziell
# behandelt (# beginnt z. B. einen Kommentar) und können das Passwort
# unbemerkt verstümmeln.
#
# WICHTIG: PostgreSQL setzt dieses Passwort nur EINMALIG beim allerersten
# Start auf einem leeren Datenverzeichnis. Wird der Wert hier später
# geändert (oder "docker compose up" auch nur einmal ohne
# "--env-file .env.local" ausgeführt, bevor er gesetzt war), bleibt im
# bereits angelegten Docker-Volume das alte Passwort stehen – die App
# bekommt dann "password authentication failed for user postgres". Fix:
# "docker compose down && docker volume rm canteen-menu_pgdata", dann
# neu starten (nur unbedenklich, solange noch keine echten Daten drin
# sind – siehe DEPLOYMENT.md).
LOCAL_PG_PASSWORD=<beliebiges-sicheres-passwort> LOCAL_PG_PASSWORD=<beliebiges-sicheres-passwort>
# Verbindung zur PostgreSQL-Datenbank (nur für den Betrieb OHNE Docker # Verbindung zur PostgreSQL-Datenbank (nur für den Betrieb OHNE Docker
+52
View File
@@ -4,6 +4,58 @@ Alle nennenswerten Änderungen an diesem Projekt werden hier dokumentiert.
Format angelehnt an [Keep a Changelog](https://keepachangelog.com/de/1.1.0/), Format angelehnt an [Keep a Changelog](https://keepachangelog.com/de/1.1.0/),
Versionierung nach [Semantic Versioning](https://semver.org/lang/de/). Versionierung nach [Semantic Versioning](https://semver.org/lang/de/).
## [1.6.3] – 2026-07-18
### Behoben
- `docker-compose.yml`: Der `app`-Dienst setzte `BRANDING_DIR` nicht, sodass
`lib/branding.ts` beim Hochladen von Logo/Favicon auf den Fallback-Pfad
`${cwd}/data/branding` (= `/app/data/branding`) statt auf das im
Dockerfile vorbereitete, gemountete Verzeichnis `/data/branding` auswich.
`/app` gehört im Container `root`, der App-Prozess läuft aber als
nicht-root-Nutzer `nextjs` – das Anlegen des Fallback-Verzeichnisses
scheiterte mit `EACCES`, der Upload endete mit „Upload fehlgeschlagen:
500". Jetzt wird `BRANDING_DIR=/data/branding` explizit gesetzt, passend
zum Volume-Mount und zum in `Dockerfile` per `chown` freigegebenen
Verzeichnis.
## [1.6.2] – 2026-07-18
### Behoben
- `scripts/bootstrap-admin.mjs`: Konnte `ZUGANGSDATEN.md` nicht
geschrieben werden (z. B. `EACCES`, weil die per Bind-Mount
eingebundene Host-Datei root gehört und der App-Container als
nicht-root läuft), brach das Skript ab, nachdem der Admin-Benutzer
bereits in der Datenbank angelegt war – das generierte Passwort war
dann nirgends mehr zu finden. Schreibt jetzt bei einem Fehler
stattdessen E-Mail/Passwort ins Log und beendet sich weiterhin
erfolgreich.
- DEPLOYMENT.md: Schritt 2 fehlte `chmod 666 ZUGANGSDATEN.md` (der
eigentliche Auslöser des Bugs oben). Neue Fehlerbehebung-Einträge für
`ECONNREFUSED` beim Start (harmlose Start-Reihenfolge, löst sich
durch den automatischen Neustart von selbst) und für diesen
`EACCES`-Fall inkl. Recovery-Anleitung für einen bereits verwaisten
Admin-Account.
## [1.6.1] – 2026-07-18
### Geändert
- PostgreSQL-Container ist nicht mehr über einen Host-Port erreichbar
(`docker-compose.yml`: `ports: 5433:5432` beim `db`-Dienst entfernt).
App und Dev-Server erreichen die Datenbank weiterhin über das von
Docker Compose automatisch angelegte interne Netzwerk (Hostname
`db`) – reduziert die Angriffsfläche, ohne den Betrieb zu ändern.
Debugging/Backup weiterhin über `docker compose exec db psql`/
`pg_dump` möglich.
### Behoben
- DEPLOYMENT.md: Fehlerbehebung-Abschnitt für
`password authentication failed for user "postgres"` ergänzt (tritt
auf, wenn `docker compose up` vor dem Setzen von `LOCAL_PG_PASSWORD`
läuft oder ohne `--env-file .env.local` – PostgreSQL übernimmt das
Passwort nur beim allerersten Start auf leerem Datenverzeichnis).
`.env.example` warnt jetzt vor Sonderzeichen in `LOCAL_PG_PASSWORD`,
die beim `.env`-Parsing zu stillen Fehlern führen können.
## [1.6.0] – 2026-07-18 ## [1.6.0] – 2026-07-18
### Hinzugefügt ### Hinzugefügt
+78 -2
View File
@@ -39,7 +39,7 @@ cp .env.example .env.local
| Variable | Was rein muss | | Variable | Was rein muss |
| --- | --- | | --- | --- |
| `LOCAL_PG_PASSWORD` | Ein neues, zufälliges Passwort (z. B. `openssl rand -base64 24`) – wird beim ersten Start zum Datenbank-Passwort des mitgelieferten PostgreSQL-Containers | | `LOCAL_PG_PASSWORD` | Ein neues, zufälliges Passwort **nur aus Buchstaben/Zahlen** (z. B. `openssl rand -hex 24`) – wird beim ersten Start zum Datenbank-Passwort des mitgelieferten PostgreSQL-Containers. Zeichen wie `#`, `$`, Leerzeichen oder Anführungszeichen können beim Einlesen der `.env`-Datei zu Problemen führen (`#` beginnt z. B. einen Kommentar) |
| `APP_URL` | Die öffentliche URL mit Schema, z. B. `https://menu.example.de` (auch wenn HTTPS erst in Schritt 5 eingerichtet wird – schon jetzt korrekt eintragen, da daraus u. a. die Passkey-Domain abgeleitet wird) | | `APP_URL` | Die öffentliche URL mit Schema, z. B. `https://menu.example.de` (auch wenn HTTPS erst in Schritt 5 eingerichtet wird – schon jetzt korrekt eintragen, da daraus u. a. die Passkey-Domain abgeleitet wird) |
| `SITE_TITLE` | Optional, Titel im Browser-Tab/Überschrift ohne Logo | | `SITE_TITLE` | Optional, Titel im Browser-Tab/Überschrift ohne Logo |
| `ADMIN_EMAIL` | Optional, E-Mail des automatisch angelegten Admin-Erstnutzers. Ohne Angabe: `admin@<Hostname aus APP_URL>` | | `ADMIN_EMAIL` | Optional, E-Mail des automatisch angelegten Admin-Erstnutzers. Ohne Angabe: `admin@<Hostname aus APP_URL>` |
@@ -51,14 +51,25 @@ Docker-Compose-Start ignoriert.
Zusätzlich eine leere Datei für die automatisch generierten Zusätzlich eine leere Datei für die automatisch generierten
Admin-Zugangsdaten anlegen, da sie per Bind-Mount in den Container Admin-Zugangsdaten anlegen, da sie per Bind-Mount in den Container
eingebunden wird: eingebunden wird. Der App-Container läuft als nicht-root-Nutzer –
damit er die Datei beschreiben darf, muss sie für alle schreibbar sein:
```bash ```bash
touch ZUGANGSDATEN.md touch ZUGANGSDATEN.md
chmod 666 ZUGANGSDATEN.md
``` ```
## 3. App starten ## 3. App starten
**Wichtig:** `.env.local` muss vollständig ausgefüllt sein, *bevor*
dieser Befehl zum ersten Mal läuft – und danach immer mit
`--env-file .env.local` aufgerufen werden. PostgreSQL setzt sein
Passwort nur beim allerersten Start auf einem leeren Datenverzeichnis;
läuft der Befehl vorher schon einmal ohne (oder mit einem anderen)
`--env-file`, landet ein falsches Passwort dauerhaft im Datenbank-Volume
(Symptom: `password authentication failed for user "postgres"` in den
App-Logs, siehe [Fehlerbehebung](#fehlerbehebung)).
```bash ```bash
docker compose --env-file .env.local up -d --build docker compose --env-file .env.local up -d --build
``` ```
@@ -138,6 +149,71 @@ docker compose --env-file .env.local up -d
werden im Kantinen-Bereich gepflegt. werden im Kantinen-Bereich gepflegt.
- Logo/Favicon/Farben unter „Design“ (nur Admin) anpassen. - Logo/Favicon/Farben unter „Design“ (nur Admin) anpassen.
## Fehlerbehebung
### `password authentication failed for user "postgres"` in den App-Logs
Ursache: Das Docker-Volume der Datenbank wurde bereits mit einem
anderen Passwort initialisiert, als aktuell in `.env.local` steht (z. B.
weil `docker compose up` einmal ohne `--env-file .env.local` lief, bevor
das Passwort gesetzt war, oder `LOCAL_PG_PASSWORD` nachträglich geändert
wurde – PostgreSQL übernimmt das Passwort nur beim allerersten Start).
Fix, solange noch keine echten Daten in der Datenbank sind (bei einem
frischen Deployment immer der Fall):
```bash
docker compose --env-file .env.local down
docker volume rm canteen-menu_pgdata
docker compose --env-file .env.local up -d --build
docker compose logs app --tail 30
```
Existieren bereits echte Daten, stattdessen das Passwort direkt im
laufenden Datenbank-Container an `.env.local` angleichen, statt das
Volume zu löschen:
```bash
docker compose exec db psql -U postgres -c "ALTER USER postgres WITH PASSWORD '<Wert aus LOCAL_PG_PASSWORD>';"
docker compose --env-file .env.local up -d
```
### `Error: connect ECONNREFUSED ...:5432` beim Start
Normal beim allerersten Start: Der App-Container versucht sich zu
verbinden, bevor PostgreSQL im `db`-Container fertig hochgefahren ist.
Dank `restart: unless-stopped` startet der App-Container automatisch
neu und verbindet sich, sobald die Datenbank bereit ist (kann ein paar
Sekunden bis wenige Minuten dauern). Mit `docker compose logs app -f`
verfolgen – taucht der Fehler dauerhaft (mehrere Minuten) weiter auf,
`docker compose ps` prüfen, ob der `db`-Container tatsächlich dauerhaft
läuft.
### `EACCES: permission denied, open '/app/ZUGANGSDATEN.md'`
Die Datei wurde ohne Schreibrecht für alle angelegt (Schritt 2 oben,
`chmod 666` fehlte). Der Admin-Benutzer wurde in diesem Fall trotzdem
in der Datenbank angelegt, nur die Zugangsdaten konnten nicht in die
Datei geschrieben werden – sie stehen dann stattdessen im Log
(`docker compose logs app` nach `bootstrap-admin – Admin-Passwort:`
durchsuchen). Für zukünftige Deployments zusätzlich die Berechtigung
korrigieren:
```bash
chmod 666 ZUGANGSDATEN.md
```
Falls das Passwort auch im Log nicht mehr auffindbar ist (z. B. weil
Logs schon rotiert wurden), Admin-Konto neu anlegen lassen:
```bash
docker compose exec db psql -U postgres -d canteen_menu -c "delete from users;"
chmod 666 ZUGANGSDATEN.md
docker compose restart app
docker compose logs app --tail 20
cat ZUGANGSDATEN.md
```
## Updates einspielen ## Updates einspielen
```bash ```bash
+1 -1
View File
@@ -110,7 +110,7 @@ PostgreSQL müssen nicht installiert sein):
```bash ```bash
docker compose --env-file .env.local up -d --build docker compose --env-file .env.local up -d --build
# App: Port 3000 (hinter Reverse-Proxy mit HTTPS betreiben) # App: Port 3000 (hinter Reverse-Proxy mit HTTPS betreiben)
# PostgreSQL: Port 5433 # PostgreSQL: kein Host-Port, nur intern im Compose-Netzwerk erreichbar
``` ```
Vor dem ersten Start: eine leere `ZUGANGSDATEN.md` im Projektverzeichnis Vor dem ersten Start: eine leere `ZUGANGSDATEN.md` im Projektverzeichnis
+10 -4
View File
@@ -34,6 +34,12 @@ services:
# (Essenszeiten, Kürzel-Erklärungen) nach Englisch/Polnisch. Ohne Key # (Essenszeiten, Kürzel-Erklärungen) nach Englisch/Polnisch. Ohne Key
# bleibt "Automatisch übersetzen" inaktiv, manuelle Eingabe geht immer. # bleibt "Automatisch übersetzen" inaktiv, manuelle Eingabe geht immer.
DEEPL_API_KEY: ${DEEPL_API_KEY:-} DEEPL_API_KEY: ${DEEPL_API_KEY:-}
# Muss auf das "volumes:"-Ziel unten UND das im Dockerfile per
# "mkdir/chown" vorbereitete Verzeichnis zeigen – ohne diese
# Variable würde lib/branding.ts auf ${PWD}/data/branding
# zurückfallen, das weder gemountet noch für den nicht-root
# App-Nutzer beschreibbar ist (Upload schlägt mit 500 fehl).
BRANDING_DIR: /data/branding
ports: ports:
- "0.0.0.0:3000:3000" - "0.0.0.0:3000:3000"
volumes: volumes:
@@ -50,10 +56,10 @@ services:
environment: environment:
POSTGRES_DB: canteen_menu POSTGRES_DB: canteen_menu
POSTGRES_PASSWORD: ${LOCAL_PG_PASSWORD:-canteen_menu} POSTGRES_PASSWORD: ${LOCAL_PG_PASSWORD:-canteen_menu}
ports: # Bewusst kein "ports:"-Mapping: die Datenbank ist nur innerhalb des
# Host-Port 5433, da 5432 meist schon von einer nativen # Compose-Netzwerks unter "db:5432" erreichbar (für app/dev), nicht
# PostgreSQL-Installation belegt ist. # vom Host oder von außen. Zugriff für Debugging/Backups über
- "5433:5432" # "docker compose exec db psql -U postgres canteen_menu".
volumes: volumes:
- pgdata:/var/lib/postgresql/data - pgdata:/var/lib/postgresql/data
restart: unless-stopped restart: unless-stopped
+68 -2
View File
@@ -1,12 +1,12 @@
{ {
"name": "canteen-menu", "name": "canteen-menu",
"version": "1.6.0", "version": "1.6.3",
"lockfileVersion": 3, "lockfileVersion": 3,
"requires": true, "requires": true,
"packages": { "packages": {
"": { "": {
"name": "canteen-menu", "name": "canteen-menu",
"version": "1.6.0", "version": "1.6.3",
"dependencies": { "dependencies": {
"@simplewebauthn/browser": "^13.3.0", "@simplewebauthn/browser": "^13.3.0",
"@simplewebauthn/server": "^13.3.2", "@simplewebauthn/server": "^13.3.2",
@@ -1767,6 +1767,72 @@
"node": ">=14.0.0" "node": ">=14.0.0"
} }
}, },
"node_modules/@tailwindcss/oxide-wasm32-wasi/node_modules/@emnapi/core": {
"version": "1.11.1",
"dev": true,
"inBundle": true,
"license": "MIT",
"optional": true,
"dependencies": {
"@emnapi/wasi-threads": "1.2.2",
"tslib": "^2.4.0"
}
},
"node_modules/@tailwindcss/oxide-wasm32-wasi/node_modules/@emnapi/runtime": {
"version": "1.11.1",
"dev": true,
"inBundle": true,
"license": "MIT",
"optional": true,
"dependencies": {
"tslib": "^2.4.0"
}
},
"node_modules/@tailwindcss/oxide-wasm32-wasi/node_modules/@emnapi/wasi-threads": {
"version": "1.2.2",
"dev": true,
"inBundle": true,
"license": "MIT",
"optional": true,
"dependencies": {
"tslib": "^2.4.0"
}
},
"node_modules/@tailwindcss/oxide-wasm32-wasi/node_modules/@napi-rs/wasm-runtime": {
"version": "1.1.4",
"dev": true,
"inBundle": true,
"license": "MIT",
"optional": true,
"dependencies": {
"@tybys/wasm-util": "^0.10.1"
},
"funding": {
"type": "github",
"url": "https://github.com/sponsors/Brooooooklyn"
},
"peerDependencies": {
"@emnapi/core": "^1.7.1",
"@emnapi/runtime": "^1.7.1"
}
},
"node_modules/@tailwindcss/oxide-wasm32-wasi/node_modules/@tybys/wasm-util": {
"version": "0.10.2",
"dev": true,
"inBundle": true,
"license": "MIT",
"optional": true,
"dependencies": {
"tslib": "^2.4.0"
}
},
"node_modules/@tailwindcss/oxide-wasm32-wasi/node_modules/tslib": {
"version": "2.8.1",
"dev": true,
"inBundle": true,
"license": "0BSD",
"optional": true
},
"node_modules/@tailwindcss/oxide-win32-arm64-msvc": { "node_modules/@tailwindcss/oxide-win32-arm64-msvc": {
"version": "4.3.3", "version": "4.3.3",
"resolved": "https://registry.npmjs.org/@tailwindcss/oxide-win32-arm64-msvc/-/oxide-win32-arm64-msvc-4.3.3.tgz", "resolved": "https://registry.npmjs.org/@tailwindcss/oxide-win32-arm64-msvc/-/oxide-win32-arm64-msvc-4.3.3.tgz",
+1 -1
View File
@@ -1,6 +1,6 @@
{ {
"name": "canteen-menu", "name": "canteen-menu",
"version": "1.6.0", "version": "1.6.3",
"private": true, "private": true,
"scripts": { "scripts": {
"predev": "node --env-file-if-exists=.env.local db/migrate.mjs && node --env-file-if-exists=.env.local scripts/bootstrap-admin.mjs", "predev": "node --env-file-if-exists=.env.local db/migrate.mjs && node --env-file-if-exists=.env.local scripts/bootstrap-admin.mjs",
+21 -4
View File
@@ -58,19 +58,36 @@ async function main() {
[email, passwordHash] [email, passwordHash]
); );
// Der Admin-Datensatz steht ab hier in der Datenbank – das darf durch
// ein Problem beim Ablegen der Zugangsdaten nicht mehr verloren gehen
// (sonst gibt es einen Benutzer, dessen Passwort niemand kennt).
// appendFileSync() also bewusst nicht mehr ungefangen werfen lassen,
// sondern im Fehlerfall die Zugangsdaten direkt ins Log schreiben.
const zugangsdatenPath = join( const zugangsdatenPath = join(
dirname(dirname(fileURLToPath(import.meta.url))), dirname(dirname(fileURLToPath(import.meta.url))),
"ZUGANGSDATEN.md" "ZUGANGSDATEN.md"
); );
const entry = `\n## Admin-Zugang (automatisch angelegt, ${new Date().toISOString().slice(0, 10)})\n\n- E-Mail: \`${email}\`\n- Passwort: \`${password}\`\n\nBitte nach dem ersten Login ändern.\n`; const entry = `\n## Admin-Zugang (automatisch angelegt, ${new Date().toISOString().slice(0, 10)})\n\n- E-Mail: \`${email}\`\n- Passwort: \`${password}\`\n\nBitte nach dem ersten Login ändern.\n`;
if (existsSync(zugangsdatenPath)) { let wroteFile = false;
appendFileSync(zugangsdatenPath, entry); try {
if (existsSync(zugangsdatenPath)) {
appendFileSync(zugangsdatenPath, entry);
wroteFile = true;
}
} catch (err) {
console.warn(`bootstrap-admin – Konnte ${zugangsdatenPath} nicht beschreiben: ${err.message}`);
}
if (wroteFile) {
console.log(`bootstrap-admin – Admin angelegt: ${email} (Passwort siehe ZUGANGSDATEN.md)`);
} else { } else {
console.warn( console.warn(
`bootstrap-admin – ${zugangsdatenPath} existiert nicht, Zugangsdaten werden nur geloggt:` `bootstrap-admin – ${zugangsdatenPath} existiert nicht oder ist nicht beschreibbar. ` +
`Zugangsdaten NUR HIER im Log, bitte sofort notieren:`
); );
console.log(`bootstrap-admin – Admin-E-Mail: ${email}`);
console.log(`bootstrap-admin – Admin-Passwort: ${password}`);
} }
console.log(`bootstrap-admin – Admin angelegt: ${email} (Passwort siehe ZUGANGSDATEN.md)`);
} finally { } finally {
await client.end(); await client.end();
} }