fix: Bindeadresse war in der Vorlage stillschweigend vorbelegt
.env.example setzte APP_BIND=127.0.0.1 als fertigen Wert, mitten zwischen lauter anderen fertigen Werten. Wer die Datei kopiert und seinen Reverse Proxy auf einem anderen Server betreibt, kommt damit nicht an die Anwendung heran - und der Fehler sieht aus, als laege es am Proxy. Der sichere Standard bleibt 127.0.0.1. Er wird nur nicht mehr als "schon erledigt" praesentiert, sondern als Entscheidung mit drei benannten Faellen: Proxy daneben, Proxy woanders mit privatem Netz, Proxy woanders ohne. Beim dritten Fall steht die Firewallregel dabei. Die Installationsanleitung nennt APP_BIND jetzt schon in Schritt 3, wo die .env ausgefuellt wird - nicht erst in Schritt 7, wo der Proxy drankommt. Wer der Anleitung von oben nach unten folgt, stolpert sonst erst vier Schritte spaeter darueber. Dazu ein eigener Abschnitt in der Fehlersuche mit den zwei curl-Proben, die den Unterschied zwischen falscher Bindeadresse und Firewall zeigen - und dem Hinweis, dass dafuer kein Neubau noetig ist. Am Programm aendert sich nichts. Etappe: 8 Phase: Haertung
This commit is contained in:
@@ -205,6 +205,14 @@ S3_SECRET_ACCESS_KEY=<aus Schritt 2>
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# --- Sicherung ---
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SICHERUNG_PASSWORT=<aus Schritt 2>
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# --- Erreichbarkeit ---
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# Steht dein Proxy auf einem ANDEREN Server, muss hier die Adresse hinein,
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# ueber die er diesen Server erreicht. Bleibt es bei 127.0.0.1, kommt er
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# NICHT heran - und der Fehler sieht aus, als sei der Proxy schuld.
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# Welcher Wert der richtige ist, steht in Schritt 7a.
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APP_BIND=127.0.0.1
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APP_PORT=3000
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```
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> **`AUTH_URL` muss exakt der Adresse entsprechen**, unter der du die
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@@ -875,6 +883,41 @@ Fehlt eine Umgebungsvariable, sagt die Anwendung beim Start, welche.
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Die `.env` liegt nicht neben der `docker-compose.yml`, oder die Zeile ist
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leer. Prüf mit dem Befehl aus Schritt 3.
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### Der Proxy erreicht die Anwendung nicht („502", „Connection refused")
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Fast immer steht in der `.env` noch `APP_BIND=127.0.0.1`, während der
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Proxy auf einem anderen Server läuft. Dann horcht die Anwendung nur auf
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der Loopback-Adresse — erreichbar ausschließlich vom Anwendungsserver
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selbst.
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Prüf, worauf sie tatsächlich horcht:
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```bash
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docker compose ps
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# unter PORTS muss die Adresse stehen, die der Proxy erreicht,
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# NICHT 127.0.0.1
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```
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Und ob sie überhaupt antwortet — erst lokal, dann vom Proxy-Server aus:
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```bash
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# auf dem Anwendungsserver
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curl -s http://127.0.0.1:3000/api/gesundheit
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# auf dem Proxy-Server
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curl -s http://<APP_BIND-Adresse>:3000/api/gesundheit
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```
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Antwortet der erste, aber nicht der zweite, ist `APP_BIND` falsch oder
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eine Firewall dazwischen. Setz den richtigen Wert (Schritt 7a) und
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```bash
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docker compose up -d
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```
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Ein Neubau des Abbilds ist dafür **nicht** nötig — es ist nur eine
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Umgebungsänderung, der Behälter wird neu erzeugt.
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### Port 3000 ist schon belegt
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```bash
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