Der Demofall brachte Konten und Kontostaende mit, aber keine einzige
Buchung. Kassenbuch, Belegpflicht, Dauerzahlungen und die Erkennung
wiederkehrender Zahlungen liefen darin also leer - wer die Anwendung zum
ersten Mal ansah, musste erst eine CSV importieren.
Neu sind 107 Buchungen ueber zwoelf Monate, erzeugt aus einem Muster
statt einzeln abgetippt: Rente, Betriebsrente und Pflegekasse als
Einnahmen, Heimentgelt, Barbetrag, Sterbegeldbeitrag, Telefon und
Kontofuehrung monatlich, dazu Rundfunkbeitrag und Grundsteuer
vierteljaehrlich sowie eine Handvoll Einzelposten.
Was der Fall damit zeigt:
- Das Heimentgelt steht in drei Schreibweisen auf dem Auszug und wird
trotzdem als eine monatliche Zahlung gefuehrt.
- Genau eine Buchung hat weder Quittung noch Begruendung. Eine, nicht
zwanzig: Die Liste soll etwas zu zeigen haben und nicht rot leuchten.
- Die Sterbegeld-Lastschriften bleiben unzugeordnet, damit sich der
Handgriff "zwoelf Zahlungen als belegt zuordnen" ausprobieren laesst.
Der Beitrag steigt im Mai von 18,40 auf 19,80 - damit auch die
Abweichungspruefung sichtbar wird.
- Der Kontostand zum 31.07. wird aus Anfangsstand und Buchungen
gerechnet, nicht behauptet. Ein Beispielfall, der sich selbst
widerspricht, waere schlimmer als einer ohne Buchungen.
Zwei Funde beim Bauen:
Der Unique-Index auf (kontoId, importReferenz) hat einen echten Fehler in
den Daten gefangen: Zwei Renten am Monatsersten ergaben dieselbe
Referenz. Genau dafuer ist er da.
"gGmbH" fehlte in der Rechtsformliste. Dadurch galten "Seniorenzentrum
St. Katharina" und "... gGmbH" als zwei Empfaenger - und die Gruppe
zerfiel ausgerechnet in dem Fachgebiet, in dem fast jeder Traeger eine
gGmbH ist. Ergaenzt, mit Test.
Geprueft: ein Einheitstest fuer die Rechtsform, vier End-to-End-Tests am
Beispielfall - Umfang und Zeitraum, Kontostand gegen Buchungssumme, die
erkannten Gruppen und das Kassenbuch.
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