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Florian Wilde 5c6fac59b2 Beispielkonfiguration entschaerfen
.env.example belegte S3_ENDPOINT mit der Adresse eines externen
Anbieters. Gedacht war das als Beispiel - in der kopierten .env stand es
aber aktiv, und damit sprach die Anwendung mit einem fremden Host statt
mit dem Objektspeicher nebenan.

Verschaerfend: Die docker-compose.yml hatte laengst einen brauchbaren
Standard, ${S3_ENDPOINT:-http://minio:9000}. Der greift nur bei leerer
Variable - die Beispieldatei hebelte ihn aus. Der Mechanismus, der genau
diesen Fehler verhindern sollte, war durch die Beispieldatei wirkungslos.

Auf dem Livesystem hat das monatelang jede Ablage scheitern lassen, und
die Zugangs-ID des lokalen Speichers ging bei jedem Versuch nach draussen.

Die Zeile ist jetzt auskommentiert, mit einer Erklaerung, wann man sie
braucht.

Nebenbei stand dort SEED_ADMIN_EMAIL mit der Adresse des Betreibers. In
einer mitgelieferten Beispieldatei hat eine persoenliche Adresse nichts
zu suchen - jetzt leer.

Der Test prueft beides und dazu die allgemeine Regel: Kein aktiver Wert
in der Beispieldatei zeigt auf einen fremden Rechner. Er prueft auch,
dass ueberhaupt Zuweisungen gefunden werden - sonst staende er gruen da
und pruefte nichts.

Gegen zwei Mutationen geprueft: Endpunkt wieder aktiv, persoenliche
Adresse wieder eingetragen - beide werden rot.

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2026-09-01 16:16:12 +02:00