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Florian Wilde 810716e4e4 Fehlende Umgebungsvariablen durchreichen - und dauerhaft absichern
Der Dienst "app" zaehlt seine Umgebungsvariablen einzeln auf; ein
env_file gibt es nicht. Drei Werte, die die Anwendung ausliest, standen
dort nicht: ERSTEINRICHTUNG_GEHEIMNIS, VERTRAUE_PROXY (beide seit v1.11.0)
und S3_SSE (seit v1.11.1).

Wer sie laut .env.example und INSTALLATION.md eintrug, brachte sie damit
nicht in den Behaelter - die Anleitung war an dieser Stelle schlicht
falsch. Besonders unangenehm bei VERTRAUE_PROXY: Der Wert fehlt still,
die Anmeldesperre zaehlt dann nur nach E-Mail-Adresse statt zusaetzlich
nach Anschluss, und im Betrieb faellt nichts auf.

VERTRAUE_PROXY bekommt bewusst KEINE Vorgabe "true". Die strengere
Einstellung bleibt die Voreinstellung; wer einen Proxy davorstellt, sagt
es ausdruecklich. Ohne Proxy ist der weitergereichte Kopf frei erfunden.

Der eigentliche Ertrag ist der Test: Er liest, welche Variablen env.ts
ausliest - ueber process.env ebenso wie ueber pflicht(), zahl(),
schalter() und schluessel32() -, vergleicht das mit dem, was die
Compose-Datei dem Dienst mitgibt, und meldet jede Luecke. Ausnahmen sind
aufgezaehlt und begruendet.

Damit wiederholt sich der Fehler beim naechsten neuen Wert nicht: Wer ihn
einfuehrt und das Durchreichen vergisst, sieht es sofort.

Gegen drei Mutationen geprueft: Wert wieder entfernt, Vorgabe "true"
gesetzt, S3_SSE entfernt - jede wird rot.

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2026-09-01 16:12:32 +02:00