Am Telefon mit der Gesellschaft braucht man die Zahl dort, wo man sie
gefragt hat. Auf der Vertragsseite steht jetzt oben der zuletzt
mitgeteilte Wert mit Stichtag und Quelle, darunter die Historie; in der
Uebersicht traegt ein Wert, der aelter als ein Jahr ist, ein Abzeichen.
Ohne Migration, und das ist keine Einsparung, sondern der Punkt: Die
Werthistorie gibt es schon als Wertstand am Vermoegensposten, und der
kann auf einen Vertrag zeigen. Ein Feld am Vertrag waere genau die
zweite Wahrheit, die das Issue ausschliesst - dieselbe Zahl steht im
Vermoegensverzeichnis, weil es dieselbe Zahl ist.
Aufbau:
- Die Ein-Jahres-Grenze als eine getestete Regel in
finanzen/wertalter.ts. Sie stand bisher als "> 365" mitten in der
Vermoegensseite; jetzt gilt sie am Vertrag genauso.
- wertHistorie() fuehrt die Wertstaende aller mit dem Vertrag
verknuepften Posten zu einer Reihe zusammen.
- Wo ein Rueckkaufswert zu erwarten waere, aber keiner erfasst ist,
steht "noch nicht erfasst" statt einer leeren Zelle.
Zwei Fehler dabei behoben:
- Vertrag und Vermoegensposten wurden ueber die ART des Postens
zusammengefuehrt. Ein von Hand als "Sonstiges" angelegter Posten wurde
nicht gefunden, und beim ersten Erfassen am Vertrag entstand still ein
zweiter - Bericht und Vertrag haetten verschiedene Zahlen gezeigt.
Massgeblich ist jetzt die Verknuepfung.
- Beim Speichern eines Vermoegenspostens wurde geprueft, ob das
verknuepfte Konto zur betreuten Person gehoert; bei Vertrag und
Immobilie fehlte die Pruefung, beim Vertragsverweis einer Buchung
ebenso. Bei mehreren betreuten Personen haette ein manipuliertes
Formular ueber Aktengrenzen hinweg verknuepfen koennen.
Geprueft: zehn Einheitstests, vier End-to-End-Tests - darunter der neu
eingetragene Wert, der unveraendert im Vermoegensverzeichnis
wiederauftaucht, und der Posten mit abweichender Art.
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