Auf der Set-Detailseite lassen sich Preise notieren: Betrag, Zustand,
Datum, wo gesehen und eine Notiz. Daraus entsteht eine Reihe statt
eines einzelnen Feldes, denn die interessante Frage ist nicht "was
kostet es", sondern "was hat es seit dem Kauf gemacht".
Als Ausgangswert dient die UVP, sonst die aelteste Beobachtung; der
aktuelle Wert ist die neueste. Fallen am selben Tag zwei Beobachtungen
an, gewinnt der Neupreis - das ist die Zahl, die man zum Ersetzen
zahlen wuerde. Die Statistik-Kachel in der Sammlung zeigt entsprechend
"Aktueller Wert", sobald irgendwo ein Preis notiert ist, sonst
unveraendert "Wert nach UVP".
Bewusst nicht dabei: die Anbindung des BrickLink-Preisfuehrers. Sie war
im Plan als optional vermerkt und braucht OAuth1 mit einer pro Nutzer
registrierten Anwendung - viel Apparat fuer eine Zahl, die sich in zehn
Sekunden eintippen laesst. Die Datenstruktur ist dafuer offen: das Feld
"Wo" nimmt jede Quelle auf.
13 Tests fuer die Rechenwege, inklusive Division durch null, fehlender
UVP und Rundung.
Refs Phase 3
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Der Katalog bleibt gemeinsam - ein Set existiert einmal, unabhaengig
davon, wer es hat. Besitz und Wunschlisten gehoeren dagegen je einem
Sammler. Damit beantwortet "hat er das schon?" jetzt die Frage "hat *er*
das schon?": ein Set, das nur die Schwester besitzt, faellt fuer den
Bruder wieder unter "fehlt noch" und darf auf seine Wunschliste.
Wichtig fuer den Alltag: Solange es nur einen Sammler gibt, taucht die
Unterscheidung nirgends in der Oberflaeche auf. Kein Umschalter, keine
Abfrage beim Hinzufuegen, keine Badges - die App bleibt exakt so
einfach wie vorher. Erst der zweite Sammler schaltet all das frei.
Die Besitzlogik liegt weiterhin an genau einer Stelle
(src/lib/ownership.ts) und hat nur eine Dimension dazubekommen. Das
automatische "erfuellt" auf Wunschlisten fragt jetzt ebenfalls je Liste:
ein Wunsch auf Max' Liste ist erfuellt, wenn Max das Set bekommt - nicht
wenn Mia es hat. Listen ohne Sammler verhalten sich wie bisher.
Die Migration legt einen Sammler "Sammlung" an und ordnet ihm alles
Vorhandene zu; umbenennen laesst er sich unter Verwaltung -> Sammler.
Der Seed uebernimmt ihn statt einen dritten anzulegen.
Refs Phase 3
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Knopf im Katalog neben "Set anlegen": Strichcode ins Bild halten, und
entweder oeffnet sich das passende Set oder das Formular "Neues Set"
mit ausgefuellter EAN. Dekodiert wird im Browser mit zxing, das nur
beim Oeffnen des Scanners nachgeladen wird - nichts verlaesst das
Geraet, und die Katalogseite bleibt leicht fuer alle, die nie scannen.
Jeder gelesene Code wird gegen seine Pruefziffer geprueft, bevor er
verwendet wird. Ohne das wuerde eine falsch erkannte Ziffer stillschweigend
ein zweites Katalog-Set fuer ein Set anlegen, das es schon gibt; bei
einem Fehlversuch scannt die Kamera einfach weiter.
Die Kamera braucht wie Passkeys einen sicheren Kontext. Fehlt HTTPS oder
wird der Zugriff abgelehnt, steht das als deutscher Hinweis im Dialog
statt einer stummen schwarzen Flaeche.
8 Unit-Tests mit echten EAN-13-, EAN-8- und UPC-A-Beispielen.
Refs Phase 2
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Kachelliste mit Suche ueber Setnummer, Name und EAN sowie Filtern nach
Hersteller, Thema, Jahr und Besitzstatus. Besitz kommt aus genau einer
Stelle: src/lib/ownership.ts definiert "hat er nicht" als Katalogeintrag
ohne collection_item mit Status ungleich sold, als korrelierte
Subquery, damit mehrere Exemplare die Liste nicht verdoppeln.
Detailseite mit Metadaten, Anleitungen (PDF-Upload plus pdf.js-Viewer
ohne CDN, oder externer Link), Fotos, Sammlungseintraegen und den
Aktionen "Zur Sammlung" und "Auf Wunschliste".
Upload-Pipeline prueft Magic Bytes statt des gemeldeten MIME-Typs,
erzeugt Dateinamen serverseitig, wandelt Bilder in WebP inklusive
Thumbnail und liefert Dateien ueber /api/files aus - Set-Bilder
oeffentlich, Fotos und PDFs nur mit Session.
Dazu das Seed-Skript mit 3 Herstellern, 6 Themen, 10 Sets und
4 Sammlungseintraegen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>