Damit ist Etappe 1 fachlich vollstaendig. Ersteinrichtung in drei Schritten, bewusst ausserhalb des Anwendungsrahmens: der setzt Benutzer, zweiten Faktor UND eine betreute Person voraus - beim allerersten Start gibt es nichts davon. Die Aktion fuer den ersten Zugang sperrt sich selbst, sobald ein Benutzer existiert. Zweiter Faktor: Das Geheimnis wird zuerst nur abgelegt, ohne totpAktiviertAm. Erst ein echter Code aus der App schaltet ihn scharf. Wer sich beim Abtippen vertut oder die falsche App nimmt, wuerde sich sonst dauerhaft aussperren. Erst danach gibt es die Wiederherstellungscodes - einmal angezeigt, danach nur noch als Hash. Betreuungsjahr (src/lib/stammdaten/betreuungsjahr.ts): laeuft ab dem Tag der Bestellung, nicht ab dem Kalenderjahr. Schrittweise vorwaerts gerechnet statt ueber eine Differenz, damit Schaltjahre und der 29. Februar von selbst stimmen. Daran haengen Jahresbericht, Rechnungslegung und die Ausschlussfrist der Aufwandspauschale. Aendert sich das Bestellungsdatum, werden die Pflichtfristen neu abgeleitet - ueber einen dynamischen Import, damit die Stammdaten auch dann speicherbar bleiben, wenn das Fristenmodul fehlt. Protokollansicht zeigt je Eintrag die geaenderten Felder als alt -> neu. Die Aenderungen liegen verschluesselt, weil dort Diagnosen und Kontostaende stehen koennen. Seed legt bewusst keine echten Personendaten an, nur den ersten Zugang. Mit SEED_DEMO=true kommt ein vollstaendiger Beispielfall dazu - Erika Musterfrau, COPD GOLD III, Pflegegrad 3, Heimeinzug Januar 2026, leerstehendes Haus, zwei Versicherungen, laufender Antrag beim Bezirk mit acht Nachforderungen. Nur ausserhalb der Produktion. Docker Compose ohne Reverse Proxy - der ist auf dem Zielserver vorhanden. Die Datenbank hat keine Portfreigabe und ist nur ueber das interne Netz erreichbar; die Anwendung horcht auf 127.0.0.1. Etappe: 1 Phase: Fundament
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# Please do not edit this file manually
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# It should be added in your version-control system (e.g., Git)
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provider = "postgresql" |