Aus einer Fehlersuche am 31.08.2026 sind vier Luecken in der Anleitung
uebriggeblieben. Keine davon war falsch formuliert - alle vier waren
schlicht nicht durchdacht.
1. Es stand nirgends, wo die Daten liegen. Der neue Abschnitt nennt die
drei Orte, zeigt den Pfad auf der Platte, sagt ausdruecklich, dass dort
keine anklickbaren PDFs liegen, und beschreibt den Abgleich zwischen
Akte und Speicher: Zu jedem Eintrag muss eine Datei gehoeren, sonst
belegt eine Pruefsumme ein Dokument, das es nicht mehr gibt.
2. Der mc-Alias wurde einmalig gesetzt. Er liegt in /root/.mc IM
Behaelter und ist nach jedem "docker compose up -d minio" weg -
"mc ls lokal" liefert dann kommentarlos nichts, und man haelt seine
Dokumente fuer verschwunden. Genau das ist passiert. Jeder Aufruf setzt
den Alias jetzt selbst, aus den Variablen des Behaelters.
3. Der Bucket-Name stand fest im Befehl, die Anwendung liest ihn aus
S3_BUCKET. Weichen sie ab, zeigen beide aneinander vorbei.
4. "set -a && source .env" wurde empfohlen, ohne zu sagen, dass die
exportierten Werte danach jedes "docker compose up" ueberstimmen. Wer
spaeter die .env aendert und neu startet, sieht keine Wirkung und sucht
den Fehler ueberall, nur nicht in der eigenen Shell. Der Kniff ist
nicht mehr noetig - der neue Befehl kommt ohne ihn aus - und die Falle
steht als Erklaerung daneben.
Dazu docker-compose.override.yml in der .gitignore und in der Anleitung
als vorgesehener Ort fuer Anpassungen, die ein Update ueberleben sollen:
update.sh prueft nur versionierte Dateien und laesst sie in Ruhe.
Die Aussage zur Sicherung ist mitgezogen - sie stimmt seit #41 nicht mehr,
die Dokumente sind jetzt enthalten.
Neun Pruefungen in tests/anleitung.test.ts, gegen vier Mutationen
geprueft: Name fest verdrahtet, Alias nicht gesetzt, source .env zurueck,
Abschnitt entfernt - jede wird rot.
Refs #46