Am Telefon mit der Gesellschaft braucht man die Zahl dort, wo man sie
gefragt hat. Auf der Vertragsseite steht jetzt oben der zuletzt
mitgeteilte Wert mit Stichtag und Quelle, darunter die Historie; in der
Uebersicht traegt ein Wert, der aelter als ein Jahr ist, ein Abzeichen.
Ohne Migration, und das ist keine Einsparung, sondern der Punkt: Die
Werthistorie gibt es schon als Wertstand am Vermoegensposten, und der
kann auf einen Vertrag zeigen. Ein Feld am Vertrag waere genau die
zweite Wahrheit, die das Issue ausschliesst - dieselbe Zahl steht im
Vermoegensverzeichnis, weil es dieselbe Zahl ist.
Aufbau:
- Die Ein-Jahres-Grenze als eine getestete Regel in
finanzen/wertalter.ts. Sie stand bisher als "> 365" mitten in der
Vermoegensseite; jetzt gilt sie am Vertrag genauso.
- wertHistorie() fuehrt die Wertstaende aller mit dem Vertrag
verknuepften Posten zu einer Reihe zusammen.
- Wo ein Rueckkaufswert zu erwarten waere, aber keiner erfasst ist,
steht "noch nicht erfasst" statt einer leeren Zelle.
Zwei Fehler dabei behoben:
- Vertrag und Vermoegensposten wurden ueber die ART des Postens
zusammengefuehrt. Ein von Hand als "Sonstiges" angelegter Posten wurde
nicht gefunden, und beim ersten Erfassen am Vertrag entstand still ein
zweiter - Bericht und Vertrag haetten verschiedene Zahlen gezeigt.
Massgeblich ist jetzt die Verknuepfung.
- Beim Speichern eines Vermoegenspostens wurde geprueft, ob das
verknuepfte Konto zur betreuten Person gehoert; bei Vertrag und
Immobilie fehlte die Pruefung, beim Vertragsverweis einer Buchung
ebenso. Bei mehreren betreuten Personen haette ein manipuliertes
Formular ueber Aktengrenzen hinweg verknuepfen koennen.
Geprueft: zehn Einheitstests, vier End-to-End-Tests - darunter der neu
eingetragene Wert, der unveraendert im Vermoegensverzeichnis
wiederauftaucht, und der Posten mit abweichender Art.
Refs #8
Damit ist Etappe 1 fachlich vollstaendig.
Ersteinrichtung in drei Schritten, bewusst ausserhalb des
Anwendungsrahmens: der setzt Benutzer, zweiten Faktor UND eine betreute
Person voraus - beim allerersten Start gibt es nichts davon. Die Aktion
fuer den ersten Zugang sperrt sich selbst, sobald ein Benutzer existiert.
Zweiter Faktor: Das Geheimnis wird zuerst nur abgelegt, ohne
totpAktiviertAm. Erst ein echter Code aus der App schaltet ihn scharf.
Wer sich beim Abtippen vertut oder die falsche App nimmt, wuerde sich
sonst dauerhaft aussperren. Erst danach gibt es die
Wiederherstellungscodes - einmal angezeigt, danach nur noch als Hash.
Betreuungsjahr (src/lib/stammdaten/betreuungsjahr.ts): laeuft ab dem Tag
der Bestellung, nicht ab dem Kalenderjahr. Schrittweise vorwaerts
gerechnet statt ueber eine Differenz, damit Schaltjahre und der
29. Februar von selbst stimmen. Daran haengen Jahresbericht,
Rechnungslegung und die Ausschlussfrist der Aufwandspauschale.
Aendert sich das Bestellungsdatum, werden die Pflichtfristen neu
abgeleitet - ueber einen dynamischen Import, damit die Stammdaten auch
dann speicherbar bleiben, wenn das Fristenmodul fehlt.
Protokollansicht zeigt je Eintrag die geaenderten Felder als alt -> neu.
Die Aenderungen liegen verschluesselt, weil dort Diagnosen und
Kontostaende stehen koennen.
Seed legt bewusst keine echten Personendaten an, nur den ersten Zugang.
Mit SEED_DEMO=true kommt ein vollstaendiger Beispielfall dazu - Erika
Musterfrau, COPD GOLD III, Pflegegrad 3, Heimeinzug Januar 2026,
leerstehendes Haus, zwei Versicherungen, laufender Antrag beim Bezirk
mit acht Nachforderungen. Nur ausserhalb der Produktion.
Docker Compose ohne Reverse Proxy - der ist auf dem Zielserver
vorhanden. Die Datenbank hat keine Portfreigabe und ist nur ueber das
interne Netz erreichbar; die Anwendung horcht auf 127.0.0.1.
Etappe: 1
Phase: Fundament