Unter Verwaltung -> Daten laedt der Admin alles als ZIP (Daten plus
hochgeladene Dateien), nur die Daten als JSON oder die Sammlung als CSV
- letzteres mit Semikolon und BOM, damit deutsches Excel es ohne
Rueckfragen oeffnet. Die CSV steht auch Mitgliedern offen, das
vollstaendige Archiv nur Administratoren.
Bewusst nicht im Export: Konten, Passwoerter und Passkeys. Ein Export
voller Passwort-Hashes im Download-Ordner waere ein Risiko und kein
Backup - das bleibt ./data. Ebenfalls draussen: Reservierungen und
Teilen-Links, die zur jeweiligen Instanz gehoeren.
Der Import ersetzt alle Anwendungsdaten in einer Transaktion, statt zu
vermischen: Zusammenfuehren zweier Sammlungen braeuchte Konfliktregeln
fuer jede Tabelle und waere im Ergebnis nicht vorhersagbar. Deshalb ist
er Administratoren vorbehalten und verlangt ein getipptes ERSETZEN.
Wunschlisten gehoeren danach dem importierenden Admin und bekommen
frische, zunaechst nicht geteilte Links. Pfade aus dem Archiv werden
gegen Ausbrueche aus dem Dateiverzeichnis geprueft.
10 Tests decken den Rundweg ab: Export, Loeschen, Import, Ersetzen statt
Vermischen, und dass ein fremdes Archiv abgelehnt wird, ohne etwas zu
loeschen.
Refs Phase 2
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Knopf im Katalog neben "Set anlegen": Strichcode ins Bild halten, und
entweder oeffnet sich das passende Set oder das Formular "Neues Set"
mit ausgefuellter EAN. Dekodiert wird im Browser mit zxing, das nur
beim Oeffnen des Scanners nachgeladen wird - nichts verlaesst das
Geraet, und die Katalogseite bleibt leicht fuer alle, die nie scannen.
Jeder gelesene Code wird gegen seine Pruefziffer geprueft, bevor er
verwendet wird. Ohne das wuerde eine falsch erkannte Ziffer stillschweigend
ein zweites Katalog-Set fuer ein Set anlegen, das es schon gibt; bei
einem Fehlversuch scannt die Kamera einfach weiter.
Die Kamera braucht wie Passkeys einen sicheren Kontext. Fehlt HTTPS oder
wird der Zugriff abgelehnt, steht das als deutscher Hinweis im Dialog
statt einer stummen schwarzen Flaeche.
8 Unit-Tests mit echten EAN-13-, EAN-8- und UPC-A-Beispielen.
Refs Phase 2
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Auf "Neues Set" reicht die Setnummer von der Packung: Name, Jahr,
Teile, Minifiguren und Thema kommen aus der API, das Bild wird lokal
gespeichert und nicht nur verlinkt. Hersteller und Thema werden bei
Bedarf angelegt, ein Oberthema inklusive. Alle Aufrufe laufen
serverseitig; der Browser spricht nie mit rebrickable.com.
Ohne REBRICKABLE_API_KEY bleibt der Import sichtbar, aber abgeschaltet,
mit dem Hinweis, was zu tun ist - von Hand anlegen geht unveraendert.
Rebrickable liefert keine Anleitungsdateien. Statt das zu verschleiern,
legt der Import einen externen Link auf die LEGO-Serviceseite zur
Setnummer an.
Nebenbei: src/env.ts behandelt leere Werte jetzt wie nicht gesetzt - ein
"BASE_URL=" in der .env fuehrte sonst zum Start-Abbruch mit "Invalid
URL" statt zum Standardwert.
14 neue Unit-Tests decken Antwortverarbeitung, Setnummern-Varianten und
alle Fehlerfaelle der API ab (404, 401, 429, Netzwerk).
Refs Phase 2
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50 Unit-Tests mit Vitest fuer die Stellen, an denen ein Fehler teuer
waere: Besitzstatus, Mehrfachauswahl inklusive Ueberspringen von
Dubletten und bereits besessenen Sets, Token-Erzeugung und -Vergleich,
Cent-Umrechnung und Slugs.
Der Playwright-Smoke-Test laeuft den ganzen Weg: Registrierung des
ersten Nutzers, Hersteller anlegen, Set anlegen, auf eine neue
Wunschliste setzen, Link holen und als Besucher ohne Konto reservieren.
Er nutzt ein eigenes Datenverzeichnis (./data-e2e), das vor jedem Lauf
geleert wird.
Dabei aufgefallen und behoben: eine spontan aus dem Katalog angelegte
Wunschliste war nicht teilbar, weil das Feld isPublic ohne Formular
auf false fiel. Ausserdem ist das Sternchen an Pflichtfeldern jetzt
aria-hidden, damit der zugaengliche Name des Feldes sauber bleibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>