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Speisekarte/.env.example
T
florian.wildeandClaude Sonnet 5 32ef93ae8e feat: SSO-Login per OpenID Connect (Authentik u.a.)
Dritte Login-Methode neben Passwort und Passkey, konfiguriert über
OIDC_ISSUER/OIDC_CLIENT_ID/OIDC_CLIENT_SECRET (optional, Button bleibt
ohne diese Vars ausgeblendet). Authorization-Code-Flow mit PKCE,
ID-Token-Signaturprüfung gegen das JWKS des Providers via neuer
Abhängigkeit "jose" (RS256 fest gepinnt gegen Algorithm-Confusion),
State/Nonce kurzlebig und einmalig verwendbar in neuer Tabelle
oidc_states (Migration 0003, analog zu webauthn_challenges).

Funktioniert ausschließlich für bereits angelegte Benutzer (Abgleich
per E-Mail) – kein Auto-Provisioning, keine Rollenübernahme aus
Claims, beides bleibt exklusiv über die bestehende Benutzerverwaltung
steuerbar.

app/login/page.tsx zu Server-Component-Wrapper reduziert (prüft
isConfigured(), liest ?error= aus searchParams), bisheriger Inhalt
nach components/LoginForm.tsx verschoben.

Version 1.9.0.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-20 00:29:57 +02:00

63 lines
3.1 KiB
Bash
Raw Permalink Blame History

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This file contains Unicode characters that might be confused with other characters. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.
# Vorlage für .env.local (Entwicklung) bzw. die Umgebungsvariablen
# beim Hoster (Live-Betrieb). Echte Werte niemals committen!
# Nur für Docker Compose relevant: Passwort für den mitgelieferten
# PostgreSQL-Container (Dienst "db" in docker-compose.yml). Daraus baut
# docker-compose.yml die DATABASE_URL für die App-Container selbst
# zusammen – die Zeile unten wird beim Betrieb per Docker Compose
# NICHT verwendet, nur bei manuellem "npm run dev"/"npm run start"
# gegen eine selbst betriebene PostgreSQL-Instanz.
#
# Nur Buchstaben/Zahlen verwenden (z. B. mit "openssl rand -hex 24"
# erzeugen) – Zeichen wie #, $, Leerzeichen oder Anführungszeichen
# werden von Docker Compose beim Einlesen von .env-Dateien speziell
# behandelt (# beginnt z. B. einen Kommentar) und können das Passwort
# unbemerkt verstümmeln.
#
# WICHTIG: PostgreSQL setzt dieses Passwort nur EINMALIG beim allerersten
# Start auf einem leeren Datenverzeichnis. Wird der Wert hier später
# geändert (oder "docker compose up" auch nur einmal ohne
# "--env-file .env.local" ausgeführt, bevor er gesetzt war), bleibt im
# bereits angelegten Docker-Volume das alte Passwort stehen – die App
# bekommt dann "password authentication failed for user postgres". Fix:
# "docker compose down && docker volume rm canteen-menu_pgdata", dann
# neu starten (nur unbedenklich, solange noch keine echten Daten drin
# sind – siehe DEPLOYMENT.md).
LOCAL_PG_PASSWORD=<beliebiges-sicheres-passwort>
# Verbindung zur PostgreSQL-Datenbank (nur für den Betrieb OHNE Docker
# Compose relevant, s. o.).
DATABASE_URL=postgres://postgres:<passwort>@localhost:5432/canteen_menu
# Öffentliche URL, unter der die App erreichbar ist (Schema + Domain).
# Wird für den CSRF-Origin-Check hinter Reverse-Proxies genutzt und ist
# zugleich die Passkey-Domain (RP-ID/Origin werden direkt daraus
# abgeleitet, kein separater Konfigurationsschritt nötig).
APP_URL=http://localhost:3000
# Titel im Browser-Tab und Überschrift, solange kein Logo hochgeladen ist.
SITE_TITLE=Canteen Menu
# Optional: E-Mail-Adresse für den automatisch angelegten Admin-Erstnutzer
# (nur relevant, solange die users-Tabelle noch leer ist). Ohne Angabe
# wird admin@<Hostname aus APP_URL> verwendet.
ADMIN_EMAIL=
# Optional: DeepL-API-Key für automatische Übersetzung von Gerichten nach
# Englisch/Polnisch (kostenloser Free-Tier unter deepl.com/de/pro-api,
# Free-Keys enden auf ":fx"). Ohne Key bleibt "Automatisch übersetzen"
# inaktiv; Englisch/Polnisch lassen sich weiterhin manuell eintragen.
DEEPL_API_KEY=
# Optional: SSO-Login per OpenID Connect (z. B. gegen ein selbst
# gehostetes Authentik). Ohne diese drei Werte bleibt der SSO-Button auf
# der Anmeldeseite ausgeblendet, Passwort/Passkey funktionieren
# unverändert. SSO-Login funktioniert NUR für bereits unter "Benutzer"
# angelegte E-Mail-Adressen – es werden keine neuen Konten angelegt und
# die Rolle (Admin/Kantinenmitarbeiter) bleibt ausschließlich dort
# steuerbar. Beim Identity Provider als Redirect-URI eintragen:
# <APP_URL>/api/auth/oidc/callback
OIDC_ISSUER=
OIDC_CLIENT_ID=
OIDC_CLIENT_SECRET=