fix: Bindeadresse war in der Vorlage stillschweigend vorbelegt
.env.example setzte APP_BIND=127.0.0.1 als fertigen Wert, mitten zwischen lauter anderen fertigen Werten. Wer die Datei kopiert und seinen Reverse Proxy auf einem anderen Server betreibt, kommt damit nicht an die Anwendung heran - und der Fehler sieht aus, als laege es am Proxy. Der sichere Standard bleibt 127.0.0.1. Er wird nur nicht mehr als "schon erledigt" praesentiert, sondern als Entscheidung mit drei benannten Faellen: Proxy daneben, Proxy woanders mit privatem Netz, Proxy woanders ohne. Beim dritten Fall steht die Firewallregel dabei. Die Installationsanleitung nennt APP_BIND jetzt schon in Schritt 3, wo die .env ausgefuellt wird - nicht erst in Schritt 7, wo der Proxy drankommt. Wer der Anleitung von oben nach unten folgt, stolpert sonst erst vier Schritte spaeter darueber. Dazu ein eigener Abschnitt in der Fehlersuche mit den zwei curl-Proben, die den Unterschied zwischen falscher Bindeadresse und Firewall zeigen - und dem Hinweis, dass dafuer kein Neubau noetig ist. Am Programm aendert sich nichts. Etappe: 8 Phase: Haertung
This commit is contained in:
+1
-1
@@ -1,6 +1,6 @@
|
||||
{
|
||||
"name": "betreuungs-cockpit",
|
||||
"version": "1.0.2",
|
||||
"version": "1.0.3",
|
||||
"private": true,
|
||||
"description": "Arbeits- und Dokumentationswerkzeug fuer die ehrenamtliche rechtliche Betreuung",
|
||||
"engines": {
|
||||
|
||||
Reference in New Issue
Block a user