Compare commits
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|---|---|---|---|
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36be08cea7 | ||
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b63822060d | ||
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94a2c98252 | ||
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0d9d26b885 | ||
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233027fd17 | ||
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469b93ee05 | ||
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536f51d516 |
@@ -7,6 +7,22 @@
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# zusammen – die Zeile unten wird beim Betrieb per Docker Compose
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# NICHT verwendet, nur bei manuellem "npm run dev"/"npm run start"
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# gegen eine selbst betriebene PostgreSQL-Instanz.
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#
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# Nur Buchstaben/Zahlen verwenden (z. B. mit "openssl rand -hex 24"
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# erzeugen) – Zeichen wie #, $, Leerzeichen oder Anführungszeichen
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# werden von Docker Compose beim Einlesen von .env-Dateien speziell
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# behandelt (# beginnt z. B. einen Kommentar) und können das Passwort
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# unbemerkt verstümmeln.
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#
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# WICHTIG: PostgreSQL setzt dieses Passwort nur EINMALIG beim allerersten
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# Start auf einem leeren Datenverzeichnis. Wird der Wert hier später
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# geändert (oder "docker compose up" auch nur einmal ohne
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# "--env-file .env.local" ausgeführt, bevor er gesetzt war), bleibt im
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# bereits angelegten Docker-Volume das alte Passwort stehen – die App
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# bekommt dann "password authentication failed for user postgres". Fix:
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# "docker compose down && docker volume rm canteen-menu_pgdata", dann
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# neu starten (nur unbedenklich, solange noch keine echten Daten drin
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# sind – siehe DEPLOYMENT.md).
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LOCAL_PG_PASSWORD=<beliebiges-sicheres-passwort>
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# Verbindung zur PostgreSQL-Datenbank (nur für den Betrieb OHNE Docker
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@@ -4,6 +4,44 @@ Alle nennenswerten Änderungen an diesem Projekt werden hier dokumentiert.
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Format angelehnt an [Keep a Changelog](https://keepachangelog.com/de/1.1.0/),
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Versionierung nach [Semantic Versioning](https://semver.org/lang/de/).
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## [1.6.2] – 2026-07-18
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### Behoben
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- `scripts/bootstrap-admin.mjs`: Konnte `ZUGANGSDATEN.md` nicht
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geschrieben werden (z. B. `EACCES`, weil die per Bind-Mount
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eingebundene Host-Datei root gehört und der App-Container als
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nicht-root läuft), brach das Skript ab, nachdem der Admin-Benutzer
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bereits in der Datenbank angelegt war – das generierte Passwort war
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dann nirgends mehr zu finden. Schreibt jetzt bei einem Fehler
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stattdessen E-Mail/Passwort ins Log und beendet sich weiterhin
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erfolgreich.
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- DEPLOYMENT.md: Schritt 2 fehlte `chmod 666 ZUGANGSDATEN.md` (der
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eigentliche Auslöser des Bugs oben). Neue Fehlerbehebung-Einträge für
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`ECONNREFUSED` beim Start (harmlose Start-Reihenfolge, löst sich
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durch den automatischen Neustart von selbst) und für diesen
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`EACCES`-Fall inkl. Recovery-Anleitung für einen bereits verwaisten
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Admin-Account.
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## [1.6.1] – 2026-07-18
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### Geändert
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- PostgreSQL-Container ist nicht mehr über einen Host-Port erreichbar
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(`docker-compose.yml`: `ports: 5433:5432` beim `db`-Dienst entfernt).
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App und Dev-Server erreichen die Datenbank weiterhin über das von
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Docker Compose automatisch angelegte interne Netzwerk (Hostname
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`db`) – reduziert die Angriffsfläche, ohne den Betrieb zu ändern.
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Debugging/Backup weiterhin über `docker compose exec db psql`/
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`pg_dump` möglich.
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### Behoben
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- DEPLOYMENT.md: Fehlerbehebung-Abschnitt für
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`password authentication failed for user "postgres"` ergänzt (tritt
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auf, wenn `docker compose up` vor dem Setzen von `LOCAL_PG_PASSWORD`
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läuft oder ohne `--env-file .env.local` – PostgreSQL übernimmt das
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Passwort nur beim allerersten Start auf leerem Datenverzeichnis).
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`.env.example` warnt jetzt vor Sonderzeichen in `LOCAL_PG_PASSWORD`,
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die beim `.env`-Parsing zu stillen Fehlern führen können.
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## [1.6.0] – 2026-07-18
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### Hinzugefügt
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+78
-2
@@ -39,7 +39,7 @@ cp .env.example .env.local
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| Variable | Was rein muss |
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| --- | --- |
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| `LOCAL_PG_PASSWORD` | Ein neues, zufälliges Passwort (z. B. `openssl rand -base64 24`) – wird beim ersten Start zum Datenbank-Passwort des mitgelieferten PostgreSQL-Containers |
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| `LOCAL_PG_PASSWORD` | Ein neues, zufälliges Passwort **nur aus Buchstaben/Zahlen** (z. B. `openssl rand -hex 24`) – wird beim ersten Start zum Datenbank-Passwort des mitgelieferten PostgreSQL-Containers. Zeichen wie `#`, `$`, Leerzeichen oder Anführungszeichen können beim Einlesen der `.env`-Datei zu Problemen führen (`#` beginnt z. B. einen Kommentar) |
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| `APP_URL` | Die öffentliche URL mit Schema, z. B. `https://menu.example.de` (auch wenn HTTPS erst in Schritt 5 eingerichtet wird – schon jetzt korrekt eintragen, da daraus u. a. die Passkey-Domain abgeleitet wird) |
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| `SITE_TITLE` | Optional, Titel im Browser-Tab/Überschrift ohne Logo |
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| `ADMIN_EMAIL` | Optional, E-Mail des automatisch angelegten Admin-Erstnutzers. Ohne Angabe: `admin@<Hostname aus APP_URL>` |
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@@ -51,14 +51,25 @@ Docker-Compose-Start ignoriert.
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Zusätzlich eine leere Datei für die automatisch generierten
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Admin-Zugangsdaten anlegen, da sie per Bind-Mount in den Container
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eingebunden wird:
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eingebunden wird. Der App-Container läuft als nicht-root-Nutzer –
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damit er die Datei beschreiben darf, muss sie für alle schreibbar sein:
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```bash
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touch ZUGANGSDATEN.md
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chmod 666 ZUGANGSDATEN.md
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```
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## 3. App starten
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**Wichtig:** `.env.local` muss vollständig ausgefüllt sein, *bevor*
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dieser Befehl zum ersten Mal läuft – und danach immer mit
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`--env-file .env.local` aufgerufen werden. PostgreSQL setzt sein
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Passwort nur beim allerersten Start auf einem leeren Datenverzeichnis;
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läuft der Befehl vorher schon einmal ohne (oder mit einem anderen)
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`--env-file`, landet ein falsches Passwort dauerhaft im Datenbank-Volume
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(Symptom: `password authentication failed for user "postgres"` in den
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App-Logs, siehe [Fehlerbehebung](#fehlerbehebung)).
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```bash
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docker compose --env-file .env.local up -d --build
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```
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@@ -138,6 +149,71 @@ docker compose --env-file .env.local up -d
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werden im Kantinen-Bereich gepflegt.
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- Logo/Favicon/Farben unter „Design“ (nur Admin) anpassen.
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## Fehlerbehebung
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### `password authentication failed for user "postgres"` in den App-Logs
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Ursache: Das Docker-Volume der Datenbank wurde bereits mit einem
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anderen Passwort initialisiert, als aktuell in `.env.local` steht (z. B.
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weil `docker compose up` einmal ohne `--env-file .env.local` lief, bevor
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das Passwort gesetzt war, oder `LOCAL_PG_PASSWORD` nachträglich geändert
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wurde – PostgreSQL übernimmt das Passwort nur beim allerersten Start).
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Fix, solange noch keine echten Daten in der Datenbank sind (bei einem
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frischen Deployment immer der Fall):
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```bash
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docker compose --env-file .env.local down
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docker volume rm canteen-menu_pgdata
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docker compose --env-file .env.local up -d --build
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||||
docker compose logs app --tail 30
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```
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Existieren bereits echte Daten, stattdessen das Passwort direkt im
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laufenden Datenbank-Container an `.env.local` angleichen, statt das
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Volume zu löschen:
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```bash
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docker compose exec db psql -U postgres -c "ALTER USER postgres WITH PASSWORD '<Wert aus LOCAL_PG_PASSWORD>';"
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docker compose --env-file .env.local up -d
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```
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### `Error: connect ECONNREFUSED ...:5432` beim Start
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Normal beim allerersten Start: Der App-Container versucht sich zu
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verbinden, bevor PostgreSQL im `db`-Container fertig hochgefahren ist.
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Dank `restart: unless-stopped` startet der App-Container automatisch
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neu und verbindet sich, sobald die Datenbank bereit ist (kann ein paar
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Sekunden bis wenige Minuten dauern). Mit `docker compose logs app -f`
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verfolgen – taucht der Fehler dauerhaft (mehrere Minuten) weiter auf,
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||||
`docker compose ps` prüfen, ob der `db`-Container tatsächlich dauerhaft
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läuft.
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### `EACCES: permission denied, open '/app/ZUGANGSDATEN.md'`
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Die Datei wurde ohne Schreibrecht für alle angelegt (Schritt 2 oben,
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`chmod 666` fehlte). Der Admin-Benutzer wurde in diesem Fall trotzdem
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in der Datenbank angelegt, nur die Zugangsdaten konnten nicht in die
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Datei geschrieben werden – sie stehen dann stattdessen im Log
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(`docker compose logs app` nach `bootstrap-admin – Admin-Passwort:`
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durchsuchen). Für zukünftige Deployments zusätzlich die Berechtigung
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korrigieren:
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```bash
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chmod 666 ZUGANGSDATEN.md
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```
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Falls das Passwort auch im Log nicht mehr auffindbar ist (z. B. weil
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Logs schon rotiert wurden), Admin-Konto neu anlegen lassen:
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```bash
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docker compose exec db psql -U postgres -d canteen_menu -c "delete from users;"
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chmod 666 ZUGANGSDATEN.md
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||||
docker compose restart app
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||||
docker compose logs app --tail 20
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||||
cat ZUGANGSDATEN.md
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||||
```
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||||
## Updates einspielen
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||||
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||||
```bash
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@@ -110,7 +110,7 @@ PostgreSQL müssen nicht installiert sein):
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```bash
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||||
docker compose --env-file .env.local up -d --build
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||||
# App: Port 3000 (hinter Reverse-Proxy mit HTTPS betreiben)
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||||
# PostgreSQL: Port 5433
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||||
# PostgreSQL: kein Host-Port, nur intern im Compose-Netzwerk erreichbar
|
||||
```
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||||
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||||
Vor dem ersten Start: eine leere `ZUGANGSDATEN.md` im Projektverzeichnis
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||||
+4
-4
@@ -50,10 +50,10 @@ services:
|
||||
environment:
|
||||
POSTGRES_DB: canteen_menu
|
||||
POSTGRES_PASSWORD: ${LOCAL_PG_PASSWORD:-canteen_menu}
|
||||
ports:
|
||||
# Host-Port 5433, da 5432 meist schon von einer nativen
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||||
# PostgreSQL-Installation belegt ist.
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||||
- "5433:5432"
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||||
# Bewusst kein "ports:"-Mapping: die Datenbank ist nur innerhalb des
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||||
# Compose-Netzwerks unter "db:5432" erreichbar (für app/dev), nicht
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||||
# vom Host oder von außen. Zugriff für Debugging/Backups über
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||||
# "docker compose exec db psql -U postgres canteen_menu".
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||||
volumes:
|
||||
- pgdata:/var/lib/postgresql/data
|
||||
restart: unless-stopped
|
||||
|
||||
Generated
+2
-2
@@ -1,12 +1,12 @@
|
||||
{
|
||||
"name": "canteen-menu",
|
||||
"version": "1.6.0",
|
||||
"version": "1.6.2",
|
||||
"lockfileVersion": 3,
|
||||
"requires": true,
|
||||
"packages": {
|
||||
"": {
|
||||
"name": "canteen-menu",
|
||||
"version": "1.6.0",
|
||||
"version": "1.6.2",
|
||||
"dependencies": {
|
||||
"@simplewebauthn/browser": "^13.3.0",
|
||||
"@simplewebauthn/server": "^13.3.2",
|
||||
|
||||
+1
-1
@@ -1,6 +1,6 @@
|
||||
{
|
||||
"name": "canteen-menu",
|
||||
"version": "1.6.0",
|
||||
"version": "1.6.2",
|
||||
"private": true,
|
||||
"scripts": {
|
||||
"predev": "node --env-file-if-exists=.env.local db/migrate.mjs && node --env-file-if-exists=.env.local scripts/bootstrap-admin.mjs",
|
||||
|
||||
@@ -58,19 +58,36 @@ async function main() {
|
||||
[email, passwordHash]
|
||||
);
|
||||
|
||||
// Der Admin-Datensatz steht ab hier in der Datenbank – das darf durch
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||||
// ein Problem beim Ablegen der Zugangsdaten nicht mehr verloren gehen
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||||
// (sonst gibt es einen Benutzer, dessen Passwort niemand kennt).
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||||
// appendFileSync() also bewusst nicht mehr ungefangen werfen lassen,
|
||||
// sondern im Fehlerfall die Zugangsdaten direkt ins Log schreiben.
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||||
const zugangsdatenPath = join(
|
||||
dirname(dirname(fileURLToPath(import.meta.url))),
|
||||
"ZUGANGSDATEN.md"
|
||||
);
|
||||
const entry = `\n## Admin-Zugang (automatisch angelegt, ${new Date().toISOString().slice(0, 10)})\n\n- E-Mail: \`${email}\`\n- Passwort: \`${password}\`\n\nBitte nach dem ersten Login ändern.\n`;
|
||||
let wroteFile = false;
|
||||
try {
|
||||
if (existsSync(zugangsdatenPath)) {
|
||||
appendFileSync(zugangsdatenPath, entry);
|
||||
wroteFile = true;
|
||||
}
|
||||
} catch (err) {
|
||||
console.warn(`bootstrap-admin – Konnte ${zugangsdatenPath} nicht beschreiben: ${err.message}`);
|
||||
}
|
||||
|
||||
if (wroteFile) {
|
||||
console.log(`bootstrap-admin – Admin angelegt: ${email} (Passwort siehe ZUGANGSDATEN.md)`);
|
||||
} else {
|
||||
console.warn(
|
||||
`bootstrap-admin – ${zugangsdatenPath} existiert nicht, Zugangsdaten werden nur geloggt:`
|
||||
`bootstrap-admin – ${zugangsdatenPath} existiert nicht oder ist nicht beschreibbar. ` +
|
||||
`Zugangsdaten NUR HIER im Log, bitte sofort notieren:`
|
||||
);
|
||||
console.log(`bootstrap-admin – Admin-E-Mail: ${email}`);
|
||||
console.log(`bootstrap-admin – Admin-Passwort: ${password}`);
|
||||
}
|
||||
console.log(`bootstrap-admin – Admin angelegt: ${email} (Passwort siehe ZUGANGSDATEN.md)`);
|
||||
} finally {
|
||||
await client.end();
|
||||
}
|
||||
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||||
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