Sechs Designs (Klemmbaustein, Warm, Nachtblau, Bonbon, Bauklotz,
Schlicht) als Tokens je data-design, gewaehlt unter Konto und pro Geraet
im Cookie gespeichert. Dazu Noppen, Steinkontur, Platzhalter fuer Sets
ohne Bild, neues Logo, lokal gebuendelte Schriften und eine Startseite
mit Steinreihe und naechstem Termin.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Der Katalog bleibt gemeinsam - ein Set existiert einmal, unabhaengig
davon, wer es hat. Besitz und Wunschlisten gehoeren dagegen je einem
Sammler. Damit beantwortet "hat er das schon?" jetzt die Frage "hat *er*
das schon?": ein Set, das nur die Schwester besitzt, faellt fuer den
Bruder wieder unter "fehlt noch" und darf auf seine Wunschliste.
Wichtig fuer den Alltag: Solange es nur einen Sammler gibt, taucht die
Unterscheidung nirgends in der Oberflaeche auf. Kein Umschalter, keine
Abfrage beim Hinzufuegen, keine Badges - die App bleibt exakt so
einfach wie vorher. Erst der zweite Sammler schaltet all das frei.
Die Besitzlogik liegt weiterhin an genau einer Stelle
(src/lib/ownership.ts) und hat nur eine Dimension dazubekommen. Das
automatische "erfuellt" auf Wunschlisten fragt jetzt ebenfalls je Liste:
ein Wunsch auf Max' Liste ist erfuellt, wenn Max das Set bekommt - nicht
wenn Mia es hat. Listen ohne Sammler verhalten sich wie bisher.
Die Migration legt einen Sammler "Sammlung" an und ordnet ihm alles
Vorhandene zu; umbenennen laesst er sich unter Verwaltung -> Sammler.
Der Seed uebernimmt ihn statt einen dritten anzulegen.
Refs Phase 3
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Manifest, Icons (auch maskable und Apple-Touch) und ein Service Worker.
Auf dem Handy laesst sich Bricktrack damit auf den Startbildschirm legen
und startet ohne Browserleiste; die Verknuepfungen springen direkt zu
"Fehlende Sets" und zur Sammlung.
Der Service Worker liefert Seiten nach dem Muster "erst Netz, dann
Cache": mit Verbindung ist alles aktuell, ohne Verbindung bleibt lesbar,
was schon einmal geladen war - genau der Katalog, den man im Keller oder
im Laden braucht. Statische Build-Dateien und Set-Bilder kommen aus dem
Cache, weil ihre Namen ohnehin unveraenderlich sind.
Bewusst nie aus dem Cache: /api/auth, /api/export und der Healthcheck,
und nichts ausser GET - eine offline "reservierte" Wunschliste waere
eine Luege. Beim Abmelden raeumt die App den Cache, damit auf einem
geteilten Geraet keine lesbaren Seiten zurueckbleiben.
Icons entstehen reproduzierbar aus einer SVG-Quelle
(node scripts/generate-icons.mjs).
Refs Phase 2
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Registrierung des ersten Nutzers macht ihn zum Administrator, danach
ist die Registrierung geschlossen (Einladungen folgen in Phase 2).
Login per Passwort oder Passkey inklusive Conditional UI, Verwaltung
der Passkeys unter "Konto" mit Umbenennen und Loeschen.
Rate-Limiting liegt in der Datenbank und ueberlebt Neustarts;
Session-Cookies sind httpOnly, sameSite=lax und im Produktivbetrieb
secure. Die Client-IP wird hinter dem Reverse Proxy aus
x-forwarded-for gelesen.
Dazu die mobile-first Grundstruktur: Bottom-Navigation, Header mit
Konto-Menue, Healthcheck unter /api/health und ein Dashboard mit den
vier Einstiegspunkten. Bedienelemente sind auf 44px Touch-Groesse
angehoben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>