Drei Fehler, die sich beim Durchsehen der Typpruefung und der
Browserkonsole gezeigt haben.
1. oeffnen() lieferte Record<string, string | null>. Zusammen mit
noUncheckedIndexedAccess wurde daraus bei jedem Zugriff
string | null | undefined - und jede aufrufende Seite haette das
wegkaesen muessen, obwohl die Felder immer da sind. Jetzt leitet ein
Mapped Type die Klartextnamen aus VERSCHLUESSELTE_FELDER ab:
oeffnen('Betreute', zeile).diagnosen ist sauber string | null.
Das hat auf einen Schlag 17 Folgefehler in fremden Modulen erledigt.
2. Die CSP blockierte im Entwicklungsmodus die eigenen Skripte.
'strict-dynamic' schaltet die Freigabe nach Herkunft ab, also auch
'self' - und Hot-Reload und Fehleranzeige laden ohne Nonce. Man sah
eine tote Seite statt der Fehlermeldung. Im Produktivbetrieb bleibt
es bei Nonce plus 'strict-dynamic', im Entwicklungsmodus gilt die
lockere Fassung.
3. Das Theme-Skript im Layout meldete bei jedem Seitenaufruf eine
Hydrations-Abweichung: React gibt das nonce-Attribut absichtlich
nicht an den Browser weiter, serverseitig steht es aber im HTML.
suppressHydrationWarning am Skript selbst - das html-Element allein
deckt das nicht ab.
Nebenbei: Algorithm.Argon2id ist ein const enum und laesst sich mit
isolatedModules nicht importieren. Die Angabe entfaellt, @node-rs/argon2
benutzt von sich aus Argon2id.
Die Anmeldeseite laedt jetzt ohne einen einzigen Konsolenfehler.
Etappe: 8
Phase: Haertung
Damit ist Etappe 1 fachlich vollstaendig.
Ersteinrichtung in drei Schritten, bewusst ausserhalb des
Anwendungsrahmens: der setzt Benutzer, zweiten Faktor UND eine betreute
Person voraus - beim allerersten Start gibt es nichts davon. Die Aktion
fuer den ersten Zugang sperrt sich selbst, sobald ein Benutzer existiert.
Zweiter Faktor: Das Geheimnis wird zuerst nur abgelegt, ohne
totpAktiviertAm. Erst ein echter Code aus der App schaltet ihn scharf.
Wer sich beim Abtippen vertut oder die falsche App nimmt, wuerde sich
sonst dauerhaft aussperren. Erst danach gibt es die
Wiederherstellungscodes - einmal angezeigt, danach nur noch als Hash.
Betreuungsjahr (src/lib/stammdaten/betreuungsjahr.ts): laeuft ab dem Tag
der Bestellung, nicht ab dem Kalenderjahr. Schrittweise vorwaerts
gerechnet statt ueber eine Differenz, damit Schaltjahre und der
29. Februar von selbst stimmen. Daran haengen Jahresbericht,
Rechnungslegung und die Ausschlussfrist der Aufwandspauschale.
Aendert sich das Bestellungsdatum, werden die Pflichtfristen neu
abgeleitet - ueber einen dynamischen Import, damit die Stammdaten auch
dann speicherbar bleiben, wenn das Fristenmodul fehlt.
Protokollansicht zeigt je Eintrag die geaenderten Felder als alt -> neu.
Die Aenderungen liegen verschluesselt, weil dort Diagnosen und
Kontostaende stehen koennen.
Seed legt bewusst keine echten Personendaten an, nur den ersten Zugang.
Mit SEED_DEMO=true kommt ein vollstaendiger Beispielfall dazu - Erika
Musterfrau, COPD GOLD III, Pflegegrad 3, Heimeinzug Januar 2026,
leerstehendes Haus, zwei Versicherungen, laufender Antrag beim Bezirk
mit acht Nachforderungen. Nur ausserhalb der Produktion.
Docker Compose ohne Reverse Proxy - der ist auf dem Zielserver
vorhanden. Die Datenbank hat keine Portfreigabe und ist nur ueber das
interne Netz erreichbar; die Anwendung horcht auf 127.0.0.1.
Etappe: 1
Phase: Fundament