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betreuungs-cockpit/docker-compose.dev.yml
T
Florian Wilde 22b3a9b9e9 feat: Stammdaten, Ersteinrichtung, Zweitfaktor und Protokollansicht
Damit ist Etappe 1 fachlich vollstaendig.

Ersteinrichtung in drei Schritten, bewusst ausserhalb des
Anwendungsrahmens: der setzt Benutzer, zweiten Faktor UND eine betreute
Person voraus - beim allerersten Start gibt es nichts davon. Die Aktion
fuer den ersten Zugang sperrt sich selbst, sobald ein Benutzer existiert.

Zweiter Faktor: Das Geheimnis wird zuerst nur abgelegt, ohne
totpAktiviertAm. Erst ein echter Code aus der App schaltet ihn scharf.
Wer sich beim Abtippen vertut oder die falsche App nimmt, wuerde sich
sonst dauerhaft aussperren. Erst danach gibt es die
Wiederherstellungscodes - einmal angezeigt, danach nur noch als Hash.

Betreuungsjahr (src/lib/stammdaten/betreuungsjahr.ts): laeuft ab dem Tag
der Bestellung, nicht ab dem Kalenderjahr. Schrittweise vorwaerts
gerechnet statt ueber eine Differenz, damit Schaltjahre und der
29. Februar von selbst stimmen. Daran haengen Jahresbericht,
Rechnungslegung und die Ausschlussfrist der Aufwandspauschale.

Aendert sich das Bestellungsdatum, werden die Pflichtfristen neu
abgeleitet - ueber einen dynamischen Import, damit die Stammdaten auch
dann speicherbar bleiben, wenn das Fristenmodul fehlt.

Protokollansicht zeigt je Eintrag die geaenderten Felder als alt -> neu.
Die Aenderungen liegen verschluesselt, weil dort Diagnosen und
Kontostaende stehen koennen.

Seed legt bewusst keine echten Personendaten an, nur den ersten Zugang.
Mit SEED_DEMO=true kommt ein vollstaendiger Beispielfall dazu - Erika
Musterfrau, COPD GOLD III, Pflegegrad 3, Heimeinzug Januar 2026,
leerstehendes Haus, zwei Versicherungen, laufender Antrag beim Bezirk
mit acht Nachforderungen. Nur ausserhalb der Produktion.

Docker Compose ohne Reverse Proxy - der ist auf dem Zielserver
vorhanden. Die Datenbank hat keine Portfreigabe und ist nur ueber das
interne Netz erreichbar; die Anwendung horcht auf 127.0.0.1.

Etappe: 1
Phase: Fundament
2026-08-22 02:16:22 +02:00

51 lines
1.5 KiB
YAML

# =============================================================================
# Nur fuer die Entwicklung: Postgres und MinIO auf dem eigenen Rechner.
# =============================================================================
#
# docker compose -f docker-compose.dev.yml up -d
#
# Anders als im Produktivbetrieb sind die Ports hier freigegeben - aber
# ausschliesslich an 127.0.0.1, damit nichts ins Netz hinausgeht. Die
# Anwendung selbst laeuft dabei mit "npm run dev" auf dem Host.
# =============================================================================
name: betreuungs-cockpit-dev
services:
db:
image: postgres:17-alpine
restart: unless-stopped
environment:
POSTGRES_USER: cockpit
POSTGRES_PASSWORD: entwicklung
POSTGRES_DB: betreuungs_cockpit
POSTGRES_INITDB_ARGS: '--encoding=UTF8 --locale=de_DE.UTF-8'
LANG: de_DE.UTF-8
TZ: Europe/Berlin
ports:
- '127.0.0.1:5433:5432'
volumes:
- dev-postgres:/var/lib/postgresql/data
healthcheck:
test: ['CMD-SHELL', 'pg_isready -U cockpit -d betreuungs_cockpit']
interval: 5s
timeout: 5s
retries: 20
minio:
image: minio/minio:RELEASE.2025-01-20T14-49-07Z
restart: unless-stopped
command: server /daten --console-address ":9001"
environment:
MINIO_ROOT_USER: entwicklung
MINIO_ROOT_PASSWORD: entwicklung-geheim
ports:
- '127.0.0.1:9000:9000'
- '127.0.0.1:9001:9001'
volumes:
- dev-minio:/daten
volumes:
dev-postgres:
dev-minio: