Ein namentlich adressiertes Schreiben landet bei der Person, die den
Vorgang kennt, statt in der Poststelle. Am Vorgang laesst sich jetzt ein
Kontakt aus dem Verzeichnis als Ansprechpartner benennen; die
Sachstandsanfrage redet ihn an, und sein Name steht ueber der Behoerde.
Die Sachstandsanfrage konnte das schon - sie bekam den Namen nur nie
uebergeben. entwurf.ts lud einen der verknuepften Kontakte und verwarf
ihn wieder. Wer angeredet wird, ist jetzt eine Entscheidung und kein
Zufall.
Aufbau:
- Migration: ansprechpartnerId am Vorgang (SetNull - ein Vorgang darf
nicht daran haengen, dass es den Kontakt noch gibt) und anrede am
Kontakt.
- Die Anrede als reine Funktion in kontakte/anrede.ts. Geraten wird nie:
ohne hinterlegte Anrede wird mit vollem Namen angeredet. Ein leerer
Name mit gesetzter Anrede faellt auf die allgemeine Anrede zurueck -
"Sehr geehrte Frau ," darf nie herausgehen.
- Der Wechsel des Ansprechpartners steht mit NAMEN im Protokoll. Zwei
cuids nebeneinander waeren protokolliert, aber nicht nachvollziehbar,
und nachvollziehbar war die Anforderung.
- Der Ansprechpartner wird gegen die Akte geprueft, bevor er gespeichert
wird - sein Name steht anschliessend im Briefkopf.
Nebenbei behoben: Der Schreiben-Editor verwarf die empfaengerAnschrift
aus dem Entwurf, sein State startete immer leer. Jetzt kommt die
Anschrift des Ansprechpartners im Formular an.
Geprueft: neun Einheitstests fuer die Anrede, fuenf End-to-End-Tests von
der Auswahl bis zum Protokolleintrag.
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