Zwei Fehler, beide erst im Betrieb sichtbar.
1. Schritt 3 der Ersteinrichtung meldete "Bitte pruefe die markierten
Felder" - und markierte keines. Man kam dort nicht weiter.
Das kurze Formular schickt neun Felder, das vollstaendige unter
Stammdaten alle. Beide gehen durch dasselbe Schema, und die optionalen
Felder waren zwar nullable, aber nicht optional: Ein Feld, das gar
nicht abgeschickt wurde, ist undefined, nicht null. Beanstandet wurden
also zwei Dutzend Felder, die auf dem Bildschirm nie standen.
Damit das nicht wiederkommt, unterscheidet die Aktion jetzt zwischen
Eingabefehler und Formular-Schema-Bruch: Beanstandet die Pruefung ein
Feld, das nicht abgeschickt wurde, sagt sie das ausdruecklich und
schreibt es ins Serverlog, statt es dem Nutzer als Eingabefehler
unterzuschieben, den er nirgends finden kann.
2. Eine betreute Person liess sich nicht endgueltig loeschen. Postgres
setzt beim Loeschen den Verweis im Audit-Log auf NULL, und genau
dieses UPDATE hat der Unveraenderlichkeits-Trigger abgewiesen. Damit
scheiterte auch das Leeren des Papierkorbs nach 30 Tagen.
Der Trigger erlaubt jetzt genau eine Ausnahme: das Nullen der beiden
Fremdschluessel. Jede andere Aenderung bleibt verboten, auch das
Setzen eines Fremdschluessels auf einen anderen Wert. Der Nachweis
bleibt vollstaendig - es verschwindet nur der Verweis auf einen
Datensatz, den es nicht mehr gibt.
Geprueft: sieben neue Tests gegen die tatsaechlichen Formularinhalte, der
Ablauf einmal komplett im Browser bis zum Dashboard, und der Trigger
gegen eine laufende Datenbank - Loeschen gelingt, Faelschen scheitert.
Etappe: 8
Phase: Haertung