Zwischen Schritt 11 und Aktualisieren. Nennt die drei Orte, zeigt den Pfad auf der Platte, sagt ausdrücklich, dass dort keine anklickbaren PDFs liegen — und beschreibt den Abgleich zwischen Akte und Speicher.
Dieser Abgleich ist der eigentliche Wert: Zu jedem Akteneintrag muss eine Datei gehören, sonst belegt eine Prüfsumme ein Dokument, das es nicht mehr gibt.
Dazu eine Tabelle der drei Schlüssel, ohne die nichts mehr lesbar ist.
Drei Fallen, alle aus der Praxis
Der mc-Alias überlebt kein Neuerstellen. Er liegt in /root/.mcim Behälter und ist nach jedem docker compose up -d minio weg. mc ls lokal liefert dann kommentarlos nichts — man hält seine Dokumente für verschwunden. Genau das ist passiert. Jeder Aufruf setzt den Alias jetzt selbst, aus $MINIO_ROOT_USER/$MINIO_ROOT_PASSWORD des Behälters.
Der Bucket-Name war fest verdrahtet, die Anwendung liest ihn aus S3_BUCKET. Weichen sie ab, zeigen beide aneinander vorbei.
set -a && source .env wurde empfohlen, ohne zu sagen, dass die exportierten Werte danach jedesdocker compose up überstimmen. Wer später die .env ändert und neu startet, sieht keine Wirkung. Der Kniff ist nicht mehr nötig — der neue Befehl kommt ohne ihn aus — und die Falle steht als Erklärung daneben.
Nebenbei
docker-compose.override.yml in der .gitignore und in der Anleitung als vorgesehener Ort für Anpassungen, die ein Update überleben sollen. update.sh prüft nur versionierte Dateien (--untracked-files=no) und lässt sie in Ruhe.
Die Aussage zur Sicherung ist mitgezogen — sie stimmt seit #41 nicht mehr.
Geprüft
769 Unit-Tests, tsc und Lint sauber.
tests/anleitung.test.ts prüft die Anleitung wie Code: kein mc-Aufruf ohne Alias im selben Block, kein fester Bucket-Name, kein source .env, der Abschnitt vorhanden, die Schlüssel genannt. Gegen vier Mutationen — jede wird rot.
Closes #46
## Neuer Abschnitt „Wo deine Daten liegen"
Zwischen Schritt 11 und *Aktualisieren*. Nennt die drei Orte, zeigt den Pfad auf der Platte, sagt ausdrücklich, dass dort **keine** anklickbaren PDFs liegen — und beschreibt den Abgleich zwischen Akte und Speicher.
Dieser Abgleich ist der eigentliche Wert: Zu jedem Akteneintrag muss eine Datei gehören, sonst belegt eine Prüfsumme ein Dokument, das es nicht mehr gibt.
Dazu eine Tabelle der drei Schlüssel, ohne die nichts mehr lesbar ist.
## Drei Fallen, alle aus der Praxis
**Der `mc`-Alias überlebt kein Neuerstellen.** Er liegt in `/root/.mc` **im Behälter** und ist nach jedem `docker compose up -d minio` weg. `mc ls lokal` liefert dann kommentarlos nichts — man hält seine Dokumente für verschwunden. Genau das ist passiert. Jeder Aufruf setzt den Alias jetzt selbst, aus `$MINIO_ROOT_USER`/`$MINIO_ROOT_PASSWORD` des Behälters.
**Der Bucket-Name war fest verdrahtet**, die Anwendung liest ihn aus `S3_BUCKET`. Weichen sie ab, zeigen beide aneinander vorbei.
**`set -a && source .env` wurde empfohlen**, ohne zu sagen, dass die exportierten Werte danach *jedes* `docker compose up` überstimmen. Wer später die `.env` ändert und neu startet, sieht keine Wirkung. Der Kniff ist nicht mehr nötig — der neue Befehl kommt ohne ihn aus — und die Falle steht als Erklärung daneben.
## Nebenbei
`docker-compose.override.yml` in der `.gitignore` und in der Anleitung als vorgesehener Ort für Anpassungen, die ein Update überleben sollen. `update.sh` prüft nur versionierte Dateien (`--untracked-files=no`) und lässt sie in Ruhe.
Die Aussage zur Sicherung ist mitgezogen — sie stimmt seit #41 nicht mehr.
## Geprüft
**769 Unit-Tests**, `tsc` und Lint sauber.
`tests/anleitung.test.ts` prüft die Anleitung wie Code: kein `mc`-Aufruf ohne Alias im selben Block, kein fester Bucket-Name, kein `source .env`, der Abschnitt vorhanden, die Schlüssel genannt. Gegen vier Mutationen — jede wird rot.
Aus einer Fehlersuche am 31.08.2026 sind vier Luecken in der Anleitung
uebriggeblieben. Keine davon war falsch formuliert - alle vier waren
schlicht nicht durchdacht.
1. Es stand nirgends, wo die Daten liegen. Der neue Abschnitt nennt die
drei Orte, zeigt den Pfad auf der Platte, sagt ausdruecklich, dass dort
keine anklickbaren PDFs liegen, und beschreibt den Abgleich zwischen
Akte und Speicher: Zu jedem Eintrag muss eine Datei gehoeren, sonst
belegt eine Pruefsumme ein Dokument, das es nicht mehr gibt.
2. Der mc-Alias wurde einmalig gesetzt. Er liegt in /root/.mc IM
Behaelter und ist nach jedem "docker compose up -d minio" weg -
"mc ls lokal" liefert dann kommentarlos nichts, und man haelt seine
Dokumente fuer verschwunden. Genau das ist passiert. Jeder Aufruf setzt
den Alias jetzt selbst, aus den Variablen des Behaelters.
3. Der Bucket-Name stand fest im Befehl, die Anwendung liest ihn aus
S3_BUCKET. Weichen sie ab, zeigen beide aneinander vorbei.
4. "set -a && source .env" wurde empfohlen, ohne zu sagen, dass die
exportierten Werte danach jedes "docker compose up" ueberstimmen. Wer
spaeter die .env aendert und neu startet, sieht keine Wirkung und sucht
den Fehler ueberall, nur nicht in der eigenen Shell. Der Kniff ist
nicht mehr noetig - der neue Befehl kommt ohne ihn aus - und die Falle
steht als Erklaerung daneben.
Dazu docker-compose.override.yml in der .gitignore und in der Anleitung
als vorgesehener Ort fuer Anpassungen, die ein Update ueberleben sollen:
update.sh prueft nur versionierte Dateien und laesst sie in Ruhe.
Die Aussage zur Sicherung ist mitgezogen - sie stimmt seit #41 nicht mehr,
die Dokumente sind jetzt enthalten.
Neun Pruefungen in tests/anleitung.test.ts, gegen vier Mutationen
geprueft: Name fest verdrahtet, Alias nicht gesetzt, source .env zurueck,
Abschnitt entfernt - jede wird rot.
Refs #46
Blocking a user prevents them from interacting with repositories, such as opening or commenting on pull requests or issues. Learn more about blocking a user.
Closes #46
Neuer Abschnitt „Wo deine Daten liegen"
Zwischen Schritt 11 und Aktualisieren. Nennt die drei Orte, zeigt den Pfad auf der Platte, sagt ausdrücklich, dass dort keine anklickbaren PDFs liegen — und beschreibt den Abgleich zwischen Akte und Speicher.
Dieser Abgleich ist der eigentliche Wert: Zu jedem Akteneintrag muss eine Datei gehören, sonst belegt eine Prüfsumme ein Dokument, das es nicht mehr gibt.
Dazu eine Tabelle der drei Schlüssel, ohne die nichts mehr lesbar ist.
Drei Fallen, alle aus der Praxis
Der
mc-Alias überlebt kein Neuerstellen. Er liegt in/root/.mcim Behälter und ist nach jedemdocker compose up -d minioweg.mc ls lokalliefert dann kommentarlos nichts — man hält seine Dokumente für verschwunden. Genau das ist passiert. Jeder Aufruf setzt den Alias jetzt selbst, aus$MINIO_ROOT_USER/$MINIO_ROOT_PASSWORDdes Behälters.Der Bucket-Name war fest verdrahtet, die Anwendung liest ihn aus
S3_BUCKET. Weichen sie ab, zeigen beide aneinander vorbei.set -a && source .envwurde empfohlen, ohne zu sagen, dass die exportierten Werte danach jedesdocker compose upüberstimmen. Wer später die.envändert und neu startet, sieht keine Wirkung. Der Kniff ist nicht mehr nötig — der neue Befehl kommt ohne ihn aus — und die Falle steht als Erklärung daneben.Nebenbei
docker-compose.override.ymlin der.gitignoreund in der Anleitung als vorgesehener Ort für Anpassungen, die ein Update überleben sollen.update.shprüft nur versionierte Dateien (--untracked-files=no) und lässt sie in Ruhe.Die Aussage zur Sicherung ist mitgezogen — sie stimmt seit #41 nicht mehr.
Geprüft
769 Unit-Tests,
tscund Lint sauber.tests/anleitung.test.tsprüft die Anleitung wie Code: keinmc-Aufruf ohne Alias im selben Block, kein fester Bucket-Name, keinsource .env, der Abschnitt vorhanden, die Schlüssel genannt. Gegen vier Mutationen — jede wird rot.