Im Schreiben-Editor gibt es jetzt den Umschalter Brief/E-Mail. Die
E-Mail-Fassung wird aus dem - womoeglich bearbeiteten - Brieftext
abgeleitet: ohne Absenderblock, Anschrift und Datumszeile, aber mit dem
Bestellungsabsatz. Betreff und Text einzeln kopierbar.
Die offene Entscheidung aus dem Issue (mailto oder .eml) ist nach
Rueckfrage mit BEIDES beantwortet:
- mailto fuer kurze Texte. Der Knopf verschwindet, sobald der kodierte
Link 1800 Zeichen uebersteigt - mailto uebergibt den Text in der
Adresszeile, deren Laenge nirgends zugesichert ist, und ein halbierter
Brief faellt erst beim Empfaenger auf. Die Grenze wird NACH der
URL-Kodierung gerechnet; 900 Umlaute sind roh harmlos und kodiert
weit drueber.
- .eml immer: RFC 5322 mit X-Unsent: 1, quoted-printable fuer den Rumpf,
RFC-2047-Kodierung fuer Umlaute im Betreff. Bewusst ohne From-Kopf -
ein erfundener Absender wuerde je nach Programm uebernommen.
Beide Knoepfe erscheinen nur mit E-Mail-Adresse (aus dem Kontakt
uebernommen oder von Hand). Ohne Adresse bleibt das Kopieren.
Die Ablage kennt den Unterschied: Eine E-Mail heisst in der Akte
"E-Mail: ...", und abgelegt wird die E-Mail-Fassung samt
Empfaengeradresse im Kopf der PDF - in der Akte soll stehen, was
tatsaechlich hinausging.
Sicherung in emailFassung(): Findet sich keine Anrede (frei umgebauter
Text), wird NICHTS entfernt. Lieber ein Briefkopf zu viel in der Mail
als stillschweigend verlorener Inhalt.
Geprueft: 20 Einheitstests, vier End-to-End-Tests auf beiden
Geraeteprofilen. 590 Unit-Tests, 81 e2e, null Typfehler.
Refs #5