Vier neue Kapitel in der Anleitung (mehrere Sammler, Preise,
Erinnerungen, Dubletten) mit vier automatisch erzeugten Bildern,
Changelog 0.3.0 samt der bewusst weggelassenen BrickLink-Anbindung,
Roadmap abgehakt und um einen offenen Ausblick ergaenzt, Devlog mit
Zeiten und Stolpersteinen.
Dazu zwei Korrekturen aus dem Testlauf:
Der Zeitplan fuer Erinnerungen liess sich nicht aus Next'
instrumentation.ts starten - die Datei wird auch fuer die Edge-Runtime
uebersetzt, und das native SQLite-Modul bricht dort den Build. Er
startet jetzt aus dem Healthcheck heraus, den der Container ohnehin alle
30 Sekunden aufruft, und zusaetzlich aus dem App-Layout; der Aufruf ist
idempotent.
Der Screenshot-Lauf waehlte ploetzlich die falschen Kacheln aus: Der
neue Sammler-Umschalter benutzt ebenfalls aria-pressed. Die
Auswahlkacheln tragen jetzt ein eigenes data-set-card.
Ausserdem raeumen die Testskripte einen Container weg, den ein
abgebrochener Lauf zurueckgelassen hat - sonst blockiert er den Port.
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Vor dem Speichern eines neuen Sets sucht die App nach Eintraegen, die
dasselbe sein koennten: gleiche Setnummer beim gleichen Hersteller,
sehr aehnlicher Name, oder dieselbe Nummer bei einem anderen Hersteller
- letzteres meist ein Zeichen dafuer, dass der falsche Hersteller
ausgewaehlt wurde. Die Kandidaten stehen als Liste mit Link im Dialog;
"Trotzdem anlegen" bleibt einen Klick entfernt.
Die Aehnlichkeit ist bewusst konservativ eingestellt: Tippfehler und
abweichende Schreibweisen schlagen an, zwei echte Sets desselben Themas
nicht. Die Schwelle und die Sonderfaelle (ein Name steckt im anderen,
sehr kurze Namen) sind mit Beispielen aus dem echten Katalog getestet.
Beim Bearbeiten laeuft die Pruefung nicht - dort waere der Eintrag, vor
dem gewarnt wuerde, der eigene.
Refs Phase 3
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Der Dev-Server verlor unter der Last eines ganzen Durchlaufs
reproduzierbar Chunks (ChunkLoadError beim Laden von app/layout), was
sich weder durch Aufwaermen noch durch laengere Zeitlimits stabilisieren
liess. Der Smoke-Test faehrt jetzt - wie der Screenshot-Lauf schon
vorher - das Produktions-Image hoch. Ergebnis: 29 Sekunden statt fuenf
Minuten, keine Aussetzer, und getestet wird genau das Artefakt, das
spaeter deployt wird.
Dabei behoben: Der Fehlteile-Dialog hielt eine Kopie der Liste aus dem
Moment des Oeffnens und zeigte ein gerade hinzugefuegtes Teil nicht an.
Er liest jetzt den aktuellen Eintrag aus den Props statt aus dem
Zustand. Gefunden hat das der erweiterte Screenshot-Lauf.
Dokumentation zu Phase 2: Changelog 0.2.0, Roadmap abgehakt, Devlog mit
Zeiten, CLAUDE.md um die neuen Module und Testkonventionen ergaenzt und
die Anleitung um fuenf Kapitel (Import, Scanner, Fehlteile, Einladungen,
Daten, Startbildschirm) - mit vier neuen, automatisch erzeugten Bildern.
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Nach dem ersten Nutzer bleibt die Registrierung geschlossen; weitere
Konten entstehen nur ueber einen Einladungslink. Der Klartext-Token
wird genau einmal angezeigt, in der Datenbank liegt sein SHA-256-Hash.
Optional laesst sich eine Einladung an eine E-Mail-Adresse binden, die
Rolle und die Gueltigkeit sind waehlbar.
Die Freigabe zum Anlegen eines Kontos laeuft ueber AsyncLocalStorage:
Der Server-Action, der den Token geprueft hat, umschliesst damit den
signUp-Aufruf, und nur in diesem Kontext laesst der user-create-Hook von
better-auth die Registrierung zu. Die Rolle kommt aus der Einladung und
kann nicht ueber das Formular gesetzt werden.
Der Smoke-Test deckt den ganzen Weg ab: Admin erstellt die Einladung,
der zweite Elternteil registriert sich damit, bekommt die Rolle
"Mitglied" (und wird von der Einladungsverwaltung weggeleitet), und der
Link funktioniert kein zweites Mal.
Refs Phase 2
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QUICKSTART fuehrt von null zur laufenden Instanz und enthaelt die
vollstaendige Nginx-Proxy-Manager-Konfiguration - inklusive der beiden
Stellen, an denen es sonst klemmt: client_max_body_size fuer grosse
Anleitungs-PDFs und X-Forwarded-For fuer das Rate-Limit.
Die Anleitung ist bebildert. Die 16 Screenshots entstehen automatisiert
mit `pnpm screenshots` gegen das Produktions-Image im Container, nicht
gegen den Dev-Server: der brach unter Last reproduzierbar mit
ChunkLoadError ab, und die Bilder zeigen so ohnehin genau das, was nach
`docker compose up` zu sehen ist.
Nebenbei behoben: in der Mehrfachauswahl verdeckte die Aktionsleiste die
letzte Kachelreihe.
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Multi-Stage-Build mit standalone-Output, non-root Nutzer node (UID 1000)
und Healthcheck auf /api/health. Der Entrypoint prueft zuerst, ob /data
beschreibbar ist, und sagt bei einem Rechteproblem genau, was zu tun
ist; danach laufen die Migrationen und erst dann startet die App.
Der Migrations-Runner wird beim Build mit esbuild zu einer einzelnen
CJS-Datei gebuendelt. Damit braucht das Runtime-Image weder drizzle-kit
noch tsx - nur das native better-sqlite3, das ohnehin dabei ist.
update.sh sichert data und .env, holt den neuen Stand, baut, startet und
wartet auf den Healthcheck. Wird der Container nicht gesund, rollt es
Code und Container auf den vorherigen Commit zurueck und nennt den Pfad
der Sicherung.
.gitattributes erzwingt LF: eine entrypoint.sh mit CRLF scheitert im
Container mit "no such file or directory" auf der Shebang-Zeile.
Verifiziert: Image gebaut (358 MB), Container healthy, Migration laeuft,
Registrierung des ersten Nutzers funktioniert, sharp arbeitet unter musl.
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50 Unit-Tests mit Vitest fuer die Stellen, an denen ein Fehler teuer
waere: Besitzstatus, Mehrfachauswahl inklusive Ueberspringen von
Dubletten und bereits besessenen Sets, Token-Erzeugung und -Vergleich,
Cent-Umrechnung und Slugs.
Der Playwright-Smoke-Test laeuft den ganzen Weg: Registrierung des
ersten Nutzers, Hersteller anlegen, Set anlegen, auf eine neue
Wunschliste setzen, Link holen und als Besucher ohne Konto reservieren.
Er nutzt ein eigenes Datenverzeichnis (./data-e2e), das vor jedem Lauf
geleert wird.
Dabei aufgefallen und behoben: eine spontan aus dem Katalog angelegte
Wunschliste war nicht teilbar, weil das Feld isPublic ohne Formular
auf false fiel. Ausserdem ist das Sternchen an Pflichtfeldern jetzt
aria-hidden, damit der zugaengliche Name des Feldes sauber bleibt.
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