Ausschliesslich Zeilenenden. Nachgewiesen mit
"git diff --cached --ignore-cr-at-eol": Der Diff ist leer, es hat sich
kein Zeichen Inhalt geaendert.
Deshalb ein eigener Commit: 7448 geaenderte Zeilen in einem Commit mit
echten Aenderungen zu verstecken, macht die Historie an dieser Stelle
unlesbar. So laesst er sich beim Durchsehen ueberspringen.
Refs #26
Etappe 3. Dazu die geteilte Infrastruktur, auf der die Berichte der
folgenden Etappen aufsetzen: Speichertreiber und PDF-Grundgeruest.
Dateiablage hinter einer Schnittstelle, zwei Treiber - lokales
Verzeichnis fuer die Entwicklung, S3-kompatibel fuer den Betrieb. Der
Schluessel wird erzeugt, nie aus dem Dateinamen abgeleitet; ein
Pfadausbruch ueber den Namen ist damit ausgeschlossen.
Der Dateityp wird ausschliesslich an den Magic Bytes geprueft, und ein
PDF muss bei Offset 0 stehen - damit fallen auch Polyglot-Dateien durch,
die gleichzeitig gueltiges PDF und gueltiges HTML sind. Ausgeliefert
wird nur ueber kurzlebige signierte URLs, immer als Anhang und mit
nosniff. Die Route prueft Signatur, Anmeldung UND Zugriff auf die
betreuteId aus dem Schluessel; jeder Abruf steht im Audit-Log.
Beim Dateitreiber liegt die Datei zusaetzlich AES-256-GCM-verschluesselt.
Beim S3-Treiber geht das nicht, weil signierte URLs am Server vorbei
ausgeliefert werden - das ist in der Datei dokumentiert, nicht
stillschweigend anders gemacht.
@react-pdf/renderer konnte in diesem Abhaengigkeitsbaum keinen einzigen
Buchstaben setzen: die Unterabhaengigkeiten sind weitergewandert und
liefern fuer Standardschriften kein Schriftobjekt mehr.
src/lib/pdf/standardschrift.ts baut es aus den Metriken, die pdfkit
ohnehin mitbringt - kein neues Paket, kein Netz - und haengt sich nur
ein, wenn die Aufloesung tatsaechlich kaputt ist.
Fristerkennung im OCR-Text ("innerhalb von vier Wochen", "binnen eines
Monats") wird immer nur VORGESCHLAGEN, nie automatisch angelegt. Die
Textstelle steht daneben, damit man nachprueft, bevor man uebernimmt.
Gerechnet wird auf lokaler Mittagszeit: in UTC verschoebe die Sommerzeit
"vier Wochen ab 12.03." um einen Tag.
57 Tests.
Etappe: 3
Phase: Papier
Damit ist Etappe 1 fachlich vollstaendig.
Ersteinrichtung in drei Schritten, bewusst ausserhalb des
Anwendungsrahmens: der setzt Benutzer, zweiten Faktor UND eine betreute
Person voraus - beim allerersten Start gibt es nichts davon. Die Aktion
fuer den ersten Zugang sperrt sich selbst, sobald ein Benutzer existiert.
Zweiter Faktor: Das Geheimnis wird zuerst nur abgelegt, ohne
totpAktiviertAm. Erst ein echter Code aus der App schaltet ihn scharf.
Wer sich beim Abtippen vertut oder die falsche App nimmt, wuerde sich
sonst dauerhaft aussperren. Erst danach gibt es die
Wiederherstellungscodes - einmal angezeigt, danach nur noch als Hash.
Betreuungsjahr (src/lib/stammdaten/betreuungsjahr.ts): laeuft ab dem Tag
der Bestellung, nicht ab dem Kalenderjahr. Schrittweise vorwaerts
gerechnet statt ueber eine Differenz, damit Schaltjahre und der
29. Februar von selbst stimmen. Daran haengen Jahresbericht,
Rechnungslegung und die Ausschlussfrist der Aufwandspauschale.
Aendert sich das Bestellungsdatum, werden die Pflichtfristen neu
abgeleitet - ueber einen dynamischen Import, damit die Stammdaten auch
dann speicherbar bleiben, wenn das Fristenmodul fehlt.
Protokollansicht zeigt je Eintrag die geaenderten Felder als alt -> neu.
Die Aenderungen liegen verschluesselt, weil dort Diagnosen und
Kontostaende stehen koennen.
Seed legt bewusst keine echten Personendaten an, nur den ersten Zugang.
Mit SEED_DEMO=true kommt ein vollstaendiger Beispielfall dazu - Erika
Musterfrau, COPD GOLD III, Pflegegrad 3, Heimeinzug Januar 2026,
leerstehendes Haus, zwei Versicherungen, laufender Antrag beim Bezirk
mit acht Nachforderungen. Nur ausserhalb der Produktion.
Docker Compose ohne Reverse Proxy - der ist auf dem Zielserver
vorhanden. Die Datenbank hat keine Portfreigabe und ist nur ueber das
interne Netz erreichbar; die Anwendung horcht auf 127.0.0.1.
Etappe: 1
Phase: Fundament